<strong>Hunnu Air, Mongolei</strong>: + 27 Prozent.

Von der Mongolei nach Europa

Gleich zwei Fluglinien fliegen ab Juni von Ulan Bator neu nach Europa - und dabei auch nach Deutschland. Das macht Reisen ins asiatische Land einfacher.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Die Weite der Wüste Gobi, die schneebedeckten Gipfel des Altai, das Blau des Khövsgöl-Sees - es gibt viele Gründe, weshalb Menschen in die Mongolei reisen. Besuchten vor zwanzig Jahren lediglich 100'000 Touristen das asiatische Land, sind es inzwischen rund eine halbe Million pro Jahr. Bald könnten es noch mehr werden. Denn die lokale Hunnu Air fliegt ab Ende Juni von der Hauptstadt Ulan Bator nach Paris.

Die Mongolei erhält indes nicht nur dank Hunnu Air erstmals einen direkten Anschluss an Westeuropa. Die staatliche Miat Mongolian Airlines fliegt ebenfalls ab Ende Juni neu direkt von Ulan Bator nach Frankfurt. Daneben steuert sie Berlin an - mit Zwischenstopp in Moskau. Am Anfang wird Hunnu Air die Strecke nach Paris allerdings auch nicht wirklich direkt anbieten. Denn sie verwendet einen Airbus A319-100. Deshalb ist unterwegs ein technischer Stopp notwendig.

Airbus A330 wird 2015 zur Flotte stoßen

2015 erwartet Hunnu Air gemäß Routes Online aber einen A330-200, der einen wirklichen Direktflug ermöglicht. Das ist nicht alles, was sich bei der erst drei Jahre alten privaten mongolische Fluglinie in den nächsten Monaten ändert. Sie unterzeichnete letztes Jahr eine Absichtserklärung mit China Eastern Airlines über eine enge Zusammenarbeit. Die beiden Fluggesellschaften wollen in der Technik und der Ausbildung zusammenspannen. So soll Hunnu Air auf internationales Niveau gebracht werden. Ziel ist die Aufnahme der mongolischen Airline in die Skyteam-Allianz rund mit den Kernmitgliedern Air France, KLM und Aeroflot.

Hunnu Air besitzt heute eine Flotte von zwei Airbus A319-100 und zwei Fokker 50. Damit bedient die Fluggesellschaft Inlandsrouten und die beiden ausländischen Strecken nach Bangkok, Hailar, Hongkong, Manjur und Schanghai in China.

Mehr zum Thema

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Lufthansa Cargo rechnet mit Wachstum und setzt auf Asien

Platz 10: Moskau - St.Petersburg. 117 Flüge pro Tag.

Die zehn verkehrsreichsten Routen der Welt

Shanghai in China: Eines der Asien-Ziele von Lufthansa.

Asien-Flüge machen Lufthansa Sorgen - Strecken stehen auf Prüfstand

Ausgelöste Notrutsche: Der Flug fand nicht statt.

Frau aktiviert versehentlich Notrutsche - und alle steigen aus

Video

Der Start der Boeing 787 von Vietnam Airlines aus Passagiersicht: Deutlich über das Pistenende in München hinaus.
Neue Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß des Zwischenfalls mit einer Boeing 787 von Vietnam Airlines in München. Sie rollte beim Start rund 120 Meter über das Pistenende hinaus, bevor sieabhob. Auch deuten Berichte darauf hin, dass die Bresme aktiviert waren.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion