Airbus A220-300 für Croatia Airlines: Wird so aussehen.

Airbus A220 kommen in neuem DesignCroatia Airlines verpasst sich einen neuen Look

Die kroatische Nationalairline erneuert nicht nur die Flotte. Auch der Look von Croatia Airlines verändert sich komplett.

Top-Jobs

Goldeck Logo

Inflight Service Personnel (M/F/D)

Feste Anstellung
Business Aviation
Goldeck-Flug GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Wien/LOWW/VIE
Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs

Bis 2026 will Croatia Airlines zur reinen Airbus-A220-Airline werden. 15 Flugzeuge des Typs hat die Fluggesellschaft insgesamt bestellt. Und jetzt ist klar: Nicht nur die Flotte wird erneuert. Die Airline verpasst sich damit auch einen neuen Look.

Der erste Airbus A220 soll schon 2024 zur Flotte stoßen. Und wird dann eine neue Bemalung tragen, berichtet Avioradar. «Croatia Airlines plant eine Logo-Neugestaltung im Rahmen der Erneuerung ihrer Flotte mit neuen A220-Flugzeugen», bestätigt die Airline dem Portal. «Dieser Prozess befindet sich derzeit in der Projektphase.»  

Durchschnittsalter von 18,5 Jahren

Zurzeit besteht die Flotte von Croatia Airlines aus fünf Airbus A319-100, zwei A320-200 und fünf De Havilland Dash 8-400. Insgesamt haben die Flieger ein Durchschnittsalter von 18,5 Jahren

Video

airbus a330 antarktis
Im vergangenen Dezember landete erstmals ein Airbus A330 in der Antarktis. Jetzt gibt es reichlich Einblicke ins Cockpit während dieses Fluges.
Timo Nowack
Timo Nowack
Das Wrack der Beechcraft 1900 von Satena: Liegt in schwierigem Gelände.
Im Nordosten Kolumbiens ist eine Beechcraft 1900 auf dem Weg nach Ocaña abgestürzt. Alle 15 Menschen an Bord des Flugzeuges der Staatsairline Satena kamen ums Leben.
Laura Frommberg
Laura Frommberg
An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack