Leasinggesellschaft wollte nicht: Statt in die Ukraine zu fliegen, musste Sky Up kürzlich nach Moldau ausweichen.

Konflikt im SudanAuch Sky Up hat Beschäftigte aus dem Sudan evakuiert

Mitarbeitende der ukrainischen Airline werden vom Krieg verfolgt. 36 Beschäftigte mussten dieser Tage hautnah den Konflikt im Sudan erleben. Jetzt hat Sky Up sie in Sicherheit gebracht.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
HahnAir

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung
Etihad Job

First Officer A320

Abu Dhabi
Feste Anstellung
Etihad Airways
United Arab Emirates
Vollzeit
Top jobs

Der Konflikt im Sudan wird immer heftiger. Der von den USA vermittelte Waffenstillstand hielt nur kurze Zeit. Inzwischen wird in den Straßen von Khartoum wieder gekämpft und ein baldiges Ende ist nicht in Sicht.

Das Personal des während des Boardings angegriffenen (und zerstörten) Airbus A330 von Saudia konnte am vergangenen Samstag (22. April) das Land bereits verlassen. Auch Personal von Sky Up Airlines war am Flughafen der sudanesischen Hauptstadt gestrandet. Die Ukrainer flogen mit zwei Boeing 737-800 im Wet-Lease für die sudanesische Sun Air. Einer der Jets soll zerstört worden sein.

Dank für Tapferkeit und Mut

Alle 36 Mitarbeitenden von Sky Up konnten inzwischen jedoch aus dem Sudan evakuiert werden. Dies teilt die Fluggesellschaft mit. Die Beschäftigten wurden nach Ägypten gebracht. Sie dankt den ukrainischen Behörden und den Mitarbeitenden dafür, dass sie «Ruhe bewahrt, Tapferkeit, Ausdauer und Mut bewiesen haben und mit einer stressigen Situation fertig geworden sind».

Mehr zum Thema

Das Personal von Saudi Arabaien Airlines an Bord eines Schiffes: Die Maschine wird im Sudan beschossen.

Personal des beschossenen saudischen Airbus A330 mit dem Schiff evakuiert

Mindestens 14 Flugzeuge in Khartoum zerstört

Mindestens 14 Flugzeuge in Khartoum zerstört

Khartoum Airport: Flieger wurden beschädigt

Kämpfe im Sudan - brennende Flugzeuge am Khartoum Airport

ticker-suedsudan

30-Tage-Frist: Flughafen Juba will Schrott-Flugzeuge loswerden

Video

Die Notrutsche wird abtransportiert: Verzögerungen beim Abflug der Boeing 767 von Austrian Airlines.
Eine versehentlich ausgelöste Notrutsche sorgte bei einer Boeing 767 von Austrian Airlines in Montreal für Verspätung. Die Rutsche musste ausgebaut und die betroffene Tür gesperrt werden. Dadurch durften statt 209 nur noch 141 Passagiere mit nach Wien fliegen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Flughafen Gander am 11. September 2001: 38 Großraumflugzeuge strandeten an dem kanadischen Airport.
Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sperrten die USA ihren Luftraum. Fast 240 Flugzeuge auf dem Weg ins Land konnten nicht mehr umkehren. Kanada nahm sie auf – und musste innerhalb weniger Stunden Zehntausende gestrandete Reisende unterbringen und versorgen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
regent viceroy first flight
Der amerikanische Hersteller Regent will seine Seegleiter in Küstenregionen in aller Welt liefern. Jetzt hat das Bodeneffektfahrzeug Viceroy erstmals einen bemannten Flug absolviert. Und die Zulassung verläuft anders als bei einem Flugzeug.
Timo Nowack
Timo Nowack