Flughafen Gander: Es war nur der erste ungeplante Stopp der Boeing 777.

Flug nach LondonBritish Airways bietet Passagieren Atlantiküberquerung mit drei Stopps

Statt einem Zwischenstopp legte ein Flug von British Airways gleich drei davon ein. Ein technisches Problem war nicht der Grund.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Dass Flug BA252 auf dem Weg von Grand Cayman nach London-Heathrow einen Zwischenstopp einlegt, ist normal. Er hält in der Regel noch einmal in Nassau, bevor es von der Karibik über den Atlantik geht. Doch am Dienstag (8. April) machte sich die Boeing 777 von British Airways mit der Registrierung G-VIID auf eine abenteuerliche Reise, wie das Portal View from the Wing bemerkt hat.

Denn gerade, als der Hauptteil der Atlantiküberquerung anstand, gab es einen medizinischen Notfall. Die Crew von British Airways entschied sich daher zu einer außerplanmäßigen Landung im kanadischen Gander. Von dort ging es dann rund zweieinhalb Stunden später wieder weiter.

Dienstzeiten der Boeing-777-Crew reichten nicht aus

Doch es gab ein Problem: die Dienstzeiten der Crew reichten nicht für den ganzen Weg zurück nach London aus. Daher entschloss sich British Airways, das Flugzeug nach Keflavik in Island umzuleiten.

Dorthin schickte man schließlich eine Ersatzcrew mit einem Airbus A321 Neo. Die hob dann am 9. April abends, also lange nach der geplanten Ankunftszeit in London, wieder Richtung Heathrow ab. Die Reisenden kamen schließlich mit rund zwölf Stunden Verspätung ans Ziel.

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg