<script type="text/javascript">// <![CDATA[
var snackTV_config={
	"publisher": "aerotelegraph",
	"cat": "",
	"bgcolor": "ffffff",
	"contenid": "",
	"displayad": "0",
	"dynmode": "manual",
	"dynusetypes": "",
	"fracautoplay": "0",
	"height": "",
	"ignore": "",
	"mainteaser": "0",
	"monetizer": "0",
	"playlist": "false",
	"pmode": "0",
	"tagtype": "static",
	"width": "",
	"userwidth": "100%",
	"color": "ffffff",
	"font": "Arial",
	"selection": "Video",
	"autoplay": "pctp",
	"layout": "dark",
	"hideitems": "both",
	"type": "7",
	"search": "flug"
}
// ]]></script>
<script src="https://www.snacktv.de/snacktag/snacktag.js" type="text/javascript" charset="iso-8859-1"></script>

British Airways in Las VegasVersagten Feuerlöscher der Boeing 777?

Der Schaden nach dem Triebwerksfeuer der Boeing 777 von British Airways ist groß. Experten wollen nun wissen, was wann passiert ist. Offenbar hat die Feuerlöschanlage aber nicht richtig funktioniert.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Luftfahrzeugmechaniker Flugbetrieb (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Teamleiter Montage & Support (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Leiter Zerspanung Kleinteile / Stv. Abteilungsleiter (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller

Die Experten des National Transportation Safety Board NTSB sind in Las Vegas eingetroffen. Sie untersuchen in den kommenden Tagen die Boeing 777-200 von British Airways eingehend, deren Triebwerk am Dienstag (8. September) beim Start Feuer fing. «Wir nennen es einen Motorenbrand», so der Sprecher der Behörde. Man wolle den genauen Ablauf des Zwischenfalls erfahren.

Beim Brand des linken Triebwerks wurde das Flugzeug stark beschädigt. Auf Bildern wirkt die rechte Seite des linken Triebwerks durch eine Explosion aufgerissen. Das deutet auf einen sogenanntem uncontained engine failure hin, bei dem Teile des Triebwerks abgesprengt werden und dann das Triebwerk selbst und manchmal auch das Flugzeug beschädigt werden können.

Im Rumpf klafft ein riesiges Loch

Das danach ausgebrochene Feuer hat heftig gewütet. So ist nicht nur die Tragfläche in Mitleidenschaft gezogen worden, sondern auch der Rumpf. In ihm klafft ein riesiges Loch. Die Hitze muss also sehr hoch gewesen sein.



Quelle: Twitter/@SuaveCastro 

Noch ist es zu früh, um genauere Aussagen machen zu können. Ein Detail wurde aber inzwischen bekannt. Der TV-Sender CNN berichtet unter Bezugnahme auf Ermittlerkreise, dass offenbar die Feuerlöschanlage im Triebwerk nicht oder nicht richtig funktionierte. Das könnte erklären, weshalb der Brand sich derart heftig entwickelte. Daneben wird geprüft, ob es schon vorher ein Leck in einer Treibstoffleitung gegeben hat, das zur schnellen Ausbreitung des Feuers geführt haben könnte. Ein erster Bericht des NTSB wird in einer Woche erwartet.

Mehr zum Thema

ticker-british-airways

British Airways fordert Millionenentschädigung vom Flughafen London-Heathrow wegen Gepäckchaos

ticker-iag-international-airlines-group

IAG bestellt je zehn weitere Airbus A320 Neo und Boeing 737 Max

ticker-british-airways

Notrutsche löst sich vor Abflug: Sechs Stunden Verspätung bei British Airways

ticker-british-airways

Wartungspanne legt Boeing 787 von British Airways lahm

Video

air india schaden
Am Indira Gandhi International Airport in Delhi hat ein Sturm Bodenabfertigungsgeräte über das Vorfeld getrieben. Drei geparkte Airbus A320 von Air India wurden getroffen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Das Heck ragt in den Himmel.
Eine Boeing 787 fiel am Gate in Frankfurt auf die Nase. Am Vortag soll es eine Fehlermeldung und einen Technikauftrag für den Dreamliner on Lufthansa gegeben haben.
Timo Nowack
Timo Nowack
guayaquil airbus a350 iberia
Es sollte ein freudiger Moment werden, aber endete mit einem Flugzeug, das nicht mehr abheben konnte. Am Flughafen Guayaquil in Ecuador ist ein Airbus A350 von Iberia beim Wassersalut mit einem Feuerwehrfahrzeug kollidiert.
Timo Nowack
Timo Nowack