Flieger von Delta: Die Airline hofft auf Trumps Hilfe.

Aktien verkauftAnlageguru Warren Buffett glaubt nicht mehr an Airlines

Vor ein paar Jahren kaufte der Starinvestor sich nach und nach bei den großen Fluggesellschaften der USA ein. Nun trennt er sich mit einem Mal von allen diesen Aktien.

Top-Jobs

AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

LAGER MITARBEITER (m/w/d) – Luftfahrt

Oberpfaffenhofen / Flughafen München (EDMO)
AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugelektriker (a)

Vollzeit
Pilatus Flugzeugwerke AG
Flugzeughersteller
Feste Anstellung
Top jobs
Schweiz

Warren Buffett ist wohl einer der, wenn nicht der prominenteste Investor der Welt. Wenn er mit seiner Holding Berkshire Hathaway in einer Branche investiert, scheint diese eine gute Zukunft vor sich zu haben – und wenn er sich zurückzieht, sieht es düster aus. Dementsprechend dürfte es in der kommenden Woche an den Aktienmärkten zu einem weiteren Abwärtsrutsch bei den Luftfahrtaktien kommen. Buffett hat sämtliche Airline-Aktien verkauft.

Seit 2016 hatte sich Buffett nach und nach in alle vier großen Fluggesellschaften  der USA eingekauft. An Delta hielt Berkshire Hathaway 11 Prozent, an American 10, an der Billigairline Southwest ebenfalls 10 Prozent, an United Airlines 9 Prozent. «Als wir mit dem Kauf begannen, bekamen wir viel für unser Geld», so Buffett bei einem Livestream anlässlich der Generalversammlung seiner Holding am Samstag (3. Mai). «Es hat sich herausgestellt, dass ich falsch lag.»

Airline-Chefs hätten einen guten Job gemacht

Der 89-Jährige betont aber auch, dass die Entscheidung nichts mit der Leistung der Airlinechefs zu tun hat. Alle hätten einen großartigen Job gemacht, und er würde um nichts in der Welt gerade mit ihnen tauschen wollen. Doch die Covid-19-Pandemie führe dazu, dass sich die Welt der Luftfahrt «für immer ändert».

Seine Firma habe wegen des Investments viel Geld verloren, wofür er die Schuld auf sich nehme. Er wünsche den Airlines aber weiterhin alles Gute und hoffe, das er mit seinen pessimistischen Aussichten falsch liegt. Mitarbeiter der gesamten Branche dürften diese Hoffnung wohl teilen.

Mehr zum Thema

ticker-southwest-airlines

Southwest Airlines und Air Premia vereinbaren Interline-Partnerschaft

ticker-southwest-airlines

Bodenfahrzeug kollidiert in Memphis mit Boeing 737 von Southwest Airlines

ticker-southwest-airlines

Southwest feiert 55. Geburtstag - und ehrt Flugbegleiterinnen, die schon im ersten Jahr dabei waren

ticker-southwest-airlines

Southwest Airlines verlagert IT-Infrastruktur in Amazon-Cloud

Video

Der Start der Boeing 787 von Vietnam Airlines aus Passagiersicht: Deutlich über das Pistenende in München hinaus.
Neue Aufnahmen zeigen das ganze Ausmaß des Zwischenfalls mit einer Boeing 787 von Vietnam Airlines in München. Sie rollte beim Start rund 120 Meter über das Pistenende hinaus, bevor sieabhob. Auch deuten Berichte darauf hin, dass die Bresme aktiviert waren.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Boeing 787 hebt in München ab: Viel Staub aufgewirbelt.
Ein Dreamliner ist beim Start in München ungewöhnlich spät abgehoben und hat dabei eine große Staubwolke aufgewirbelt. Die Boeing 787 von Vietnam Airlines flog danach Schleifen und kehrte zum Flughafen zurück. Sie steht noch immer neben der Piste.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
Die Landung der saudischen Boeing 787 in Funchal: ungewöhnlicher Gast auf Madeira.
Langstreckenjets sind am Flughafen von Madeira seltene Gäste. Nun gab es eine Premiere: Eine Boeing 787 der saudischen Regierung landete in Funchal. An Bord sollen sich Mitglieder der Königsfamilie befunden haben.
Redaktion