Maschine von Jet Airways in Kathmandu: Die Airline mit den meisten Sündern.

Beschwipst ins Cockpit

Indien geht seit Jahren streng gegen Alkohol am Steuerknüppel vor. Nun zeigt eine neue Statistik das Ausmaß des Problems.

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Die Sanktionen sind hart. Wer zum ersten mal erwischt wird, muss am Boden bleiben. Zudem darf er danach drei Monate lang nicht mehr fliegen. Bezahlt wird er in dieser Zeit nicht. Fällt der Pilot nach der Sperre wieder bei einer Alkohol-Kontrolle vor dem Flug durch, dann wird sein Pilotenschein gleich für fünf Jahre gesperrt. So wollen es die strengen indischen Vorschriften.

Vor jedem Flug müssen sich die Crews auf dem Subkontinent einem strengen Gesundheitscheck unterziehen, der auch einen Alkoholtest umfasst. Nun hat die nationale Flugsicherheitsbehörde in einem Bericht an das Parlament die Resultate aus den vergangenen zweieinhalb Jahren veröffentlicht. Demnach blieben 67 Flugkapitäne in den Kontrollen hangen, weil sie beim Alkoholtest durchfielen. 33 Piloten wurden 2009 entdeckt, 23 fielen 2010 auf und dieses Jahr sind in den ersten sechs Monaten 11 aufgeflogen.

Jet Airways am häufigsten betroffen

Interessant ist dabei, dass eine Airline mit einer überdurchschnittlichen Rate auffällt: Ein Drittel der positiven Test entfielen auf Jet Airways. Bei Kingfisher Airlines und Indigo wurden je 10 Sünder entdeckt. Bei Spicejet fand man acht und bei Air India sechs angetrunkene Flugkapitäne.

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