Airbus A350, Siegestor-Schützin Olga Carmona: Zurück nach Madrid.

Fußball-WMAirbus A350 fliegt Weltmeisterinnen von Australien nach Hause

Iberia hat die spanische Fußball-Nationalmannschaft in Sydney abgeholt. An Bord des Airbus A350 gibt es einen Spezialservice. Die Weltmeisterinnen erhalten zudem einen speziellen Vielfliegerstatus.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Der Taufname passt perfekt. Talento a bordo (zu Deutsch: Talent an Bord) heißt der Airbus A350 von Iberia, der vergangenen Freitag in Madrid Richtung Sydney startete. Jetzt macht er die Reise in umgekehrter Richtung - mit wahrlich viel Talent an Bord.

Im Airbus A350 von Iberia mit dem Kennzeichen EC-NIS sitzen neben Fans, Sponsoren und Familienangehörigen auch die Spielerinnen der spanischen Nationalmannschaft, die am Sonntag im Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2023 den Pokal holten. Mit Sonderflug IB2813 von Iberia haben sie um 7:28 Uhr Ortszeit am Montagmorgen (21. August) und damit rund eineinhalb Stunde später als geplant den Kingsford Smith International Airport verlassen.

Cava und Kuchen an Bord des Airbus A350

Von Australien fliegt der Airbus A350-900 zuerst nach Doha. Dort wird er aufgetankt, bevor er weiter nach Madrid fliegen wird. In der spanischen Hauptstadt wird das Flugzeug von Iberia um 22 Uhr Ortszeit erwartet. Am Aeropuerto Adolfo Suárez Madrid-Barajas wird den Fußballweltmeisterinnen ein triumphaler Empfang bereitet.

Doch schon an Bord sollen Torschützin Olga Carmona und die anderen Spielerinnen sowie alle anderen der 250 Gäste speziell verwöhnt werden. Es gebe Cava und Kuchen für alle, so Iberia. Die Sportlerinnen erhalten zudem eine Iberia-Plus-Singular-Karte.

Spezieller Vielfliegerstatus

Die Karte ist ein Ausweis für einen Spezialstatus im Vielfliegerprogramm der spanischen Fluglinie, der nur an Persönlichkeiten vergeben wird, die Spezielles geleistet haben. Sie bietet Vorteile wie VIP-Parkplätze an den Flughäfen Madrid und Barcelona, mehr Freigepäck, Check-in an Business-Schaltern, Fast-Track an den Sicherheitskontrollen, Zugang zu mehr als 650 Lounges weltweit und Priority Boarding.

Mehr zum Thema

Mit welchen Flugzeugen die Fußball-Nationalmannschaften zur Weltmeisterschaft in Katar fliegen: Das Team aus der Schweiz reiste mit einem Airbus A330-300 (Kennzeichen HB-JHJ) von Swiss von Zürich nach Doha.

Mit diesen Jets fliegen die Mannschaften zur WM in Katar

Brasilianische Nationalelf im letzten Testspiel: Nicht alle haben Freude an der WM.

Fußball-WM ist ein Verlustgeschäft

Und der Airbus A321 D-AISQ, der als «Mannschaftsflieger» in Russland diente.

So fliegen die Nationalteams zur Fußball-WM

Der Airbus A380 mit der Kennung 9M-MNE bei der Ankunft in Tarbes 2022: Seit 2024 als 2-JEYL registriert.

Was aus Airbus' zweitem A380 mit Guernsey-Kennzeichen wird

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren - und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier