Air Berlin und Niki: Die deutsche Airline verkauft 49,8 Prozent.

Vier BieterWas wird aus Niki?

Bis Ende Dezember soll sich entscheiden, wie es mit Niki weitergeht. Vier Interessenten haben ein definitives Angebot abgegeben. Einer stieg nach einer Absage wieder ein.

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Niki hat vor zehn Tagen den Betrieb eingestellt und Insolvenz angemeldet. Seither versucht Insolvenzverwalter Lucas Flöther zu retten, was zu retten ist. Bis am Freitagmittag (22. Dezember) mussten Interessenten an einer Übernahme der österreichischen Fluggesellschaft ihre bindenden Angebote einreichen. Fünf Offerten sind eingegangen, vier davon will der Gläubigerausschuss weiterverfolgen, heißt es.

Überraschend dabei: British-Airways-Mutter IAG ist wieder im Rennen, wie mehrere Quellen berichten. Eigentlich hatte sich das Unternehmen aus dem Bieterverfahren wieder ausgeklinkt. Nun scheint Niki dennoch wieder attraktiv zu sein. IAG könnte durch die Start- und Landerechte der Fluglinie vor allem die Billigtochter Vueling stärken. Die spanische Airline fliegt derzeit ab verschiedenen europäischen Flughäfen Feriendestinationen an. Gemäß der Nachrichtenagentur Reuters gilt IAG als Favorit.

Ryanair will nicht mehr

Neben IAG sind noch Tuifly und die Condor-Mutter Thomas Cook interessiert – und natürlich Niki Lauda. Der ehemalige Formel-1-Rennfahrer hatte die Fluglinie einst gegründet, dann verkauft. Nun will er sie wieder zurück.

Flöther erkärte deutschen Medien, eine Entscheidung werde am 28. Dezember erwartet. Nicht mehr an Niki interessiert sind Ryanair und das Bieterkonsortium aus den Unternehmen Zeitfracht/Nayak. Beide haben sich aus dem Rennen zurückgezogen.

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