Turkish Airlines: Ambitionen in Indien

Turkish Airlines will der Konkurrenz die Passagiere aus Indien streitig machen - und Istanbul zum Tor nach Europa machen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines erweitert ihre Flüge nach Indien. Dazu will sie sowohl ein neues Ziel anfliegen als auch bestehende Streckenangebote ausweiten. Schon 2012 sollen die ersten internationalen Flüge von und in die vier-Millionen-Einwohner-Stadt Hyderabad angeboten werden.

Auch weitere Ziele seien laut CEO Temel Kotil geplant, allerdings hänge alles noch davon ab, wie die Gespräche mit der indischen Regierung laufen. Hyderabad soll die erste neue Destination in Indien sein. Aber auch Chennai und Kolkata seien attraktive Optionen. «Indien ist ein sehr wichtiger Markt», so der CEO. Man plane daher, mindestens fünf Ziele in dem Land anzufliegen.

Das bestehende Angebot erweitern

Auch die Zahl der Flüge an die bereits existierenden Ziele will Turkish Airlines verdoppeln. Bisher fliegt die Fluggesellschaft einmal täglich von Istanbul jeweils nach Delhi und Mumbai. Die Fluggesellschaft will außerdem den Code Share mit Air India ausweiten. Die Strategie dahinter: Turkish Airlines will durch das neue Angebot die Reisenden aus Indien über die Türkei nach Europa «verteilen».

Die meisten Ziele in Europa liegen nur drei bis vier Stunden von Istanbul entfernt. Das mache den dortigen Flughafen zu einem attraktiven Drehkreuz. So will man der Konkurrenz Emirates, Etihad, Qatar Airways und Lufthansa einen großen Teil des Ost-West-Luftverkehrs streitig machen.

Video

Die D-ABPQ liegt auf der Nase: Die Boeing 787-9 sollte nach Los Angeles fliegen.
Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Das Bugfahrwerk einer Boeing 787 von Lufthansa knickte am Gate ein. Der Dreamliner wurde dabei erheblich beschädigt. Es gab auch mehrere Verletzte unter Crew und Bodenmitarbeitenden.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
sicherheitsroboter flughafen hamburg
Sie rollen selbstständig und suchen nach Schäden und Manipulationen am Flughafenzaun: Der Airport Hamburg testet selbstfahrende Roboter für die Sicherheit am Flughafen.
Timo Nowack
Timo Nowack
kuwait airport
Nach einem iranischen Drohnenangriff musste Kuwait den kommerziellen Flugverkehr am Mittwoch vorübergehend einstellen. Der internationale Flughafen des Landes wurde schwer beschädigt, mindestens ein Menschen wurde getötet, viele weitere verletzt.
Laura Frommberg
Laura Frommberg