Boeing 737 von Belavia: Die weißrussische Airline betreibt bereits 13 Maschinen diesen Typs.

Weißrussische NationalairlineBelavia bestellt bei Boeing

Belavia verjüngt die Flotte weiter und setzt dabei neu auf Boeing: Die weißrussische Staatsairline bestellte drei B737-800 direkt beim Hersteller.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die weißrussische Belavia hat mehrere Boeing 737 in Betrieb. Bislang leaste die Airline ihre Flieger meist. Nun hat Belavia erstmals bei Boeing direkt bestellt: Drei B737-800 der neuesten Generation zum Listenpreis von 272 Millionen Dollar will die Airline haben. Sie sollen ab 2017 ausgeliefert werden.

Die neuen Flieger werden Platz für 189 Passagiere in der Economy haben und sollen auf bereits existierenden Verbindungen eingesetzt werden. Die B737 könnten künftig auf den Strecken nach Teneriffa, auf andere Kanaren-Inseln oder nach Dubai zum Einsatz kommen. Die Airline verspricht sich von den moderneren Flugzeugen geringere Betriebskosten und eine größere Reichweite.

Bereits 13 B737 in Betrieb

Belavia wurde 1991 gegründet. Die weißrussische Staatsairline besitzt eine Flotte von 25 Flugzeugen von Boeing, Bombardier, Embraer und Tupolew, darunter sieben B737-300 und sechs 737-500. Damit werden 47 Destinationen in 27 Ländern bedient, darunter Berlin, Frankfurt, Genf und Hannover.

Mehr zum Thema

ticker-belavia

Belavia bietet Charterflüge von Gomel nach Hurghada an

ticker-belavia

Belavia lackiert letzte weiße Boeing 737-800 um

ticker-belavia

Belavia und Utair starten Codeshare-Partnerschaft

ticker-belavia

Belavia verkauft erstmals Umsteigeverbindungen mit Pobeda

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier