Das verbrannte Flugzeug: Ein Mob zog über den Flughafen.

Air NiuginiUnzufrieden mit Wahl - Flugzeug abgefackelt

Nach einem Gerichtsentscheid brachen in einer Provinz in Papua-Neuguinea Unruhen aus. Ein wütender Mob ließ seine Wut an einem Flugzeug von Air Niugini aus.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Es ist nur ein Gerichtsentscheid, aber er führt in Papua-Neuguinea offensichtlich zu hitzigen Gemütern. Richter hatten entscheiden, die regionalen Wahlen von letztem Jahr nicht zu annullieren und den Gouverneur der Provinz Southern Highlands im Amt zu belassen. Daraufhin brachen Unruhen in der armen Region aus. In der Stadt Mendi zerstörten sie dabei am Donnerstag (14. Juni) ein Flugzeug von Air Niugini.

Die Fluggesellschaft bestätigt, dass bei Randalen eine Dash 8 beschädigt worden sei. Passagiere und Crew seien dabei aber nicht zu Schaden gekommen. Das ist allerdings eine Untertreibung. Auf Bildern vom Flughafen Mendi ist zu sehen, dass das Flugzeug völlig zerstört ist.  Die Regierung hält nun Notfallsitzungen ab, um der Gewalt ein Ende zu setzen. Air Niugini betreibt eine Flotte von 29 Flugzeugen.

Mehr zum Thema

Blitze am Mildura Airport: Es entstanden Schäden.

Blitze reißen tellergroße Löcher in Landebahn

Das geplante neue Inlandsterminal und der geplante neue Bahnhof (in Blau): Heftige Opposition von zwei zentralen Kunden.

Air New Zealand und Qantas wettern gegen Ausbau des Flughafens Auckland

Über zwölf Stunden in einer Boeing 737 Max

Über zwölf Stunden in einer Boeing 737 Max

Boeing 737 von Air Vanuatu: Am Boden.

Einziger Jet am Boden - und keine Ersatzteile vorrätig

Video

Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies