Streuner: Am Flughafen unerwünscht.

ThailandBangkok löst Hundeproblem

Streunende Hunde können Tollwut oder andere Krankheiten übertragen. Am Flughafen Bangkok stellen sie noch ein ganz anderes Problem dar.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Dass Flughäfen ein Problem mit herrenlosen Tieren haben, ist nichts Neues. Immer wieder kommt es zu Vogelschlägen nach dem Start, wenn größere Tiere in die Triebwerke geraten. In New York JFK etwa landen wilde Gänse, die sonst den Luftraum unsicher machen, in den Kochtöpfen von Obdachlosenheimen. Am Suvarnabhumi Airport in Bangkok hat man geht man nun auch ein Tierproblem an. Allerdings eines der anderen Art.

Schon lange machen streunende Hunde den Flughafen unsicher. Wie in vielen Teilen Asiens gehören herrenlose Hunde auch in Thailands Hauptstadt zum Alltag. Neben der Gefahr der Übertragung von Tollwut durch einen Biss können sie am Flughafen allerdings auch die Sicherheit gefährden. So fürchtet man bei der Flughafenbehörde Zwischenfälle, wenn die Tiere auf die Pisten rennen.

Geld fürs Futter

Daher hat man nun etwas gegen die Hunde unternommen, berichtet die Zeitung Bangkok Post. Die Streuner werden in Tierpensionen gebracht. Damit ist noch nicht alles getan. Schon am ersten Tag fand man mehr als 120 Hunde auf dem Flughafengelände. Für das Futter der Hunde wird der Flughafen umgerechnet rund 23'000 Euro zahlen.

Ein noch kurioseres Tierproblem hatte der Seymour-Flughafen auf den Galapagos-Inseln. Immer wieder kamen die seltenen und geschützten grünen Leguane am Flughafen um. Sie wurden von startenden oder landenden Jets oder von Flughafenfahrzeugen überfahren.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Airbus A350 F Erstflug in Toulouse: Der Frachter war vier Stunden in der Luft.
Vier Stunden, 220 Gigabyte Daten und ein Start ohne elektronische Schutzfunktionen: Der Airbus A350 F ist zum ersten Mal geflogen. Was die Crew testete und was den Frachter besonders macht.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a350 f erstflug 01
Am Dienstag ist der Airbus-A350-Frachter zum ersten Mal abgehoben. Ende 2027 will der Flugzeugbauer den ersten A350 F aus der Serienproduktion ausliefern. Zwei Kunden kommen für die Premiere infrage.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Timo Nowack
Timo Nowack
Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier