Airbus A330 von Brussels Airlines: Die Airline will expandieren.

LangstreckeBrussels Airlines erneuert Flotte mit A330

Die belgische Lufthansa-Tochter setzt auf Bewährtes. Sie beschafft sich sieben neue Airbus A330-300, um alte A330 zu ersetzen.

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«Wir wissen, dass wir hier etwas tun müssen», erklärte Bernard Gustin vor einem Jahr. Und deshalb wollte der Chef von Brussels Airlines auch bald einen Entscheid zur Erneuerung der Langstreckenflotte fällen. Nun ist das passiert. Die belgische Lufthansa-Tochter kauft sieben neue Airbus A330-300 mit Rolls Royce Trent-700-Triebwerken, wie sie am Montag (22. Mai) mitteilte. Sie stammen aus den Beständen von Cathay Pacific und Singapore Airlines.

Die Airbus A330-300 – es sind klassische A330 und keine Neo – werden sieben A330-200 und A330-300 ersetzen, deren Leasingverträge auslaufen. Die ersten Maschinen sollen 2018 in Brüssel eintreffen. Bis Ende 2019 wird der Flottenaustausch abgeschlossen. «Von einem kommerziellen, finanziellen und betrieblichen Gesichtspunkt her ist der A330-300 das ideale Flugzeug für unsere Langstrecken», begründet Brussels Airlines.

Kabine wird erneuert

Mit den neuen Fliegern wird Brussels Airlines auch die Kabine erneuern. Dabei sollen alle drei Klassen verbessert werden. Details dazu nennt die Fluglinie aber noch nicht. «Dank des Flottenersatzes werden wir Kunden mit effizienteren, leiseren und umweltfreundlicheren Flugzeugen noch mehr Komfort bieten können», kommentiert Gustin.

Brussels Airlines besitzt für die Langstrecke derzeit sechs A330-300 und 4 A330-200. Damit bedient sie vor allem Ziele in Afrika, sowie Mumbai, New York JFK, Toronto und Washington D.C. Mit den neuen Fliegern will Brussels Airlines das Netz auch erweitern.

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