Red Wings soll sich 44 Flieger der neuen Tu.204 bestellt haben.

Verkaufsschlager aus Ulyanowsk

Erst hatte man an der Marktfähigkeit der neuen Tu-204 gezweifelt. An der Luftfahrtmesse MAKS bricht die Tupolew alle Rekorde.

Top-Jobs

DERTOUR Logo

Destination Manager (w/m/d)

DERTOUR Destination Services AG
Vollzeit
Top jobs
Feste Anstellung
Reiseveranstalter
ticker-dfs-deutsche-flugsicherung

Fluglotse / Fluglotsin (w/m/d)

Studium
Deutsche Flugsicherung DFS
Studium
Top jobs
Langen b. Frankfurt
Deutschland
AMX Support

Lizenzierter Fluggerätmechaniker / Certifying Staff B1/B2 (m/w/d)

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
AMX Support

Flugzeug Mechaniker

AMX Support Germany GmbH
Vollzeit
Flughafen Oberpfaffenhofen (EDMO
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt

Die neue Version des Mittlestreckenfliegers Tu-204 scheint auf der russischen Luftfahrtmesse MAKS sehr gefragt zu sein. Wie die Nachrichtenagentur Itar Tass berichtet, plant der Tupolew-Konzern, drei russische Airlines mit etwa 100 der Flugzeuge auszustatten. «Leasingunternehmen und russische Banken werden den Deal abwickeln», so Tupolew-Chef Alexei Alferyew gegenüber Itar Tass. Das seien zum Beispiel die Vneshtorgbank, die Vnesheconombank und die Sberbank.

Unter anderem sollen die Airlines Red Wings 44, Vim Avia 45 und Aviastar 15 TU-204 bekommen. Der zweite Prototyp der neuen Version des Jets hat seinen Jungfernflug erst Anfang August 2011 erfolgreich absolviert. Die erste Version der im Werk in Ulyanowsk hergestellten Maschine hob 1989 zum ersten Mal ab. Die aktuelle Version soll ihre Zertifizierung nun entweder noch in diesem oder im nächsten Jahr erhalten und schon 2012 ausgeliefert werden.

Vom Sorgenkind zum Star

Tupolew gehört seit 2006 zum russischen Luftfahrtkonsortium OAK, das sich aus den größten Produzenten des Landes - Suchoi, Mikojan-Gurewitsch, Tupolew, Iljuschin und Irkut - zusammensetzt. Dort hatte man die Realisierbarkeit des Tu-204-Programms zuletzt angezweifelt. In den Auftragsbüchern hatte es nicht besonders gut ausgesehen und auch einige Komponenten der Flieger wurden als zu teuer bemängelt. Inzwischen ist das aber Geschichte. Laut Quellen aus dem Unternehmen rechnet man damit, dass sich der Flieger gut verkaufen wird.

Mehr zum Thema

ticker-russland

Russland will Zugang von Airlines zu internationalen Strecken verschärfen

ticker-russland

Russland untersagt Pilotinnen und Piloten Aufnahmen aus dem Cockpit

ticker-izhavia-1

Lizenz von Izhavia entzogen: Bericht über herausgerissene Seiten aus Notfallhandbuch

ticker-izhavia-1

Russland: Nach Aus von Izhavia übernehmen acht Airlines die Fluggäste

Video

Flughafen Düsseldorf U-Bahn 9
Nach sieben Jahren Bauzeit eröffnet Düsseldorf zwei neue U-Bahn-Linien. Sie binden erstmals den Flughafen an das Stadtbahnnetz der Landeshauptstadt an.
Jakob Wert
Jakob Wert
Der Moment bevor das Kleinflugzeug mit dem Helikopter Kollidiert: Jetzt ist der NTSB-Bericht erschienen.
Vor zwei Wochen kollidierten eine Cessna 150 und ein Bell 407 an einem Flugplatz in Pennsylvania. Was in den letzten Sekunden davor geschah, zeigt nun der erste Zwischenbericht der Untersuchungsbehörde NTSB.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A400M der Roal Air Force nach der Landung in Jan Mayen: Mit dem Transporter wurden Nato-Kontingente in die Arktis verlegt.
US-Marines, britische Royal Marines und norwegische Soldatinnen und Soldaten üben auf Jan Mayen. Airbus A400 M und Lockheed C-130 brachten für die Manöver neben Truppen auch Material auf die abgelegene Arktisinsel.
gerard al fil
Gérard Al-Fil