Airbus A320 von Easyjet flog bei Landung in Hurghada viel zu niedrig über Berggipfel

Ein Pilot der britischen Billigairline wurde suspendiert. Während des Anflugs auf Hurghada am 2. Februar löste das Bodenannäherungs-Warnsystem (Englisch: Ground Proximity Warning System) im Cockpit des Airbus A320 einen Alarm aus. Das Flugzeug korrigierte daraufhin seinen Kurs, wie zuerst die Zeitung The Sun berichtete. Die in Manchester zugestiegenen Passagiere bemerkten den Vorfall nicht.

Der A320 war im Anflug auf den ägyptischen Flughafen auf 944 Meter gesunken - und befand sich damit damit nur noch 230 Meter über einem Berggipfel. Gemäß dem Bericht wird der normalerweise in einer Höhe von 1800 Meter überflogen. Der Pilot meldete den Vorfall selbst, bevor er seinen Rückflug nach Manchester antreten sollte. «Die Sicherheit hat für alle unsere Cockpitcrews oberste Priorität. Sie werden nach den höchsten Industriestandards ausgebildet, strengen Tests unterzogen und genau überwacht» so Easyjet in einer Stellungnahme.

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