Leasinggesellschaft wollte nicht: Statt in die Ukraine zu fliegen, musste Sky Up kürzlich nach Moldau ausweichen.

Konflikt im SudanAuch Sky Up hat Beschäftigte aus dem Sudan evakuiert

Mitarbeitende der ukrainischen Airline werden vom Krieg verfolgt. 36 Beschäftigte mussten dieser Tage hautnah den Konflikt im Sudan erleben. Jetzt hat Sky Up sie in Sicherheit gebracht.

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Der Konflikt im Sudan wird immer heftiger. Der von den USA vermittelte Waffenstillstand hielt nur kurze Zeit. Inzwischen wird in den Straßen von Khartoum wieder gekämpft und ein baldiges Ende ist nicht in Sicht.

Das Personal des während des Boardings angegriffenen (und zerstörten) Airbus A330 von Saudia konnte am vergangenen Samstag (22. April) das Land bereits verlassen. Auch Personal von Sky Up Airlines war am Flughafen der sudanesischen Hauptstadt gestrandet. Die Ukrainer flogen mit zwei Boeing 737-800 im Wet-Lease für die sudanesische Sun Air. Einer der Jets soll zerstört worden sein.

Dank für Tapferkeit und Mut

Alle 36 Mitarbeitenden von Sky Up konnten inzwischen jedoch aus dem Sudan evakuiert werden. Dies teilt die Fluggesellschaft mit. Die Beschäftigten wurden nach Ägypten gebracht. Sie dankt den ukrainischen Behörden und den Mitarbeitenden dafür, dass sie «Ruhe bewahrt, Tapferkeit, Ausdauer und Mut bewiesen haben und mit einer stressigen Situation fertig geworden sind».

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