Flieger von Pawa Dominicana: Bienvenido a Miami.

Premiere nach 20 JahrenPawa Dominicana fliegt in die USA

Als erste dominikanische Airline in mehr als zwanzig Jahren bietet Pawa Dominicana täglich Flüge in die USA an. Ab November geht es Richtung Miami. New York soll folgen.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Großer Schritt für Pawa Dominicana: Die Fluggesellschaft aus der Dominikanischen Republik fliegt ab dem 16. November zwei Mal täglich nach Miami und zurück. Um 10:00 Uhr und 18:15 Uhr geht es aus der Hauptstadt Santo Domingo Richtung Florida und um 5:15 Uhr und 14:30 Uhr von Miami nach Santo Domingo. Damit wird zum ersten Mal seit mehr als zwanzig Jahren eine dominikanische Fluggesellschaft täglich in die Vereinigten Staaten fliegen.

Am 30. September hatte der Flughafen Miami die Airline Dominican Wings begrüßt. Sie bietet indes nur wöchentliche Verbindungen nach Santo Domingo und Punta Cana, wie der Miami Herald berichtet. Der wirkliche Konkurrent auf der Route ist aber American Airlines.

Alte Flotte

Pawa will mit der "typischen dominikanischen Wärme" im Service punkten, wie der für den US-Markt zuständige Manager Daniel Castillo sagte. Außerdem warb er damit, dass 93 Prozent der Pawa-Flüge pünktlich seien. Auch Verbindungen nach Curaçao, St. Maarten, Antigua, Port-au-Prince, Aruba, San Juan (Puerto Rico) und Havanna sollen Passagiere locken.

Pawa Dominicana fliegt mit einer McDonnell Douglas DC-9-32, 1 MD-82, vier MD-83, zwei MD-87 sowie fünf Bombardier CRJ200 und zwei Boeing 757. Das durchschnittliche Flottenalter beträgt 26 Jahre. Die Fluggesellschaft wurde 2003 als Tochter von Pan Am Airways gegründet, einer der Nachfolgegesellschaften der legendären amerikanischen Fluglinie. 2012 musste Pawa – Pan Am World Airways Dominicana – ihren Betrieb aber schon wieder einstellen und wurde von Simeon Garcia, Chef von Venezuelas Aserca Airlines und SBA Airlines, übernommen. Seit August 2015 fliegt Pawa wieder.

New York im Visier

Zur Präsentation der neuen Miami-Verbindung kündigte Pawa auch an: «New York wird das nächste Ziel auf dem Expansionsplan sein.» Auch seien Flüge von San Juan in Puerto Rico nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik vorgesehen. Einen Termin nannte die Airline nicht. Was sie freilich nicht davon abhält, New York in der Beschreibung ihres Twitter-Profils schon als Reiseziel von Pawa aufzuführen.

Mehr zum Thema

Airbus A330 Neo mit dem Kennzeichen D-ANRT in Düsseldorf: Nimmt den Dienst auf.

«Tecke» fliegt zuerst auf die Seychellen

Flieger von Pivot Airlines: Die Fluggesellschaft rät von der Dominikanischen Republik ab.

Kanadische Crew sitzt seit halbem Jahr in Punta Cana fest

Knapp vorbei - wackelig war es wohl dennoch: Airbus A320 von Jetblue auf dem Weg nach New York.

Wenn der Flug über einen Hurrikan führt

Flotte von Arajet: Soll noch deutlich wachsen.

Papageien-Airline fliegt mit 737 Max, die nach Russland sollten

Video

latam airbus a320 lima feuer
Notfall am Flughafen Lima: Aus einem Triebwerk eines Airbus A320 schlugen so lange Zeit Flammen, dass auch eine Tragfläche des Jets von Latam Feuer fing.
Timo Nowack
Timo Nowack
Die D-AIHW von Lufthansa: Der Airbus A340-600 machte die Derière.
Jetzt ist es vorbei mit Airbus A340-600 bei Lufthansa. Zum Abschied des letzten Exemplares des Vierstrahlers blicken wir auf fünf Besonderheiten zurück, die ihn zu einem der faszinierendsten Langstreckenjets machten.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
airbus a321 p2f qantas
Einst beförderten sie Fluggäste für China Southern: Jetzt erweitert Qantas mit umgebauten A321 ihre Frachterflotte und fliegt mit den Airbus-Jets für die australische Post. Es ist die Ablösung für die BAE 146-300.
Timo Nowack
Timo Nowack