Arajet bestellt 20 Boeing 737 Max 200

Die neue karibische Billigairline gibt bekannt, dass sie 20 Boeing 737 Max bestellt hat. Sie entschied sich dabei für die Variante 737 Max 200, die speziell für Lowcost-Anbieter entwickelt wurde. Diese basiert auf der 737 Max 8 und weist in der Mitte zusätzliche Notausgänge auf. Sie bietet bis zu 210 Plätze. Gegenüber der Max 8 weist sie also 21 Plätze mehr auf. Dazu müssen Bordküchen reduziert und der Sitzabstand verkleinert werden.

Arajet verfügt außerdem über Optionen zum Kauf von 15 weiteren 737 Max, die zusammen mit bestehenden Leasingverträgen die Flotte auf 40 Flugzeuge erweitern könnten. Die Fluggesellschaft sitzt in der Dominikanischen Republik.

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Riyadh Air hat 28 weitere Boeing 787 Dreamliner fest bestellt und übt damit Optionen aus einer Bestellung aus dem Jahr 2023 aus. Gleichzeitig wandelt die saudi-arabische Fluggesellschaft 20 der bestellten Flugzeuge in die größere Variante Boeing 787-10 um. Mit dem Ausbau der Flotte will Riyadh Air ihr Ziel untermauern, bis 2030 mehr als 100 Ziele weltweit zu bedienen.

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