Air Dolomiti stockt Linz - Frankfurt auf

Top-Jobs

Pilatus Logo

Trainer Aircraft Chief Engineer

Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
k5 logo

Captain A320 (m/w/d)

K5-Aviation GmbH
München, Hamburg, Stuttgart
Feste Anstellung
Business Aviation
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
logo-gi-group

Teamleiter (gn) am Flughafen Hamburg

Hamburg
Feste Anstellung
Gi Group Recruiting
Deutschland
Vollzeit
Top jobs

Mit Beginn des Winterflugplans Ende Oktober 2022 baut die italienische Fluggesellschaft des Lufthansa-Konzerns ihre Flugverbindung von Linz nach Frankfurt aus. Das bisherige Angebot wird an vier Tagen durch eine zusätzliche Verbindung am Vormittag ergänzt. Die zusätzlichen Flüge werden von Air Dolomiti am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag im Codeshare mit Lufthansa angeboten.

Mo - So: LNZ 06:05 - FRA 07:15

Mo, Mi, Fr, So : LNZ 10:45 - FRA 11:55

Mo - So: LNZ 14:25 - FRA 15:30

Mehr zum Thema

Flieger von Air Dolomiti: Im Dienste der Mutter.

Air Dolomiti wird zur reinen Lufthansa-Zubringerin

Video

Snowbirds im Formationsflug: Die Flugstaffel fliegt ab 2030 mit Pilatus PC-21.
Über 50 Jahre setzten die Snowbirds auf heimische Strahlflugzeuge von Canadair. Nach der aktuellen Saison ist damit Schluss. Künftig werden die Pilotinnen und Piloten der kanadischen Kunstflugstaffel mit Flugzeugen von Pilatus begeistern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Sukhoi Su-57: Erstflug absolviert.
Die neue Variante des russischen Kampfjets soll nicht nur Pilotinnen und Piloten ausbilden, sondern künftig auch Kampfdrohnen koordinieren. Moskau positioniert die Sukhoi Su-57D damit noch stärker als Antwort auf amerikanische Tarnkappenflugzeuge wie die Lockheed Martin F-35.
gerard al fil
Gérard Al-Fil
md 11 ups unglueck ntsb
Der tödliche Absturz einer McDonnell Douglas MD-11 von UPS im Jahr 2025 wurde durch ein beschädigtes Teil in der Triebwerksaufhängung ausgelöst. Nun ist klar: Boeing beschäftigte sich schon länger mit solchen Schäden, als bisher bekannt war. Und es gab weitere Fälle. Behörden und Airline wollen die Schwere des Problems nicht erkannt haben.
Timo Nowack
Timo Nowack