Streuner: Am Flughafen unerwünscht.

ThailandBangkok löst Hundeproblem

Streunende Hunde können Tollwut oder andere Krankheiten übertragen. Am Flughafen Bangkok stellen sie noch ein ganz anderes Problem dar.

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Dass Flughäfen ein Problem mit herrenlosen Tieren haben, ist nichts Neues. Immer wieder kommt es zu Vogelschlägen nach dem Start, wenn größere Tiere in die Triebwerke geraten. In New York JFK etwa landen wilde Gänse, die sonst den Luftraum unsicher machen, in den Kochtöpfen von Obdachlosenheimen. Am Suvarnabhumi Airport in Bangkok hat man geht man nun auch ein Tierproblem an. Allerdings eines der anderen Art.

Schon lange machen streunende Hunde den Flughafen unsicher. Wie in vielen Teilen Asiens gehören herrenlose Hunde auch in Thailands Hauptstadt zum Alltag. Neben der Gefahr der Übertragung von Tollwut durch einen Biss können sie am Flughafen allerdings auch die Sicherheit gefährden. So fürchtet man bei der Flughafenbehörde Zwischenfälle, wenn die Tiere auf die Pisten rennen.

Geld fürs Futter

Daher hat man nun etwas gegen die Hunde unternommen, berichtet die Zeitung Bangkok Post. Die Streuner werden in Tierpensionen gebracht. Damit ist noch nicht alles getan. Schon am ersten Tag fand man mehr als 120 Hunde auf dem Flughafengelände. Für das Futter der Hunde wird der Flughafen umgerechnet rund 23'000 Euro zahlen.

Ein noch kurioseres Tierproblem hatte der Seymour-Flughafen auf den Galapagos-Inseln. Immer wieder kamen die seltenen und geschützten grünen Leguane am Flughafen um. Sie wurden von startenden oder landenden Jets oder von Flughafenfahrzeugen überfahren.

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