Boeing 767 von Miat Mongolian Airlines: Auf den Deutschland-Strecken soll das Modell abgelöst werden.

Miat Mongolian AirlinesMiat will mit 737 Max nach Deutschland

Miat Mongolian Airlines beschafft sich zwei Boeing 737 Max. Mit den modernen Fliegern will die Nationalairline der Mongolei neue Ziele erschließen und bestehende Routen ausbauen.

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Tamir Tumurbaatar hat einen klaren Plan. In den nächsten Jahren will der Geschäftsführer von Miat Mongolian Airlines die Flotte verjüngen und ausbauen. Damit erreicht er zwei Ziele. Er kann neue regionale Verbindungen aufnehmen und dank modernerer Flugzeuge die Kosten senken.

Deshalb schafft Miat Mongolian Airlines nun zwei Boeing 737 Max an. Sie werden vom Leasingunternehmen Avolon gemietet. Anfang 2019 sollen sie zur Flotte stoßen. «Die Boeing 737 Max wird das Rückgrat unserer Flottenerneuerung», so Tumurbaatar am Montag (3. April) in einer Pressemitteilung. Um welche Variante des neuen Jets es sich handeln wird, teilte die Nationalairline der Mongolei nicht mit. Avolon hat sowohl 737 Max 8 als auch Max 9 geordert.

Abstriche bei Beladung

Mit den beiden neuen Jets will Miat einerseits neue Ziele ansteuern. Andererseits sollen damit auch bestehende Strecken bedient werden. So sollen die Flüge China, Japan, Russland und Südkorea auf die 737 Max umgestellt werden. Dabei ist eine Freuquenzsteigerung geplant.

Aber auch die Flüge von Ulan Bator nach Deutschland sollen gemäß Pressemitteilung künftig mit dem neuen Flieger bedient werden. Nach Berlin sind es rund 6200 Kilometer, nach Frankfurt 6600 Kilometer. Die 737 Max 8 und 9 können mit zwei Klassen und normaler Bestuhlung rund 6500 Kilometer weit fliegen. Hier wird Miat also Abstriche bei der Beladung machen oder eine Zwischenlandung einbauen müssen. Derzeit fliegt Miat mit Boeing 767 nach Deutschland, nach Berlin werden auch 737 eingesetzt, die in Moskau zwischenlanden.

Heute fünf Flugzeuge

Die 1956 gegründete Miat – das steht für Mongolyn Irgenii Agaaryn Teever – deckt mit ihren drei Boeing 737-800 und zwei Boeing 767-300 heute neun Ziele in sieben Ländern ab. Dank der beiden Boeing 737 Max sollen neue hinzukommen.

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