Schlechte Auslastung: Virgins Little Red kommt offenbar nicht so gut bei Passagieren an.

Virgins Little Red ist kein Erfolg

Seit einem Jahr verbindet Virgins Tochter Little Red London mit drei Städten im Norden des Landes. British Airways scheint das nicht zu schaden.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Mechaniker & Spengler

Flugzeughersteller
Pilatus Flugzeugwerke AG
Schweiz
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Weeze

Verkehrsleiter vom Dienst (w/m/x)

Flughafen Niederrhein GmbH
Weeze
Feste Anstellung
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
DERTOUR Logo

Virtuelle Reisebetreuung (m/w/d)

Reiseveranstalter
DERTOUR Destination Services AG
Home Office
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

CAMO Engineer f/m/d (full time) in Vienna (Austria)

Vienna
Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs

Im März 2013 startete Little Red seine Verbindungen von London Heathrow nach Manchester, Edinburgh und Aberdeen. Doch statt British Airways Kunden wegzuschnappen, hat Little Red mit einer niedrigen Auslastung seiner Maschinen zu kämpfen. Zahlen der britischen Luftfahrtbehörde CAA vom November 2013 zeigen, dass die Maschinen von British Airways durchschnittlich zu 72 Prozent voll waren - Little Red kommt nicht mal auf die Hälfte (35 Prozent).

Die höchste Auslastung bei Little Red lag im vergangenen Jahr bei unter 40 Prozent, die von British Airways bei mehr als 80 Prozent. Entsprechend zufrieden zeigt sich auch British-Airways-Chef Keith Williams: «British Airways verliert hier keine Marktanteile. Wir haben sogar unsere Verbindungen von Schottland nach London aufgestockt und das wurde von unseren Kunden sehr gut aufgenommen.»

Alles im Plan bei Little Red?

Virgin Atlantic hat bislang keine Zahlen zur Auslastung ihrer britischen Tochter veröffentlicht. In einem Statement gegenüber aeroTELEGRAPH erklärte eine Sprecherin aber, dass Little Red die Erwartungen erfüllt: «Wie bei jeder neuen Airline dauert es eine gewisse Zeit, die Auslastung zu steigern. Das war so in unserem Businessplan vorgesehen.» Zugleich sehe man aber einen deutlichen Zuwachs an Buchungen und Passagierzahlen in Verbindung mit der Langstrecke, darunter Lagos und Delhi.

Mehr zum Thema

Embraer E190 von British Airways: Reisende mussten am 4. Januar acht Stunden in Amsterdam in dem Flugzeug ausharren.

Reisende müssen acht Stunden in einer Embraer E190 ausharren - am Boden

ticker-british-airways

British Airways erweitert Sommerangebot um drei Ziele

Zwei Airbus-Maschine von British Airways in Heathrow: Die Regierung hat sich für den Entwurf mit einer 3500 Meter langen Piste entschieden.

Der Flughafen London-Heathrow bekommt die längere dritte Piste - inklusive Autobahn-Verlegung

Blick aus dem Fenster eines Airbus A380 von British Airways: Die Fluggäste erlebten eine kleine Odyssee.

Zwei Airbus A321 statt ein A380: British Airways holt Reisende auf Umweg zurück aus Johannesburg

Video

An einem Airbus A321 Neo: GTF-Triebwerk von Pratt & Whitney.
Der Chef des weltgrößten Leasingunternehmens hat Ratschläge für Fluggesellschaften mit Triebwerken der neuesten Generation. Aengus Kelly warnt vor Problemen und Herausforderungen sowohl bei Kurz- als auch Langstreckenflugzeugen.
Timo Nowack
Timo Nowack
airbusa350edelweissbusinesssuite003
Alles neu bei Edelweiss: Die Schweizer Ferienfluglinie stellt ihre komplett neu entwickelte Airbus-A350-Kabine vor. Premium Economy, Business Suite und ein aufgewertetes Design sollen das Langstreckenerlebnis neu definieren – ohne die Ferien-DNA zu verlieren. Genau darin liegt die Chance. Und das Risiko.
Luca La Rocca
Luca La Rocca
united airlines airbus a321 neo nosewheel
Harte Landung in Orlando: Ein Airbus A321 Neo von United Airlines hat bei der Ankunft in Orlando eines der Räder des Bugfahrwerkes verloren.
Timo Nowack
Timo Nowack