ChukotkaAntonov An-2 in Russland abgestürzt

In der russischen Region Chukotka ist eine 42-jährige Antonov An-2 abgestürzt. Alle drei Insassen überlebten.

Top-Jobs

Pilatus Logo

Head of Mechanical Final Assembly PC-12 (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Pilatus Logo

Lizenzierter Luftfahrzeugmechaniker Experimental Shop (a)

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse (w/m/d)

Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Langen b. Frankfurt
Top jobs
Deutschland
.

Event Manager (m/f, 100%)

Vollzeit
IRF Reputation AG
Basel
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Luftfahrt

Eine Antonov An-2 ist am Freitag (10. November) in der Region Chukotka in Russlands Fernem Osten verschwunden. Sie war auf dem Weg von Pevek nach Polyarny und hatte 150 Kilogramm Fracht geladen - drei Kisten Zigaretten, Ketten für Kettensägen, zwei Säcke mit Zwiebeln und persönliche Gegenstände.

Zudem befanden sich ein Passagier und zwei Besatzungsmitglieder an Bord, wie die Nachrichtenagentur Tass schreibt. Die An-2 mit dem Kennzeichen RA-84566 kam aber nie am Ziel an, wo sie um 12:40 Uhr Ortszeit hätte landen sollen. Der Funkverkehr sei abgebrochen, meldeten die Behörden. Die Maschine gehört der Fluggesellschaft Strizh Avia.

Wrack gefunden

Inzwischen wurde das völlig zerquetschte Wrack der 42-jährigen An-2 in verschneitem Gelände gefunden. Alle Insassen haben überlebt. Der Kopilot ist aber schwer verletzt. Der Kapitän ist ebenfalls verletzt, allerdings weniger stark. Nachdem er zuerst noch gehen konnte, wurde er ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Der Passagier erlitt Prellungen und Schnittwunden.

Mehr zum Thema

Der Moment des Unfalls: Die Antonov An-2 flog in die Bäume.

Antonov An-2 kracht beim Start in Bäume

Video

airbus a340 600 lufthansa abschied duesseldorf
Der erste von vier Airbus A340-600 von Lufthansa hat Düsseldorf wieder verlassen. Der lange Vierstrahler winkte zum Abschied.
Timo Nowack
Timo Nowack
Airbus A350 von Finnair in Melbourne: Der Weihnachtsmann fliegt selbstverständlich mit der finnischen Nationalairline nach Australien.
15.200 Kilometer, ein Zwischenstopp in Bangkok und ein neuer Kontinent im Streckennetz: Finnair hat ihre erste Australien-Verbindung eröffnet. Weshalb die Wahl auf Melbourne fiel, warum auch Fracht eine wichtige Rolle spielt und weshalb selbst der Iran-Krieg die Airline nicht von ihren Plänen abbrachte.
Stefan Eiselin
Stefan Eiselin
6767 bitte? Der Wunsch wurde dem Piloten erfüllt.
Ein Privatpilot in den USA wollte beim Funken offenbar ein bisschen Spaß haben. Also fragte er die Flugsicherung nach einem ganz bestimmten Transpondercode: 6767. Der Fluglotse verstand die Anspielung auf das Internet-Meme Six Seven und musste lachen.
Laura Frommberg
Laura Frommberg