Das Feuer: Aus der Ferne sichtbar.

FeuerBrand zerstört Simulator von Condor

Ein Feuer hat den Simulator für Flugbegleiter im Condor-Firmengebäude am Frankfurter Flughafen zerstört. Die Airline kostet das Millionen.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Normalwerweise werden am Gerät Evakuierungen geübt. Nun wurde es selbst Teil eines Notfalls. Im Condor-Sitz am Flughafen Frankfurt geriet am Donnerstag (29. Dezember) der Trainingssimulator für Flugbegleiter in Brand. Rund 200 Menschen mussten in der Folge das Gebäude an der De-Saint-Exupéry-Straße 8 verlassen. Eine Person wurde mit einer leichten Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr Frankfurt konnte den Brand rasch löschen. Als Brandursache vermutet die Polizei einen technischen Defekt. Der Schaden beträgt mehrere Millionen Euro.

Mehr zum Thema

Airbus A330 Neo von Condor: Die Airline ordnet sich neu.

Attestor übernimmt Condor vollständig

ticker-condor-grun

Condor stellt Sanya-Verbindung Ende Oktober ein

Jets von Condor: Das City-Netz wächst.

Condor fliegt 2027 auch nach Athen, Florenz und Stockholm

Condor-Jet in Berlin: Doch keine Flüge nach Dubai im kommenden Winterflugplan.

Condor nimmt Dubai-Flüge aus dem Programm

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier