A350-Flosse: 2017 für Air France?

Air France verzögert A350-Order

Auf den europäischen Flugzeugbauer Airbus kommt eine wichtige Bestellung zu. Doch Air France verschiebt diese nun etwas nach hinten.

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Immerhin: Air France KLM ist sich sicher, dass die neuen Langstreckenjets von Airbus in den nächsten Jahren die Flotte ergänzen sollen. Doch die Bestellung rückte der Konzern nun nach hinten. Ursprünglich sollte die Entscheidung schon im ersten Quartal 2013 fallen. Wie das Fachportal Air Transport World nun berichtet, dürfte es noch bis Ende des Jahres dauern bis die Fluggesellschaft sich festlegt.

«Ich glaube, wir werden aber noch dieses Jahr unterzeichnen», so Konzernchef Cyril Spinetta. «Es ist keine Eile nötig». Immerhin würden die Flieger sowieso nicht vor 2017 zur Flotte stoßen. Man befinde sich in Gesprächen mit dem Flugzeugbauer. 2011 hatte die Airline Absichtserklärungen für den Kauf von insgesamt 50 Flugzeugen unterzeichnet – die Hälfte davon Airbus A350, die andere Hälfte Boeing B787 Dreamliner. Die Konkurrenzflieger aus den USA sollen bereits 2016 zur Flotte stoßen, ihre Order ist schon finalisiert.

Keine A320Neo

Was die Bestellung von weiteren Mittelstreckenfliegern angeht, ist Air France noch zurückhaltend. Man habe vorerst keine Pläne, Exemplare des A320neo zu ordern, so Spinetta. Er sehe auf den bestehenden Strecken «keinen bahnbrechenden Vorteil» durch die neuste und effizienteste Version aus der A320-Familie.

Die A350-Familie besteht aus drei Modellen, dem 800er-, dem 900er- und dem 1000er-Modell. Sie fassen zwischen 270 und 350 Passagieren. Als erstes soll das 900er-Modell 2014 auf den Markt kommen, gefolgt vom 800er in 2016 und schließlich der größten Version 2017.

Mehr zum Thema

ticker-airbus-neo-1

Airbus startet 2026 mit 19 Auslieferungen und 49 Bestellungen im Januar

ticker-airbus-helicopters

Frankreich bestellt Minidrohnen-System von Airbus für Marine

Airbus A220 von Swiss: Die Airline sucht nach der Ursache des Triebwerksversagens.

Airbus will in den nächsten Wochen Verkaufsgespräche für den A220-500 aufnehmen

ticker-airbus-konzern-

Airbus testet 5G-Funknetz aus dem All

Video

Die Fokker 50 nach der Notlandung: Niemand kam bei dem Unglück ums Leben.
In Somalia musste eine Fokker 50 notlanden. Dabei ist das Flugzeug von Starsky Aviation über die Piste hinausgeschossen und am Strand zum Stillstand gekommen. Verletzt wurde niemand.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies