Boeing 777 von Thai Airways: Bald in Frankfurt zu sehen.

FrankfurtThai Airways ersetzt A350 in Frankfurt mit 777

Der Airbus A350 ist nicht mehr groß genug: Thai Airways setzt für Flüge ab Frankfurt künftig auf die größere Boeing 777.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mehr Kapazität bei Thai Airways International: Ab dem 16. Januar 2018 wird die Fluglinie nicht mehr wie bisher mit einem Airbus A350-900 von Frankfurt nach Bangkok und Phuket fliegen, sondern mit einer Boeing 777-300 ER. Als Grund nennt sie die «erfreuliche Nachfrage ab Frankfurt – insbesondere auf den drei wöchentlichen Nonstop-Phuket-Verbindungen». In der Boeing gibt es 42 Business-Class-Plätze statt 32 im Airbus sowie 306 Economy-Class-Sitze statt 289.

Die Boeing 777-300 ER wird montags, dienstags, donnerstags und samstags mit der Flugnummer TG923 von Frankfurt nach Bangkok fliegen, mittwochs, freitags und sonntags als TG927 nach Phuket. Auf der anderen täglichen Frequenz von Frankfurt nach Bangkok, dem Flug TG921, ist ein Airbus A380 Im Einsatz, der 507 Passagieren Platz bietet.

Schwierigkeiten überwunden

Thai Airways International hatten den Weg aus der Krise gefunden und im Juni erklärt, dass man in Frankfurt zulegen möchte. «Wir würde gerne aufgrund der sehr guten Resonanz und Auslastung den Flug aufstocken, aber das scheitert momentan an der vorhandenen Zahl an Fliegern», sagte Thai-Länderverkaufschef Matthias Horn damals noch.

Mehr zum Thema

Flughafen Istanbul: Neuer Spitzenreiter.

Istanbul löst London-Heathrow als weltweit am besten vernetztes Luftfahrt-Drehkreuz ab

ticker-frankfurt-fra

Flughafen Frankfurt: Zufahrt zur Ankunftsebene von Terminal 1 kurzzeitig gesperrt - Verkehrsbehinderungen erwartet

ticker-lufthansa

Lufthansa kürzt Winterangebot zwischen Frankfurt und New York

ticker-lufthansa

Lufthansa schließt Airrail-Terminal am Flughafen Frankfurt

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier