Flieger von Jet Airways: Die Inder können bald mehr USA-Ziele anbieten.

RettungsplanBanken übernehmen Mehrheit an Jet Airways

Firmengründer Naresh Goyal macht den Weg frei für eine Rettung von Jet Airways und tritt ab. Ein Bankenkonsortium übernimmt die Mehrheit der indischen Fluggesellschaft.

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Lange hat er mit sich gerungen. Nun hat Naresh Goyal den Schritt gemacht. Der Gründer von Jet Airways tritt ab. Er und seine Frau Anita treten aus dem Aufsichtsrat der Fluggesellschaft zurück, wie am Montag (25. März) bekannt gegeben wurde. Zugleich haben sich die Kreditgeber darauf geeinigt, Fremd- in Eigenkapital umzuwandeln. Dadurch bekommt das Konsortium unter Führung der State Bank of India die Mehrheit der Anteile an der kriselnden indischen Fluggesellschaft. Bisher hielt Goyal 51 Prozent.

Als Teil des Lösungsplans bekommt Jet Airways von den Banken sofort frische Mittel im Umfang 15 Milliarden Rupien oder umgerechnet 190 Millionen Euro als Zwischenfinanzierung. Damit sollen Schulden bei Leasinggebern, Lieferanten und Mitarbeitern beglichen werden. Ferner wird auch ein Interim Management Committee gebildet, um den Betrieb zu stabilisieren. Im Rahmen der Sanierung wird auch Etihads Anteil an Jet Airways von 24 auf rund 12 Prozent sinken, wie indische Zeitungen berichten. Die Goyals werden nur noch 25 Prozent halten.

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