Antonov-158 beim Start: Cubana de Aviación besitzt bereits drei Maschinen.

Cubana will weitere Antonows

Der ukrainische Flugzeughersteller Antonow hat Fans in Lateinamerika. Kuba will sieben weitere An-158 bestellen. Auch Ecuador und Bolivien melden Interesse an.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Kapitän Pilatus PC-12NGX (f/m/d)

Goldeck-Flug Gesellschaft m.b.H.
Vollzeit
Top jobs
Wien / Wiener Neustadt
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Sparfell Logo

Captain/First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

SPARFELL Luftfahrt GmbH
Vollzeit
Vienna
Top jobs
Österreich
Feste Anstellung
Business Aviation
Pilatus Logo

Mechaniker Flugzeugkomponenten (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Mithilfe seiner Verbündeten in Südamerika, Ecuador und Bolivien, will Kuba seine bisherige Order von drei Antonow 158 auf zehn aufstocken. Das berichtet die russische Zeitung Kommersant. Sie zitiert einen hohen Manager von Antonow, nach dem Kubas Fluggesellschaft Cubana de Aviación, der Flugzeughersteller und die russische Leasingfirma Ilyushin Finance einer Einigung nahe kommen.

Kurz zuvor hatten die drei Verhandlungspartner ihre Höhentests mit einer An-158 in Ecuador und Bolivien abgeschlossen. Offenbar haben auch die beiden Andenstaaten Interesse an dem russischen Flieger. Cubana de Aviación hat seit Anfang des Jahres bereits drei Antonows und ist damit die bislang einzige Fluggesellschaft in Lateinamerika. Sie bedient damit Routen von Havanna nach Santiago, Guantánamo, Holguín, Nassau, Santo Domingo, Cancún und Caracas.

Russisch-ukrainische Kooperation

Die An-158 ist ein Mittelstreckenflieger mit 100 Sitzen. Er wird in Kooperation von Russland und der Ukraine gefertigt. 60 Prozent der Komponenten werden in Russland produziert, die Fertigstellung erfolgt in der Ukraine. Es werden auch Bauteile aus Frankreich, Deutschland und sogar den USA verwendet. Allerdings liegt der US-Anteil unter zehn Prozent - und stellt somit kein Bruch der amerikanischen Sanktionen gegen Kuba dar.

Mehr zum Thema

Airbus A220 von Air Baltic: Bald in Uruguay?

Airbus A220 von Air Baltic werden für Uruguays neue Airline fliegen

Einsteigen in Istanbul: Offenbar durften viele Russinnen und Russen nicht mit.

Russland warnt Bürger vor Flügen mit Turkish Airlines

Airbus A350 von Iberojet: Bald ab Caracas im Einsatz.

Venezolanische Airline kommt mit Airbus A350 nach Europa

Flughafen México City: er soll streichen.

Mexikos Regierung zwingt größten Flughafen, weniger Flüge anzunehmen

Video

Der Airbus A350-1000 ULR mit der Kennung F-WULR ist um 10:43 Ortszeit zum ersten Mal auf australischem Boden gelandet.
Ohne Passagiere, aber mit über tausend Sensoren an Bord, ist der erste Airbus A350-1000 ULR für Qantas Project Sunrise in Melbourne gelandet. Der Testjet legte die Strecke von Toulouse in nicht ganz 20 Stunden zurück, noch in unlackierter Green Livery.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Die VA-1X von Vertical Aerospace: Zeigte in Farnborough, was sie kann.
Elektrische Senkrechtstarter gelten als eines der Zukunftsthemen der Luftfahrt. Auf der Farnborough Airshow demonstrierte Vertical Aerospace eindrucksvoll die Fähigkeiten seines Prototyps. Bis Passagiere regelmäßig mit Evtols fliegen, dürfte allerdings noch einige Zeit vergehen.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Airbus A340-300 von Mahan Air bei der Landung im Jemen: Der Airport ist seit zehn Jahren gesperrt.
Ein Airbus A340 von Mahan Air weicht auf einen seit über zehn Jahren gesperrten Flughafen aus, nachdem Regierungstruppen die Landebahn in Sanaa beschossen haben. Die Regierung hat den gesamten Luftverkehr ausgesetzt.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies