Airbus A350 von Latam: Die Airline baut aus.

Neue StreckeLatam fliegt neu nach München

Die chilenisch-brasilianische Fluggesellschaft steuert kommendes Jahr ein zweites Ziel in Deutschland an: Latam fliegt dann von São Paulo nach München.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die Krise in Brasilien scheint definitiv überwunden zu sein. Der Internationale Währungsfonds hat kürzlich seine Schätzungen erhöht und prognostiziert nun, dass die Wirtschaft des größten Landes Südamerikas 2018 um 2,3 Prozent und 2019 um 2,5 Prozent wachsen wird. Das spüren auch Fluggesellschaften. Eine nach der anderen baut ihren Flugplan nach Jahren im Rückwärtsgang wieder aus.

So auch Latam. Die chilenisch-brasilianische Airline hat angekündigt, in Europa diverse neue Ziele anzufliegen. Eines davon ist München. Im ersten Halbjahr 2019 werde man São Paulo mit der bayerischen Metropole verbinden, kündigte die Fluglinie am Montag (4. Juni) an. Mehr Details zur Route sind heute noch nicht bekannt. München ist nach Frankfurt die zweite deutsche Destination für Latam. Lufthansa hatte ihre Nonstopflüge zwischen München und São Paulo während der Krise eingestellt.

Mehr zum Thema

ticker-brasilien

Brasilien verschärft Informationspflichten bei Flugausfällen

ticker-brasilien

Brasilien verschärft Strafen für renitente Flugpassagiere

ticker-brasilien

Zu viele Klagen gegen Airlines: Brasilien will Regeln für Passagierrechte überarbeiten

ticker-welt

Brasilien, Argentinien, Chile und Paraguay planen gemeinsamen Luftverkehrsmarkt

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies