Am Flughafen Wien entseht ein neues großes Logistikzentrum

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Die Airport City Vienna wächst. DDie internationale Immobilienentwicklungs- und Investitionsfirma Helios Real Estate wird auf einem 213.000 m2 großen Grundstück nahe des Flughafenareals mehrere Logistikimmobilien mit rund 70.000 m2 Nutzfläche errichten. Der Baubeginn ist bereits für 2022 vorgesehen. Ein entsprechender Kaufvertrag über das Grundstück wurde dieser Tage unterzeichnet. «Der Bedarf an Logistik- und Gewerbeflächen im Flughafenbereich ist durch die Störung der globalen Logistikströme während der Covid-19-Pandemie enorm gestiegen. Nur durch die Aufrechterhaltung der Luftfrachtflüge konnte die Versorgung mit kritischen Gesundheitsgütern und für die gesamte Produktion aufrechterhalten werden, ohne diese essenzielle Versorgungskette wären wohl große Teile der Wirtschaft stillgestanden. Die Neuordnung der globalen Logistik hat zu zahlreichen neuen Ansiedlungsprojekten in der Airport-Region geführt, insgesamt wurden 37 Hektar Industriegebiet vergeben bzw. verbaut. Das stärkt die Standortqualität der Flughafen-Region, der Zuwachs an Betriebsansiedlungen bringt überdies rund 1000 neue Arbeitsplätze», freut sich Günther Ofner, Vorstand des Flughafens Wien.

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Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
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Der tödliche Absturz einer McDonnell Douglas MD-11 von UPS im Jahr 2025 wurde durch ein beschädigtes Teil in der Triebwerksaufhängung ausgelöst. Nun ist klar: Boeing beschäftigte sich schon länger mit solchen Schäden, als bisher bekannt war. Und es gab weitere Fälle. Behörden und Airline wollen die Schwere des Problems nicht erkannt haben.
Timo Nowack
Timo Nowack