Solomon Islands: Großes touristisches Potenzial.

TourismusförderungBessere Flughäfen sollen Solomon Islands voranbringen

Die Inselrepublik in der Südsee will den Tourismus fördern. Dazu planen die Solomon Islands einen Ausbau ihrer Flughäfen.

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Die Solomon Islands gehören zur vierten Welt, den am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf beträgt gerade einmal 2132 Dollar - oder ein Zwanzigstel des Wertes Deutschlands. Der Großteil der Bevölkerung ist Selbstversorger. Exportiert werden vor allem Holz und Palmöl.

Das will die Regierung des aus 900 Inseln bestehenden Staates in der Südsee ändern. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, den Tourismus zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige zu machen. Doch dazu müsse erst die Infrastruktur verbessert werden, erklärte Premierminister Manasseh Sogavare kürzlich gemäß der Zeitung Solomon Star. Sie hat nicht zuletzt durch die ethnischen Konflikte zwischen 1999 und 2003 gelitten.

Auch Hauptstadtflughafen ist ungenügend

Neben Hotels, Häfen oder Kulturangeboten will Sogavare vor allem auch die Flughäfen von Solomon Islands (Deutsch auch Salomonen genannt) modernisieren. Die Airports in den Provinzen der Inselrepublik haben oft nur Graspisten. Die Nationalairline Solomon Airlines betreibt denn auch neben einem Airbus A320 eine de Havilland Dash 8-100 sowie vier DHC-6 Twin Otter.

Aber auch der Airport der Hauptstadt Honiara muss dringend verbessert werden. So soll unter anderem die Piste mit einem besseren Belag und mit besseren Abwassersystemen versehen, ein Befeuerungssystem eingebaut und eine verbesserte Stromversorgung installiert werden.

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