Demonstrant seilt sich vom Terminal 1 ab: Der erste Eröffnungstag war auch von mehreren Protesten geprägt. Während Taxifahrer in einer Sternfahrt gegen Regelungen von Fahrgastaufnahmen protestierten, machten Umweltschützer am und im Terminal auf sich aufmerksam.

GalerieDas erste BER-Wochenende in Bildern

Nach der ersten Premierenlandung im Doppelpack starteten und landeten die ersten kommerziellen Flüge am BER. Der erste Flugbetrieb ist überschaubar.

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Zum Ende des ersten richtigen Betriebstags des BER am Sonntag (1. November) kam die Sonne doch noch raus. Zwei Airbus A320 Neo von Easyjet und Lufthansa eröffneten einen Tag zuvor mit einer Doppellandung Berlins neuen Flughafen. Weil beide Sonderflieger für das Debüt im verregneten Herbstwetter zu schlechte Sicht meldeten, fiel eine zuvor geplante Parallellandung aus.

Zum Abend landeten dann auch die ersten kommerziellen Flüge, am Sonntagmorgen gab es die ersten Starts. Seine ersten 24 Stunden als operativer Flughafen hat der BER hinter sich. Während am Eröffnungstag die hauptsächlich geladenen Gäste den Airport in überschaubaren Maß füllten, herrschte am Sonntag deutlich mehr Betrieb.

Einwöchige Koexistenz mit Tegel

Dies betrifft aber nur das Terminal. Vor allem Schaulustige statteten dem neuen Flughafen einen Besuch ab. Während sich an den Fluggastbrücken des Terminals langsam die ersten Flieger einfinden, sind es immer  viele durch Covid gegroundete Flugzeuge, die das Bild auf dem Vorfeld dominieren.

Mit der Inbetriebnahme des BER startete in Berlin eine einwöchige Übergangsphase. Erst wenn der Vorgängerairport Tegel am kommenden Sonntag (9. November) schließt, wird der BER zum alleinigen Flughafen der Hauptstadt.

Eindrücke der ersten 24 Stunden Betrieb sehen Sie in der oben stehenden Bildergalerie.

Alles zur Eröffnung des BER und der Schließung von Tegel lesen Sie in unserem Dossier: Berlin goes BER.

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