Air Niugini mit verpatzter LandungBoeing 737 landet in Lagune

Eine Boeing 737 von Air Niugini verfehlte bei der Landung die Piste und landete im Meer. Alle Insassen konnten gerettet werden.

Top-Jobs

k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Kapitän C680A (all genders) mit Zusatzaufgaben

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Hahnair Logo

Deputy Continuing Airworthiness Manager (all genders)

Düsseldorf
Feste Anstellung
Hahn Air Lines GmbH
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Flug PX73 führt zuerst von Pohnpei nach Chuuk in den Föderierten Staaten von Mikronesien. Von dort geht es weiter nach Port Moresby. Doch am Freitag (28. September) schaffte es die Boeing 737-800 von Air Niugini nicht bis in die Hauptstadt von Papua-Neuguinea.

Die Boeing 737 mit dem Kennzeichen P2-PXE flog den Chuuk International Airport zu tief an. Sie verfehlte daher die 1800 Meter lange Landebahn 04 und fiel in die Lagune, die das Chuuk-Atoll umgibt. Danach trieb sie rund 145 Meter vor der Piste im Wasser.

Keine Todesopfer, aber Verletzte

Laut einem Vertreter des Flughafens Chuuk geschah der Unfall gegen 9:30 Uhr Ortszeit. Die Fluglinie selber spricht in einem Statement von 9:10 Uhr. «Air Niugini wurde informiert, dass das Wetter zum Zeitpunkt des Zwischenfalls sehr schlecht war, mit starkem Regen und eingeschränkter Sicht», so die Fluggesellschaft.

An Bord des Fliegers befanden sich laut der Airline 35 Passagiere und zwölf Besatzungsmitglieder, die alle in Sicherheit gebracht wurden. Der Zeitung Pacific Daily News zufolge erlitten einige Insassen jedoch offenbar schwere Verletzungen wie etwa Beinbrüche. Bilder vom Unfallort zeigen, wie sich Dutzende von Kleinbooten um das Flugzeug postieren und Insassen der Maschine von Air Niugini aufnehmen.

Später gesunken

Wie das Blatt schreibt, ist die Boeing 737 rund eine Stunde nach dem Unglück auf Grund gesunken. Da waren alle Passagiere und Besatzungsmitglieder bereits gerettet. Air Niugini hat die rund 13-jährige Maschine geleast. Boeing bietet nun sein technische Unterstützung an, wie der Flugzeugbauer bei Twitter schreibt.

Aufnahmen aus Chuuk sehen Sie in der obenstehenden Bildergalerie und ein Video unten.

Mehr zum Thema

Jumbo-Jet mit der Nase im Wasser: Später hob die 747 wieder ab.

Als ein Jumbo-Jet in der Lagune landete

Ein Geretteter ist nicht mehr aufzufinden

Ein Geretteter ist nicht mehr aufzufinden

Palau Airways: Denkpause eingelegt

Palau Airways lässt Touristen sitzen

Video

copa airlines muttertag
Wo können Mutter und Kind den Muttertag am besten verbringen? Im Cockpit, war die Antwort der Familie Freitas bei Copa Airlines.
Timo Nowack
Timo Nowack
03cb5639-a63e-4644-b420-139634c38344
Die abgelegenste bewohnte Insel der Welt kämpft mit der Angst vor einem Hantavirus-Ausbruch. Nun warf ein britischer Airbus A400 M medizinisches Material über Tristan da Cunha ab – begleitet von Fallschirmjägern und Notfallmedizinern.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Der Airbus A321 Neo von Frontier: Die Passagiere verließen das Flugzeug über die Notrutschen.
Dramatische Szenen am Flughafen Denver: Ein Airbus A321 Neo von Frontier Airlines stoppte den Startlauf abrupt, nachdem das Flugzeug eine Person auf der Piste erfasst hatte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin