Air Transat beschafft sich insgesamt 15 Airbus A321 LR.

Jetzt auch Flüge nach BaselAir Transat greift mit dem Airbus A321 LR an

Der kanadische Ferienflieger bringt sein neuestes Flottenmitglied jetzt auch nach Basel. Mit dem Airbus A321 LR kann Air Transat öfter und billiger fliegen.

Top-Jobs

sunny cars

Customer Service Expert (m/w/d)

München / Remote
Feste Anstellung
Autovermietung
Sunny Cars
Deutschland
30 - 40 Stunden
Top jobs
IFFD Flugdienste

Piloten/ First Officer (m/w/d)

IFFD GmbH
Graz/Klagenfurt
Feste Anstellung
NCC-Betrieb
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

Flight Operations Officer in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

First Officer Embraer 550 / Legacy 500 (m/f)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Im Winter in den Süden, im Sommer nach Osten: So kann man das Geschäftsmodell von Air Transat vereinfacht beschreiben. Der Ferienflieger aus Québec steuert in den kalten Monaten von Kanada aus Ziele in Mittelamerika und in der Karibik an. In der wärmeren Zeit sind die Flugzeuge vermehrt Richtung Europa unterwegs.

Auf dem Sommerprogramm stehen wegen der kulturellen Nähe von Air Transats Heimatprovinz Québec zu Frankreich gleich sieben französische Städte, darunter Bordeaux, Lyon, oder Nizza. Daneben werden Urlaubsziele wie Amsterdam, Athen, Barcelona, Faro, Glasgow, Lamezia, Malaga, Prag, Rom oder Venedig angeflogen. Alle Routen werden saisonal bedient - nur London und Paris werden das ganze Jahr über angeflogen. Bisher kamen dabei neben Airbus A330 auf besonders gut gebuchten Strecken immer noch A310 zum Einsatz.

Kleiner Flieger, mehr Flüge

Doch Air Transat hat beschlossen, die rund 30 Jahre alten A310 durch A321 LR zu ersetzen. 15 Exemplare beschafft sich die Fluggesellschaft insgesamt von Leasinggesellschaften. Als erste Destination in Europa wurde Bordeaux umgestellt, als zweite kam Basel/Mulhouse/Freiburg an die Reihe, wo seit Dienstag (25. Juni) der neue Flieger eingesetzt wird. Air Transat bietet in ihren Airbus A321 LR zwölf größere und bequemere Premium-Economy-Sitze an, sowie 187 klassische Economy-Plätze.

Was der Wechsel für Auswirkungen hat, lässt sich am Beispiel der saisonalen Destination Basel zeigen.  Der A310 hat zwar 250 Sitze und damit 51 mehr als der A321 LR mit seinen 199. Dafür fliegt Air Transat die Strecke zwei Mal pro Woche. Dank 30 Prozent tieferem Treibstoffverbrauch ist der Ausbau der Kapazität um 63 Prozent auch profitabel möglich. Basel bleibt jedoch vorerst die einzige Destination in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

In der oben stehenden Bildergalerie können Sie einen Blick auf und in den neuen Airbus A321 LR von Air Transat werfen.

Mehr zum Thema

Flieger von Air Canada: Die Fluglinie will mit einer Übernahme wachsen.

Air Canada will sich Air Transat schnappen

A310 von Air Transat: Notlösung für Transatlantikflüge.

Air Transat stockt Richtung Europa auf

Airbus A321 LR von Tap: Ab jetzt regelmäßig über dem Atlantik unterwegs.

Tap fliegt jetzt mit Airbus A321 LR über den Atlantik

Ryanair Malta Air Boeing 737-800 Landung

Können Sie diese Falschaussagen über die Luftfahrt aufdecken?

Video

air canada bridgetown umkehr
Am Flughafen Bridgetown ging auf einmal gar nichts mehr. Flüge von Air Canada und Jetblue mussten auf dem Weg zum internationalen Flughafen von Barbados plötzlich umkehren. Grund war ein spontaner Streik.
Timo Nowack
Timo Nowack
Dassault Falcon 10X: Die Franzosen haben am 10. März das Rollout gefeiert.
Die Entwicklung verzögerte sich immer mehr. Nun hat Dassault endlich ihren neuesten Ultralangstrecken-Businessjet erstmals öffentlich präsentiert. Die Falcon 10X soll mit Geräumigkeit, Reichweite und Geschwindigkeit punkten.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Raketenabwehr: Ist im Iran-Krieg zentral geworden.
Raketen, Drohnen und Apaches: Mit Jets, Hubschraubern und Flugabwehrsystemen verteidigen sich die Vereinigten Arabischen Emirate und sorgen so auch dafür, dass Flugzeuge von Emirates, Etihad, Flydubai oder Air Arabia wieder starten können.
gerard al fil
Gérard Al-Fil