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        <title>aeroTELEGRAPH</title>
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        <description>Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.</description>
        <lastBuildDate>Sun, 18 Oct 2026 18:49:58 GMT</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Streik bei Abfertigung trifft Azores Airlines und Sata Air Açores]]></title>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 15:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Auf den Azoren müssen Flugreisende Ende Oktober und Anfang November mit Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaften Sintac und Sitava haben für die Beschäftigten von Sata Handling einen Streik vom 21. Oktober bis zum 3. November 2026 angekündigt. Betroffen sein könnten insbesondere Flüge von Sata Air Açores und Azores Airlines.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/czgk9kpTURBXy9jYzRjMjRlNzg4Y2ViZTZhNDE5NmQxMDQ4ZTY3NGM5Yi5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-azores" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-azores</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Auf den Azoren müssen Flugreisende Ende Oktober und Anfang November mit Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaften Sintac und Sitava haben für die Beschäftigten von Sata Handling einen Streik vom 21. Oktober bis zum 3. November 2026 angekündigt. Betroffen sein könnten insbesondere Flüge von Sata Air Açores und Azores Airlines.</p>
<p>Die Arbeitsniederlegungen sind zunächst vom 21. bis 27. Oktober täglich zwischen 7:30 und 10:30 Uhr geplant. Vom 28. Oktober bis zum 3. November soll jeweils zwischen 16 und 19 Uhr gestreikt werden.</p>
<p>Für Flüge während der ersten Streikwoche hat die Sata Group eine Sonderregelung eingeführt. Betroffene Passagiere können ihre Flüge gebührenfrei und ohne Tarifdifferenz auf Termine zwischen dem 18. Oktober und dem 10. November umbuchen. Die Regelung gilt ausschließlich für ursprünglich zwischen 7:30 und 10:30 Uhr geplante Flüge vom 21. bis 27. Oktober. Erstattungen sind im Rahmen dieser Kulanzregelung nicht vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Oman Air und Finnair vereinbaren Codeshare]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/oman-air-und-finnair-vereinbaren-codeshare/1fzl99n</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 12:06:32 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Oman Air und Finnair bauen ihre Zusammenarbeit mit einem Codeshare-Abkommen aus. Wie die beiden Fluggesellschaften am 18. Oktober mitteilen, umfasst die Vereinbarung Verbindungen von mehreren europäischen Städten nach Helsinki sowie <a href="https://www.aerotelegraph.com/airlines/finnair-kuendigt-15200-kilometer-lange-route-nach-australien-an/etgz1k9" id="3006efc8-b6e7-4de8-a7e2-331f0e7c69b1">Flüge nach Melbourne über Bangkok</a>. Zu den Abflugorten in Europa zählen London-Heathrow, Paris, Amsterdam, Frankfurt, München, Zürich, Mailand und Rom. Oman Air fliegt elf Mal pro Woche von Maskat nach London und zwei Mal täglich nach Bangkok.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="caption">ticker-oman-air</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Oman Air und Finnair bauen ihre Zusammenarbeit mit einem Codeshare-Abkommen aus. Wie die beiden Fluggesellschaften am 18. Oktober mitteilen, umfasst die Vereinbarung Verbindungen von mehreren europäischen Städten nach Helsinki sowie <a href="https://www.aerotelegraph.com/airlines/finnair-kuendigt-15200-kilometer-lange-route-nach-australien-an/etgz1k9" id="3006efc8-b6e7-4de8-a7e2-331f0e7c69b1">Flüge nach Melbourne über Bangkok</a>. Zu den Abflugorten in Europa zählen London-Heathrow, Paris, Amsterdam, Frankfurt, München, Zürich, Mailand und Rom. Oman Air fliegt elf Mal pro Woche von Maskat nach London und zwei Mal täglich nach Bangkok.</p>
<p>Beide Airlines gehören zur Oneworld-Allianz. Das Abkommen ist die erste neue Codeshare-Partnerschaft von Oman Air seit dem Beitritt zur Allianz im Juni 2025.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Ein Flugzeug, viele Erinnerungen: Ein letzter Blick auf Lufthansas Airbus A340-600]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/ein-flugzeug-viele-erinnerungen-ein-letzter-blick-auf-lufthansas-airbus-a340-600/t5cqb3y</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 12:01:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Für manche war er das Flugzeug der ersten großen Fernreise, für andere das perfekte Fotomotiv. Der Airbus A340-600 von Lufthansa hat viele Erinnerungen hinterlassen. Unsere Leserinnen und Leser zeigen mit ihren Bildern, was den eleganten Vierstrahler für sie so besonders machte. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/4Q0k9kpTURBXy8yNGU0NjdlMTgxNzMwY2NiYjQ1OTg2OTE4NTJhODBmZi5qcGeRlQNBAM0ELM0CWd4AAaEwAg" alt="Bilder des Airbus A340-600 von Lufthansa: Der Flieger weckt viele Erinnerungen." width="1068" height="601"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Bilder des Airbus A340-600 von Lufthansa: Der Flieger weckt viele Erinnerungen.</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH - KI generiert/Leser:innen</span>
    </figcaption>
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<p>Für manche war er das Flugzeug der ersten großen Fernreise, für andere das perfekte Fotomotiv. Der Airbus A340-600 von Lufthansa hat viele Erinnerungen hinterlassen. Unsere Leserinnen und Leser zeigen mit ihren Bildern, was den eleganten Vierstrahler für sie so besonders machte. </p>
<p>Mit seiner außergewöhnlichen Länge, den vier Triebwerken und seiner eleganten Silhouette gehört der Airbus A340-600 zu den markantesten Flugzeuge der Lufthansa-Flotte. Für viele Luftfahrtfans und Reisende ist der Langstreckenjet weit mehr als nur ein Flugzeug. </p>
<h4>Letzter Lufthansa-Linienflug und die schönsten Erinnerungen</h4>
<p>Am Sonntag (18. Oktober) absolviert der A340-600 seinen letzten Lufthansa-Einsatz mit Fluggästen an Bord. Der Jet mit dem Kennzeichen D-AIHW soll planmäßig um 17:55 Uhr Ortszeit am Flughafen Washington-Dulles starten und wird am Montagmorgen (19. Oktober) um 7:55 Uhr zur letzten Landung im Liniendienst in Frankfurt erwartet.</p>
<p>aeroTELEGRAPH hat seine Leserinnen und Leser im Hinblick auf die Ausflottung nach ihren schönsten Bildern gefragt. Ob beim Start in München oder Frankfurt, auf einer langen Reise über den Atlantik, beim Blick aus dem Kabinenfenster oder beim Fotografieren am Flughafenzaun: Der <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/airbus-a340-600" id="6fc04a47-5536-48af-bcf9-503ec24a3279">Airbus A340-600</a> hat über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg unzählige Menschen begeistert:</p>]]></content:encoded>
            <author>julie.knappe@aerotelegraph.com (Julie Knappe)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Thai Airways entschädigt Passagiere nach Überschwemmungen]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/thai-airways-entschaedigt-passagiere-nach-ueberschwemmungen/kyd5v3s</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 10:25:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Thai Airways hat Entschädigungen für Passagiere angekündigt, die Ende September von Flugunregelmäßigkeiten betroffen waren. Zwischen dem 26. und 30. September 2026 hatten starke Regenfälle und Überschwemmungen zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs geführt.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/o4hk9kpTURBXy80ODRkZGY4MTM4NGE5MjI0YTdkZWM5MmIwM2Q0ZmZhMS5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-thai-airways" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-thai-airways</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
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<p>Thai Airways hat Entschädigungen für Passagiere angekündigt, die Ende September von Flugunregelmäßigkeiten betroffen waren. Zwischen dem 26. und 30. September 2026 hatten starke Regenfälle und Überschwemmungen zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugbetriebs geführt.</p>
<p>Der Verwaltungsrat der thailändischen Fluggesellschaft hat nun Entschädigungsmaßnahmen für drei Gruppen beschlossen: Reisende mit verspäteten Flügen, Passagiere mit Flugausfällen sowie Kunden, deren Gepäck verspätet ankam.</p>
<p>Die Ansprüche werden individuell geprüft. Dabei berücksichtigt Thai Airways die jeweiligen Umstände, die tatsächlich entstandenen Schäden und die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Eine pauschale Entschädigung für alle betroffenen Passagiere ist nicht vorgesehen.</p>
<p>Anträge können online oder persönlich im Kundenzentrum am Hauptsitz der Fluggesellschaft in Bangkok eingereicht werden. </p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Zaun am Flughafen Leipzig/Halle durchbrochen - Nordpiste gesperrt, Polizei durchsucht Gelände]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/flughafen-leipzighalle-zaun-durchbrochen-nordpiste-gesperrt-polizei-durchsucht/w4wd3f5</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 09:06:41 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Großeinsatz am Flughafen Leipzig/Halle: In der Nacht hat vermutlich ein Auto die Umzäunung des Airports durchbrochen. Die Nordpiste des Flughafens ist gesperrt, die Polizei sucht das Gelände ab.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/yAOk9kpTURBXy8zMTI5OTJlMDU0Yzk5NTcwNTQyZTJlMWQ0NjQ0ZDJmMi5qcGeRlQMAzQE1zQuYzQaG3gABoTAC" alt="Stehen auch auf der Nordseite des Flughafens: drei Frachter von Volga-Dnepr. (Archivbild aus 2025)" width="2968" height="1670"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Stehen auch auf der Nordseite des Flughafens: drei Frachter von Volga-Dnepr. (Archivbild aus 2025)</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Großeinsatz am Flughafen Leipzig/Halle: In der Nacht hat vermutlich ein Auto die Umzäunung des Airports durchbrochen. Die Nordpiste des Flughafens ist gesperrt, die Polizei sucht das Gelände ab.</p>
<p>Am Flughafen Leipzig/Halle hat ein beschädigter Sicherheitszaun in der Nacht zum Sonntag (18. Oktober) einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Denn um kurz vor 23 Uhr wurde ein Loch in der Umzäunung entdeckt, an einer Stelle, an der es keine Videoüberwachung gibt.</p>
<p>Offenbar war ein Auto in den Zaun gefahren. Darauf ließen Reifenspuren im weichen Untergrund vor Ort schließen, sagte ein Bundespolizei-Sprecher gegenüber der <a href="https://www.lvz.de/lokales/leipzig/leipzig-auto-durchbricht-zaun-am-leipziger-flughafen-polizei-durchsucht-gelaende-Z4KORBYUZ5FWLDFVUD4IPEME3E.html" id="17a3d5c6-d8d1-44cc-bc2e-86f3ca72d203" data-link-role-code="target_blank">Leipziger Volkszeitung</a>. Unklar ist, ob es sich um ein gezieltes Manöver handelte, oder der Fahrer oder die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen verlor und nach dem Unfall flüchtete.</p>
<h4>Nordpiste gesperrt, Polizei durchsucht Gelände</h4>
<p>Der beschädigte Zaunabschnitt befinde sich auf der nördlichen Flughafenseite, auf der auch drei Antonov An-124 der russischen Volga-Dnepr stehen, die wegen EU-Sanktionen seit 2022 in Leipzig festsitzen. <a href="https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/zu-besuch-bei-den-an-124-riesenfrachtern-von-antonov-airlines/0610qv0#google_vignette" id="152aeb8b-8890-4fbc-b72a-cbf6282d2003">Zudem baut Antonov Airlines dort einen neuen Hangar</a>. Ebenfalls steht dort ein<a href="https://www.aerotelegraph.com/flughaefen/so-erklaert-der-ex-pia-chef-die-a310-posse/v4w9m55" id="35dec850-f054-419e-a14c-49edd42ba121"> Airbus A310, der ehemals für Pakistan International Airlines flog</a> und anschließend für Filmdrehs und Trainings erworben wurde. Von dem Loch im Zaun bis zu diesem Bereich des Flughafens sind es laut Leipziger Volkszeitung allerdings noch rund zwei Kilometer.</p>
<p>Die Nordpiste wurde für den Flugverkehr gesperrt, Starts und Landungen erfolgen über die Südpiste. Der Flugverkehr ist laut dem Airport nicht beeinträchtigt. Die Polizei durchsuchte das Flughafengelände und die umliegende Umgebung, auch mit einem Hubschrauber. Ziel sei es unter anderem, auszuschließen, dass sich unbefugte Personen auf dem Flughafengelände befinden, oder dort Gegenstände hinterlassen haben. Am Morgen gab es eine erste Entwarnung, dennoch wird die Durchsuchung mit weiteren Kräften fortgesetzt.</p>
<h4>Drohne mit Sprengstoff im August auf der Südseite</h4>
<p>Im August war auf der Südseite des Flughafens <a href="https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/flughafen-leipzighalle-airport-mitarbeiter-stoppte-die-drohne-mit-der/g5w1ft8" id="012e6734-75e9-4f22-bab9-5c7a41f03fbe">eine mit Sprengstoff präparierte Drohne neben den Antonov An-124 der ukrainischen Antonov Airlines entdeckt worden</a>.</p>
<p><mark>Die Luftfahrt steht nie still – wir auch nicht. Unser Redaktionsteam ist immer am Puls des Geschehens. Für den Preis eines Kaffees im Monat lesen Sie aeroTELEGRAPH werbefrei und sichern unabhängige Berichterstattung. </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="0e85deaf-0daf-442f-a198-9e5a467565fc"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>timo.nowack@aerotelegraph.com (Timo Nowack)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[HB-JMC: Airbus A340 von Edelweiss muss auf Punta-Cana-Flug nach Zürich zurückkehren]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/hb-jmc-airbus-a340-von-edelweiss-muss-auf-punta-cana-flug-nach-zuerich-zurueckkehren/mw3m1qn</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 07:04:12 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Nur noch bis Januar 2027 wird Edelweiss den Airbus A340-300 mit dem Kennzeichen HB-JMC einsetzen. Im September 2025 ging das 23 Jahre alte Langstreckenflugzeug dennoch <a href="https://www.aerotelegraph.com/airlines/warum-edelweiss-einen-airbus-a340-kurz-vor-der-ausflottung-noch-einmal-zum-grossen/xtlp691" id="0c2f558f-cbb2-47d8-ac6d-541ebd0e8bd2">nochmal 15 Tage in die Wartung beim Unternehmen Haeco in Hong Kong</a>.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/Z52k9kpTURBXy80ZjQ1NzQyMGVhZTM4ZDViZDdhOGJmYzFlOTRhMTc3Yi5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-edelweiss" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-edelweiss</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Nur noch bis Januar 2027 wird Edelweiss den Airbus A340-300 mit dem Kennzeichen HB-JMC einsetzen. Im September 2025 ging das 23 Jahre alte Langstreckenflugzeug dennoch <a href="https://www.aerotelegraph.com/airlines/warum-edelweiss-einen-airbus-a340-kurz-vor-der-ausflottung-noch-einmal-zum-grossen/xtlp691" id="0c2f558f-cbb2-47d8-ac6d-541ebd0e8bd2">nochmal 15 Tage in die Wartung beim Unternehmen Haeco in Hong Kong</a>.</p>
<p>Am 17. Oktober musste die HB-JMC nun auf einem Flug von Zürich nach Punta Cana (WK34) ungeplant nach Zürich zurückkehren. Wie Flugverfolgungsdienste zeigen, begann das Flugzeug schon rund zehn Minuten nach dem Start nördlich der Stadt Aarau zu kreisen. Dann flog der Airbus A340 nach Süden, stieg dabei, drehte zwei Schleifen über den Alpen und kehrte dann zum Flughafen Zürich zurück. Der Grund: Laut Informationen des Portals <a href="https://avherald.com/h?article=54443d27&amp;opt=0" id="f7322954-8316-45bc-9abd-5a24c219e229" data-link-role-code="target_blank">Aviation Herald</a> konnte die HB-JMC nach dem Start das Fahrwerk nicht einfahren.</p>
<p>Nach knapp zwei Stunden am Boden hob der A340 erneut als Flug WK34 in Richtung Punta Cana ab und dieses Mal gelang der Flug in die Dominikanische Republik ohne Probleme.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Dieses Flugzeugöl soll weniger stinken - und genau das macht Airline-Crews Angst]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/dieses-flugzeugoel-soll-weniger-stinken-und-genau-das-macht-airline-crews-angst/ldy4h35</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 06:22:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Geruch von verdampftem Öl in der Kabine ist unangenehm, kann aber auch ein Warnsignal sein. Ein neues Öl von Eastman soll deutlich weniger auffällig riechen und dadurch Flugzeugausfälle aufgrund von Überprüfungen reduzieren. Gewerkschaften sehen genau darin ein mögliches Problem.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/BzQk9kpTURBXy85YjYxYzJjMGEzYWNiNWY2NGVhOTM0ZmY2ZTE2ZGJiZi5wbmeRlQPMsgDNCyvNBkneAAGhMAI" alt="Turbo Oil 2330: Soll weniger stark riechen. " width="2859" height="1609"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Turbo Oil 2330: Soll weniger stark riechen. </span>
        <span class="copyright">Eastman</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Der Geruch von verdampftem Öl in der Kabine ist unangenehm, kann aber auch ein Warnsignal sein. Ein neues Öl von Eastman soll deutlich weniger auffällig riechen und dadurch Flugzeugausfälle aufgrund von Überprüfungen reduzieren. Gewerkschaften sehen genau darin ein mögliches Problem.</p>
<p>Der Geruch ist widerlich - aber möglicherweise nützlich. Wenn es in einem Flugzeug plötzlich nach schmutzigen Socken oder nassem Hund riecht, kann das ein Hinweis darauf sein, dass verdampftes Öl in die Kabinenluft gelangt ist. Ein neues Öl soll genau diesen Gestank weitgehend vermeiden. Und das alarmiert nun Gewerkschaften.</p>
<p>Die <a href="https://www.itfglobal.org/en/campaigns/air-crew-have-right-breathe-safe-air-work" id="2e0a164e-8260-4fc3-ab9a-35758dacb38a" data-link-role-code="target_blank">International Transport Workers' Federation ITF</a> fordert eine Untersuchung des neuen Turbo Oil 2330 vom Hersteller Eastman. Ihre Sorge: Wenn das Öl kaum noch riecht, könnten Besatzungen eine Verunreinigung der Kabinenluft später oder gar nicht bemerken. Weniger Gestank würde dann zwar das unangenehme Symptom beseitigen, aber nicht unbedingt dessen Ursache.</p>
<h4>Turbo Oil 2330 soll Hilfstriebwerke befeuern</h4>
<p>Das Öl des amerikanischen Chemieunternehmens Eastman Chemical Company ist vorgesehen für das Hilfstriebwerk eines Flugzeuges, die sogenannten Auxiliary Power Unit oder kurz APU. Diese sitzt im Heck und versorgt das Flugzeug unter anderem am Boden mit Energie und hilft beim Start der Haupttriebwerke.</p>
<p>Tritt dort Öl aus, kann es durch die Hitze verdampfen. Bei bestimmten Flugzeugen können solche Dämpfe über die Klimaanlage ins Cockpit und in die Kabine gelangen. Typisch ist dabei der intensive Geruch. Betroffene klagen unter anderem über gereizte Augen und einen gereizten Hals, Kopfschmerzen oder Übelkeit.</p>
<h4>Kein Geruch - aber auch kein Schaden?</h4>
<p>Der Hersteller wirbt auf seiner Internetseite mit Vorteilen des Turbo Oil 2330 für Fluggesellschaften. Flugzeuge müssten nach Geruchsereignissen seltener für Untersuchungen aus dem Betrieb genommen werden. Die ITF dreht dieses Argument allerdings um. Ein Ereignis verschwinde schließlich nicht dadurch, dass man es schlechter riechen könne. «Wenn Öl oder seine erhitzten oder zersetzten Bestandteile in die Kabinenluft gelangen, muss die Kabinenbesatzung in der Lage sein, das Ereignis zu erkennen und zu melden», erklärt der Verband. Tatsächlich erklärt Eastman auf der Produktseite auch nicht direkt, ob nur der Geruch, oder auch mögliche schädliche Eigenschaften verschwinden.</p>
<p>Deshalb fordert die ITF eine Untersuchung sowie eine Überprüfung der Sicherheits- und Arbeitsschutzfolgen des neuen Öls. Insbesondere müsse geklärt werden, welche Folgen eine verminderte Geruchswahrnehmbarkeit haben könnte.</p>
<h4>Gerichtsverfahren wegen Ölgeruch</h4>
<p>Wie sensibel das Thema ist, zeigen auch laufende Gerichtsverfahren. Eine Flugbegleiterin von American Airlines fordert beispielsweise 30 Millionen Dollar Schadenersatz. Sie führt dauerhafte gesundheitliche Probleme auf einen Vorfall im Januar 2024 in einem Airbus A319 zurück, bei dem sich nach dem Einschalten der APU ein Geruch nach schmutzigen Socken in der Kabine ausgebreitet haben soll. Die Vorwürfe sind Gegenstand des Verfahrens.</p>
<p><mark>Wir berichten, was in der Luftfahrt wirklich zählt – unabhängig, präzise, nah dran. Hinter jedem Artikel steht die Erfahrung erfahrener Luftfahrtjournalistinnen und -journalisten. Für den Preis von weniger als einem Getränk am Flughafen genießen Sie aeroTELEGRAPH werbefrei und sichern unsere Unabhängigkeit. </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="15110c00-9ebf-4676-bc9d-93e6f8e5c87b"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>laura.frommberg@aerotelegraph.com (Laura Frommberg)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Sperrung von Neapel: ITA Airways verlegt Mailand-Flüge nach Salerno und ersetzt Rom-Flüge mit Busverbindung]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/sperrung-von-neapel-ita-airways-verlegt-mailand-fluege-nach-salerno-und-ersetzt-rom/5epnqk8</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 05:03:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[ITA Airways passt ihren Flugplan wegen der für November angekündigten Sperrung der Start- und Landebahnen am Flughafen Neapel an. Während der Bauarbeiten werden die Flüge zwischen Neapel und Rom durch Busverbindungen ersetzt. Die Flüge nach Mailand-Linate sollen stattdessen vom Flughafen Salerno aus durchgeführt werden.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/aark9kpTURBXy9kODdmMWFjZTc0YmFkZDE5OTMyYTkzM2MxODU1MDExMS5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-ita-airways" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-ita-airways</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>ITA Airways passt ihren Flugplan wegen der für November angekündigten Sperrung der Start- und Landebahnen am Flughafen Neapel an. Während der Bauarbeiten werden die Flüge zwischen Neapel und Rom durch Busverbindungen ersetzt. Die Flüge nach Mailand-Linate sollen stattdessen vom Flughafen Salerno aus durchgeführt werden.</p>
<p>Die italienische Fluggesellschaft informiert betroffene Passagiere über mögliche Flugstreichungen und Änderungen. Reisende können alternative Beförderungsmöglichkeiten oder gegebenenfalls eine Erstattung ihrer Tickets in Anspruch nehmen. Wie lange die Sperrung dauert und wie viele Flüge betroffen sind, geht aus der Mitteilung nicht hervor.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Malaysia Airlines nimmt Flüge nach Saudi-Arabien wieder auf]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/malaysia-airlines-nimmt-fluege-nach-saudi-arabien-wieder-auf/lmbgry5</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 04:04:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Malaysia Airlines nimmt am 18. Oktober 2026 ihre regulären Flüge nach Jeddah und Medina in Saudi-Arabien wieder auf. Die Verbindungen waren zuvor vorübergehend ausgesetzt worden.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/NnPk9kpTURBXy80OWE5ZTc3YWI1YmI2ZTI2NzhlY2E4ZjRlZGE3YTE5NC5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-malaysian-airlines" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-malaysian-airlines</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Malaysia Airlines nimmt am 18. Oktober 2026 ihre regulären Flüge nach Jeddah und Medina in Saudi-Arabien wieder auf. Die Verbindungen waren zuvor vorübergehend ausgesetzt worden.</p>
<p>Nach Angaben der Fluggesellschaft erfolgte die Entscheidung zur Wiederaufnahme des Flugbetriebs nach einer umfassenden Sicherheitsüberprüfung und einer Bewertung der operativen Risiken. Malaysia Airlines beobachtet die weitere Entwicklung in der Region und will bei Bedarf auf Veränderungen der Sicherheitslage reagieren.</p>
<p>Passagiere mit Buchungen nach Jeddah oder Medina werden gebeten, ihre Flugzeiten zu überprüfen und ihre Kontaktdaten zu aktualisieren. Reisende, die über Reisebüros oder andere Vermittler gebucht haben, sollen sich direkt an diese wenden.</p>
<p>Zu den genauen Gründen für die vorübergehende Einstellung der Flüge und zur Zahl der betroffenen Verbindungen machte Malaysia Airlines keine Angaben.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Tupolev hat 80 Prozent der Systeme der Tu-160M modernisiert]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker-verteidigung/tupolev-hat-80-prozent-der-systeme-der-tu-160m-modernisiert/s4gqmer</link>
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            <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 00:10:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der russische Flugzeughersteller Tupolev hat nach eigenen Angaben rund 80 Prozent der Systeme und Ausrüstung des strategischen Bombers Tu-160M modernisiert.  Obwohl das vierstrahlige Kampfflugzeug äußerlich weitgehend seinem Vorgänger Tu-160 entspricht, basiert die modernisierte Version laut Tupolev auf einer neuen technologischen Grundlage. Überarbeitet wurden insbesondere die Bordelektronik, die Navigationssysteme und die Triebwerke. Dabei kommen verstärkt digitale Technologien zum Einsatz.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/beak9kpTURBXy83NDNiYjFmY2Q0ZmZhN2UzOWE5ZTcyMDc1ZDEwM2NkOC5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-tupolev" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-tupolev</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Der russische Flugzeughersteller Tupolev hat nach eigenen Angaben rund 80 Prozent der Systeme und Ausrüstung des strategischen Bombers Tu-160M modernisiert.  Obwohl das vierstrahlige Kampfflugzeug äußerlich weitgehend seinem Vorgänger Tu-160 entspricht, basiert die modernisierte Version laut Tupolev auf einer neuen technologischen Grundlage. Überarbeitet wurden insbesondere die Bordelektronik, die Navigationssysteme und die Triebwerke. Dabei kommen verstärkt digitale Technologien zum Einsatz.</p>
<p>Die neue Bordelektronik verfügt zudem über eine modulare Architektur. Dadurch sollen künftig weitere Systeme integriert oder bestehende Komponenten ersetzt werden können, ohne die gesamte technische Ausstattung grundlegend verändern zu müssen.</p>
<p>Mit dieser Bauweise will Tupolev die langfristige Modernisierbarkeit des strategischen Bombers sicherstellen und dessen Einsatzmöglichkeiten erweitern.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Air Canada und United Airlines bauen Streckennetz zwischen Kanada und USA aus]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/air-canada-und-united-airlines-bauen-streckennetz-zwischen-kanada-und-usa-aus/tnzby95</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 15:00:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Air Canada und United Airlines erweitern im Sommerflugplan 2027 ihr gemeinsames Streckennetz zwischen Kanada und den USA. Air Canada nimmt drei neue Verbindungen auf: Toronto–Louisville ab 28. April, Montréal - Indianapolis ab 1. Juni und Edmonton - New York-Newark ebenfalls ab 1. Juni. Die ersten beiden Strecken werden bis zu täglich bedient, Edmonton - Newark vier Mal wöchentlich.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/V13k9kpTURBXy82MzA3YTIzODNkNGNmYjhiNzVlODcxMzAxMzgzOTQ0Yi5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-air-canada" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-air-canada</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
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<p>Air Canada und United Airlines erweitern im Sommerflugplan 2027 ihr gemeinsames Streckennetz zwischen Kanada und den USA. Air Canada nimmt drei neue Verbindungen auf: Toronto–Louisville ab 28. April, Montréal - Indianapolis ab 1. Juni und Edmonton - New York-Newark ebenfalls ab 1. Juni. Die ersten beiden Strecken werden bis zu täglich bedient, Edmonton - Newark vier Mal wöchentlich.</p>
<p>United Airlines plant neue Verbindungen von Denver nach Ottawa und Québec City sowie eine saisonale Strecke von Newark nach St. John's. Zudem erhöht United das Angebot zwischen Washington und Québec City sowie die Sitzplatzkapazität zwischen Denver und Winnipeg.</p>
<p>Gleichzeitig haben beide Fluggesellschaften vereinbart, ihre seit 2022 bestehende transatlantikübergreifende Kooperation im Verkehr zwischen Kanada und den USA zu verlängern und auszubauen. Die erneuerte Vereinbarung benötigt noch die Genehmigung der kanadischen Behörden. Seit Beginn der Zusammenarbeit wurden 20 neue Strecken zwischen beiden Ländern eröffnet.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kaum jemand kennt es, doch eines der größten Luftfahrtmuseen Europas ist in Prag]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/kbely-aviation-museum-in-prag-befindet-sich-eines-der-groessten-luftfahrtmuseen/vlv4tpj</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 11:27:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Vielen Tschechien-Urlaubern ist es wohl kaum bekannt. Aber am alten Prager Flughafen Kbely ist nicht nur die 24. Fliegerbasis der Flugbereitschaft der tschechischen Luftstreitkräfte stationiert, sondern dort befindet sich auch eines der größten europäischen Luftfahrtmuseen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/Dlfk9kpTURBXy9iODZiM2Y4M2EzN2E5M2U0ZjRhMjEzYTQ5NjFhMTg1MS5qcGeRlQMAbc0GkM0Dsd4AAaEwAg" alt="Flugzeugmuseum in Kbley: Russische Flugzeuge sind sehr stark vertreten." width="1680" height="945"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Flugzeugmuseum in Kbley: Russische Flugzeuge sind sehr stark vertreten.</span>
        <span class="copyright">Martin Dichler</span>
    </figcaption>
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<p>Vielen Tschechien-Urlaubern ist es wohl kaum bekannt. Aber am alten Prager Flughafen Kbely ist nicht nur die 24. Fliegerbasis der Flugbereitschaft der tschechischen Luftstreitkräfte stationiert, sondern dort befindet sich auch eines der größten europäischen Luftfahrtmuseen.</p>
<p>Über 8,25 Millionen Touristinnen und Touristen besuchten im Jahr 2025 die tschechische Hauptstadt Prag. Neben der Prager Burg, der weltberühmten Karlsbrücke und dem tschechischen Bier kommen einige Reisende aber auch der Luftfahrt wegen. Denn abseits der gerade in den Sommermonaten stark überfüllten Innenstadt von Prag gibt es ein lohnenswertes Ausflugsziel nur wenige Kilometer außerhalb, am Militärflughafen Kbely.</p>
<p>Das dortige Luftfahrtmuseum des tschechischen Militärs präsentiert bei kostenlosem Eintritt eine Sammlung historischer Flugzeuge. Aufgrund von deren Quantität und Qualität zählt das Prager Luftfahrtmuseum mit rund 275 Exponaten, davon die Hälfte zugänglich, zu den größten Ausstellungen seiner Art in Europa. Das Museum ist eng mit der Geschichte der tschechoslowakischen und tschechischen Luftfahrt verbunden, insbesondere mit deren militärischem Zweig.</p>
<h4>Seit 1968 von einem auf sechs Hangars gewachsen</h4>
<p>Errichtet 1918, war Kbely der erste vollwertige Flughafen auf tschechoslowakischem Territorium nach dem Ersten Weltkrieg und zugleich Heimat der Luftwaffe. Der zivile Luftverkehr entwickelte sich am Hauptstadtflughafen recht zügig, und im Oktober 1923 hob von dort aus der erste Linienflug der neu gegründeten CSA Czechoslovak Airlines nach Bratislava ab. Schon bald begann die Regierung mit dem Bau des Zivilflughafens Prague-Ruzyne, dem heutigen Vaclav Havel - Prague Airport, von wo aus ab 1937 der zivile Luftverkehr abgewickelt wurde. Der Flughafen Kbely blieb nun der tschechoslowakischen Luftfahrtproduktion und dem Militär vorbehalten.</p>
<p>Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der tschechoslowakischen Luftfahrtindustrie wurde am Flughafen Kbely im Jahre 1968 das Luftfahrtmuseum offiziell gegründet. Bereits Jahre zuvor hatte das Prager Militärmuseum ein Programm zur Bergung, Restaurierung und Erhaltung historischer Flugzeuge aus der ganzen Tschechoslowakei gestartet. Zunächst wurde ein Hangar genutzt, in dem etwa fünfzig Flugzeuge der Öffentlichkeit präsentiert wurden.</p>
<h4>Iljuschin Il-18B: Die bewegte Geschichte der OK-NAA</h4>
<p>Doch im Laufe der Zeit wuchs die Sammlung an, sodass heute in sechs Hangars und auf den Außenflächen die Flugzeugsammlung mit fast 50 Triebwerken und Dutzenden weiteren Flugzeugteilen wie Propellern, Instrumentenausrüstung, Luftwaffenausrüstung und anderen Komponenten ausgestellt wird. Darunter befinden sich auch zahlreiche Verkehrsflugzeuge, wie das erste von der CSA eingesetzte Düsenflugzeug, eine Tupolev Tu-104, eine Lisunov-2 (russischer Douglas-DC-3-Nachbau), oder eine Douglas DC-3-229 Dakota.</p>
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    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/AfCktkpTURBXy82MTEwNzc2MzFiOGQ4YzgxYjc4NTY1ZWQ1MWUxZmI3Yi5qcGeRlQMAAM0GkM0DsQ" alt="Tupolev Tu-104." width="1680" height="945"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Tupolev Tu-104.</span>
        <span class="copyright">Milan Cibulka</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Ein frisch restaurierter Hingucker der Ausstellung im Freigelände ist eine Iljuschin Il-18B der CSA - die Fluglinie hatte einst zwölf Exemplare im Einsatz. Bei der ausgestellten Iljuschin mit dem Kennzeichen OK-NAA handelt es sich um ein Flugzeug mit bewegter Geschichte. Sie wurde im Jahr 1959 in der Sowjetunion gebaut und am 8. Januar 1960 an CSA ausgeliefert, bei der sie unter anderem auf der Route Prag - Jakarta zum Einsatz kam. Am 2. Januar 1977 kollidierte die Ilyuschin am Flughafen Prag-Ruznye beim Startvorgang mit einer Tupolev Tu-134A (OK-CFD) von CSA, die gerade zur Landung ansetzte. Bei dem Zusammenstoß wurde das Flugzeug beschädigt, später jedoch wieder in einen flugfähigen Zustand gebracht.</p>
<h4>Entführung des Flugzeugs nach Frankfurt-Main</h4>
<p>Am 10. Mai 1978 kam es mit demselben Flugzeug auf einem Inlandsflug von Prag nach Brünn mit 46 Personen an Bord zu einer gewalttätigen Flucht in den Westen, die in einer Entführung der Maschine nach Frankfurt-Main endete. Der Haupttäter dieser Entführung war der 27-jährige Taxifahrer Josef Katrinčák. Begleitet wurde er bei dieser Tat von seiner Ehefrau Anna, den zwei gemeinsamen Kindern sowie einem weiteren Komplizen.</p>
<p>Wie die Zeitung New York Times in einem Artikel berichtete, hatte der Täter, um die Besatzung zur Kursänderung in den Westen zu zwingen, ein Plastikgefäß mit über zwei Kilogramm Sprengstoff bei sich, wobei sich nach der Landung am Flughafen Frankfurt-Main herausstellte, dass kein Zünder verbaut war. In Deutschland wurden die Entführer, die dem Kommunismus durch ihre Aktion entfliehen wollten, zu drei Jahren Gefängnis verurteilt, erhielten jedoch nach Verbüßung der Haftstrafe politisches Asyl. Noch im Jahr der Entführung wurde die Ilyuschin Il-18B bei CSA ausgemustert und im Jahr darauf ins Museum nach Kbely überstellt.</p>
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    <figcaption>
        <span class="caption">Ilyushin Il-18B mit dem Kennzeichen OK-NAA.</span>
        <span class="copyright">Milan Cibulka</span>
    </figcaption>
</figure>
<h4>Viele militärische Flugzeuge in Kbely ausgestellt</h4>
<p>Da es sich bei Kbely um einen aktiven Militärstützpunkt handelt, ist die Ausstellung auch einem besonderen Aspekt der Geschichte der tschechischen Heerestransportluftwaffe und des Luftwaffenstützpunktes 24 gewidmet. Mit der friedlichen Trennung der Tschechoslowakei in die beiden unabhängigen Staaten Tschechien und Slowakei am 1. Januar 1993 wurden auch die Bestände des Militärs (Hubschrauber, Kampfjets, VIP-Transportflotte) auf beide Staaten aufgeteilt. Dieser Umstand führte auch dazu, dass Teile der Ausstellung aus dem Flugzeugmuseum Kbely in die Slowakei gebracht wurden.</p>
<p>Unter den heute ausgestellten Flugzeugen russischer Produktion finden sich zahlreiche Antonov-Transportflugzeuge (An-24/-26/-30) sowie VIP-Flugzeuge der tschechischen Flugbereitschaft wie eine Yakovlev Yak-40 und ein Canadair Challenger 601. Eine Besonderheit stellen die zahlreich in tschechischer Produktion hergestellten Flugzeuge dar, wie die Let-410 UVP der tschechischen Luftwaffe oder eine Avia 14 beziehungsweise eine Av-14 FG, eine Spezialversion der sowjetischen Il-14, die speziell für Luftbild- und Vermessungsaufgaben in Tschechien gebaut wurde.</p>
<h4>Am Flughafen Kbely sind auch Airbus A319 ACJ stationiert</h4>
<p>Zudem besteht die Ausstellung auch aus einer Vielzahl an russischen Kampfflugzeugen und Hubschraubern, die in der Armee der Tschechoslowakei im Laufe der Jahre zum Einsatz kamen. Nicht zu vergessen sind die Aero L-29 «Delphin» und die Aero L-39 «Albatros», zwei sehr erfolgreich produzierte Erd- und Trainingskampfflugzeuge aus tschechischer Produktion, die in vielen Warschauer-Pakt-Staaten zum Einsatz kamen.</p>
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    <figcaption>
        <span class="caption">Hubschrauber und Kampfjets im Museum Kbley.</span>
        <span class="copyright">Martin Dichler</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Wer etwas Glück hat, kann während seines Besuches vielleicht sogar im aktiven Bereich des Flughafens Kbely einen Blick auf die beiden Airbus A319 ACJ mit einer VIP-Kabine werfen, die von der Flugbereitschaft für Regierungsflüge stationiert sind. Neuester Zugang der ebenfalls in Kbely stationierten taktischen Transport- und Spezialflotte (242. Transport- und Spezialstaffel) ist eine im Juli 2026 ausgelieferte Embraer C-390 Millennium. Sie ergänzt zahlreiche Let-410 UVP sowie sechs Airbus C-295 (CASA) bei den Transportaufgaben der tschechischen Luftwaffe.</p>
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    <figcaption>
        <span class="caption">Eine MiG-15 in einem der sechs Hangars.</span>
        <span class="copyright">Martin Dichler</span>
    </figcaption>
</figure>
<p><em>Das Museum ist von Mai bis September täglich außer montags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Im Oktober ist das Museum an den Wochenenden geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos. Zum Museum führen die Buslinien 185, 259, 280, 302, 375 oder 376 - die Fahrt dauert zehn Minuten ab der U-Bahn-Station Letňany (Haltestelle «Letecké museum»).</em></p>
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            <author>myviennaairport@gmx.at (Martin Dichler)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Emirate treiben mit Joby Aviation und Archer Aviation Zulassung von Flugtaxis voran]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/emirate-treiben-mit-joby-aviation-und-archer-aviation-zulassung-von-flugtaxis-voran/w7yvec6</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 10:01:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate GCAA arbeitet weiter an den Voraussetzungen für den Einsatz elektrischer Flugtaxis. Dazu besuchte eine Delegation unter Leitung von Aqeel Al Zarooni, dem stellvertretenden Generaldirektor für Flugsicherheit, die kalifornischen Standorte der Hersteller Joby Aviation und Archer Aviation.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/0sLk9kpTURBXy9mMDQ2ZDY3YmUwNWUyMDQ3YzhiZDRlODkzNjM3OTAzNS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-joby-aviation" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-joby-aviation</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Die Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate GCAA arbeitet weiter an den Voraussetzungen für den Einsatz elektrischer Flugtaxis. Dazu besuchte eine Delegation unter Leitung von Aqeel Al Zarooni, dem stellvertretenden Generaldirektor für Flugsicherheit, die kalifornischen Standorte der Hersteller Joby Aviation und Archer Aviation.</p>
<p>Bei getrennten Gesprächen mit beiden Unternehmen standen insbesondere die Zertifizierung und Lufttüchtigkeit der Fluggeräte sowie die betrieblichen Anforderungen für einen kommerziellen Einsatz im Mittelpunkt. In technischen Workshops wurden der aktuelle Entwicklungsstand und die nächsten Schritte der jeweiligen Flugtaxiprogramme erörtert.</p>
<p>Die Besuche sind Teil der laufenden Zusammenarbeit zwischen der GCAA und den beiden Herstellern. Ziel ist es, die regulatorischen und technischen Voraussetzungen für einen sicheren Flugtaxibetrieb in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu schaffen. Konkrete Termine für die Aufnahme des Betriebs wurden nicht genannt.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Aero India ]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ads/aero-india/pq2cpcz</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 09:37:10 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Aero India ist eine der größten internationalen Luftfahrt- und Verteidigungsfachmessen Asiens und bringt globale Unternehmen, Regierungsvertreter, Militär und Technologieexperten zusammen. Im Mittelpunkt stehen Luft- und Raumfahrttechnologien, Verteidigungssysteme, Flugvorführungen sowie strategische Gespräche und Geschäftsanbahnungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung indischer Rüstungstechnologien und deren Export in internationale Märkte. Die Messe bietet Unternehmen die Möglichkeit, neue Technologien kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und internationale Kooperationen aufzubauen. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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</figure>
<p>Die Aero India ist eine der größten internationalen Luftfahrt- und Verteidigungsfachmessen Asiens und bringt globale Unternehmen, Regierungsvertreter, Militär und Technologieexperten zusammen. Im Mittelpunkt stehen Luft- und Raumfahrttechnologien, Verteidigungssysteme, Flugvorführungen sowie strategische Gespräche und Geschäftsanbahnungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung indischer Rüstungstechnologien und deren Export in internationale Märkte. Die Messe bietet Unternehmen die Möglichkeit, neue Technologien kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und internationale Kooperationen aufzubauen. </p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Space Tech Expo Europe 2026]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ads/space-tech-expo-europe-2026/rk4trn2</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 09:00:30 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Space Tech Expo Europe ist eine der größten europäischen B2B-Messen für die Raumfahrtindustrie und bringt internationale Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entscheidungsträger zusammen. Im Mittelpunkt stehen innovative Raumfahrttechnologien, aktuelle Entwicklungen und neue Geschäftsmöglichkeiten. Fachausstellungen, Konferenzen und Workshops bieten Einblicke in technologische Trends, während das vom Enterprise Europe Network organisierte B2B-Matchmaking gezielte Gespräche mit potenziellen internationalen Geschäftspartnern ermöglicht und neue Kooperationen in Forschung und Entwicklungen fördert. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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<p>Die Space Tech Expo Europe ist eine der größten europäischen B2B-Messen für die Raumfahrtindustrie und bringt internationale Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Entscheidungsträger zusammen. Im Mittelpunkt stehen innovative Raumfahrttechnologien, aktuelle Entwicklungen und neue Geschäftsmöglichkeiten. Fachausstellungen, Konferenzen und Workshops bieten Einblicke in technologische Trends, während das vom Enterprise Europe Network organisierte B2B-Matchmaking gezielte Gespräche mit potenziellen internationalen Geschäftspartnern ermöglicht und neue Kooperationen in Forschung und Entwicklungen fördert. </p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[14. Koptertag: Austausch rund um Drohnentechnologien ]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ads/14-koptertag-austausch-rund-um-drohnentechnologien/w8xjvfp</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 07:59:11 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Koptertag ist eine Netzwerkveranstaltung des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH), die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure der Drohnenbranche zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, kommerzielle Einsatzmöglichkeiten und Forschungsprojekte rund um Drohnen und unbemannte Luftfahrtsysteme. Fachvorträge, Demonstrationen und Networking bieten Gelegenheiten, neue Technologien kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen anzustoßen. ]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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<p>Der Koptertag ist eine Netzwerkveranstaltung des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH), die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure der Drohnenbranche zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Entwicklungen, kommerzielle Einsatzmöglichkeiten und Forschungsprojekte rund um Drohnen und unbemannte Luftfahrtsysteme. Fachvorträge, Demonstrationen und Networking bieten Gelegenheiten, neue Technologien kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und Kooperationen anzustoßen. </p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Embraer E195-E2 von Azul hebt in São Paulo in allerletzter Sekunde ab]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/airports/embraer-e195-e2-von-azul-hebt-in-sao-paulo-in-allerletzter-sekunde-ab/sqce1fn</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 06:12:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Eine Embraer E195-E2 von Azul hat in São-Paulo-Congonhas fast die gesamte Startbahn gebraucht. Es ist nicht der erste brenzlige Moment an dem Ort am Stadtflughafen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/l4Kk9kpTURBXy9jMjFlODI1N2U0MjAzYTUzNGIyZmNkNjQ4YmIyMGRhYS5wbmeRlQPM3gDNB_rNBH3eAAGhMAI" alt="Embraer E195-E2 von Azul: Das Flugzeug hebt erst kurz vor dem Ende der Piste ab." width="2042" height="1149"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Embraer E195-E2 von Azul: Das Flugzeug hebt erst kurz vor dem Ende der Piste ab.</span>
        <span class="copyright">Screenshot/Youtube</span>
    </figcaption>
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<p>Eine Embraer E195-E2 von Azul hat in São-Paulo-Congonhas fast die gesamte Startbahn gebraucht. Es ist nicht der erste brenzlige Moment an dem Ort am Stadtflughafen.</p>
<p>São Paulo-Congonhas ist mit zuletzt rund 22 Millionen Passagieren pro Jahr der<a href="https://aerotelegraph.com/der-zweitgroesste-flughafen-brasiliens-ist-kaum-begehrt" id="823a4ab7-6ffc-4ab2-a6f6-29d73b800b06"> zweitgrößte Flughafen Brasiliens.</a> Der Stadtflughafen liegt mitten in São Paulo und ist vollständig von Wohn- und Geschäftsvierteln umgeben. Die Hauptpiste ist nur rund 1940 Meter lang und lässt sich nicht verlängern. Seit 2022 sind beide <a href="https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/spezialbeton-hilft-ueberschiessende-flugzeuge-zu-bremsen/c9meb89" id="f55b7a60-03f2-46e8-97fb-cd5913de84fa">Pistenenden mit einem Bremsbett</a> gesichert. Flüge sind nur zwischen 6 und 23 Uhr erlaubt.</p>
<p>Und es kommt immer wieder zu Zwischenfällen. Erst Ende April kamen sich <a href="https://www.aerotelegraph.com/sicherheit/landender-jet-von-gol-naehert-sich-startendem-jet-von-azul-bis-auf-22-meter/hpkkvt5" id="da4b5479-5a3c-4a02-8fbf-b607e3c851cf">ein landender Jet von Gol und ein startender Jet von Azul bis auf 22 Meter</a> nahe. Der Lotse sagte danach, das Azul-Flugzeug habe für den Start länger gebraucht als erwartet. Der schwerste Unfall liegt fast 20 Jahre zurück. 2007 schoss ein Airbus A320 von TAM bei der Landung über das Pistenende hinaus, überquerte eine Hauptstraße und prallte in ein Gebäude. 199 Menschen starben.</p>
<h4>Piloten der Embraer E195-E2 meldeten keine Probleme</h4>
<p>Am vergangenen Sonntag (11. Oktober) wurden in São Paulo erneut Erinnerungen an das Unglück wach, als eine <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/embraer-e195-e2" id="6fc3041e-0cf2-4cbe-a095-465f5392b2b3">Embraer E195-E2</a> von Azul auf der Piste 17R erst kurz vor deren Ende abhob. Der Jet mit dem Kennzeichen PS-AEK flog als Flug AD4797 nach Belo Horizonte-Confins. Er verließ den Boden erst hinter der Aufsetzzone für Landungen aus der Gegenrichtung, wo startende Jets normalerweise längst in der Luft sind.</p>
<p>Danach überflog die Embraer E195-E2 in geringer Höhe das Bremsbett am Pistenende. Laut dem Portal <a href="https://aeroin.net/embraer-da-azul-decola-nos-ultimos-metros-da-pista-do-aeroporto-de-congonhas/#google_vignette" id="98224b3c-be9c-4933-b044-bbb26064575a">Aeroin</a>, lag er dort rund 500 Fuß, also etwa 150 Meter, tiefer als bei einem gewöhnlichen Start. Die Piloten sollen der Flugsicherung keine Probleme gemeldet haben.</p>
<h4>Der Rest des Fluges verlief normal</h4>
<p>Azul hat eine interne Untersuchung eingeleitet. Die Airline erklärte lediglich, sie arbeite nach nationalen und internationalen Sicherheitsstandards. Zu möglichen Ursachen oder einem Zeitrahmen äußerte sie sich nicht. Der Flug nach Belo Horizonte-Confin verlief im Anschluss normal.</p>
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            <author>benjamin.recklies@aerotelegraph.com (Benjamin Recklies)</author>
        </item>
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            <title><![CDATA[Delta Air Lines nimmt Flüge zwischen Boston und Reykjavík auf]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/delta-air-lines-nimmt-fluege-zwischen-boston-und-reykjavik-auf/b233fwj</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 05:01:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Delta Air Lines erweitert im Sommerflugplan 2027 ihr Streckennetz nach Europa um vier Verbindungen. Neu angekündigt wurde eine tägliche Verbindung von Boston nach Reykjavík, die vom 12. April bis 30. Oktober mit Boeing 757-200 bedient wird.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/plik9kpTURBXy8zODM4ZTdiNjdlN2Y4YTg5NmE5YzUzMzRiNDQ3ZDAxZi5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-delta-airlines" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-delta-airlines</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Delta Air Lines erweitert im Sommerflugplan 2027 ihr Streckennetz nach Europa um vier Verbindungen. Neu angekündigt wurde eine tägliche Verbindung von Boston nach Reykjavík, die vom 12. April bis 30. Oktober mit Boeing 757-200 bedient wird.</p>
<p>Bereits ab dem 27. März verbindet Delta Austin täglich mit Paris-Charles de Gaulle. Auf der Strecke kommt ein Airbus A330-900 Neo zum Einsatz. Am 7. Mai folgt eine viermal wöchentliche Verbindung zwischen Boston und Venedig mit Airbus A330-300. Sie wird bis zum 29. Oktober angeboten.</p>
<p>Ab dem 8. Juni fliegt Delta zudem drei,Mal wöchentlich von Detroit nach Athen. Die saisonale Verbindung wird bis zum 28. Oktober mit Airbus A330-200 durchgeführt.</p>
<p>Darüber hinaus verlängert die Fluggesellschaft auf mehreren bestehenden Europastrecken die Saison. Unter anderem beginnen die Verbindungen von Minneapolis, Detroit und Seattle nach Rom früher. Auch Flüge von New York nach Catania, Porto, Prag und Kopenhagen werden im Frühjahr früher wieder aufgenommen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Eurofighter zum 20. Mal am Flughafen Klagenfurt stationiert]]></title>
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            <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 04:09:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Das österreichische Bundesheer verlegt vom 16. bis 19. Oktober 2026 erneut Eurofighter zum Flughafen Klagenfurt. Es ist bereits die 20. Stationierung der Kampfjets am Kärntner Flughafen. Die Flugzeuge trafen am Freitag (16. Oktober) ein und kehren am Montag zu ihrem Heimatstützpunkt Zeltweg zurück.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/3O4k9kpTURBXy8xZGZkYTBmNjE3OGRhYzQ5YzQ1NjgxNmUyNDlkNjIzZC5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-klagenfurt-klu" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-klagenfurt-klu</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Das österreichische Bundesheer verlegt vom 16. bis 19. Oktober 2026 erneut Eurofighter zum Flughafen Klagenfurt. Es ist bereits die 20. Stationierung der Kampfjets am Kärntner Flughafen. Die Flugzeuge trafen am Freitag (16. Oktober) ein und kehren am Montag zu ihrem Heimatstützpunkt Zeltweg zurück.</p>
<p>Während der Stationierung übernehmen die Eurofighter die aktive Luftraumüberwachung. Starts erfolgen ausschließlich bei sogenannten Priorität-Alpha-Einsätzen. Dazu zählen beispielsweise Situationen, in denen ein Flugzeug für die Flugsicherung über Funk nicht erreichbar ist oder ausländische Militärflugzeuge ohne Genehmigung in den österreichischen Luftraum eindringen.</p>
<p>Ausbildungs- und Übungsflüge sind in Klagenfurt nicht vorgesehen. Der zivile Flugbetrieb bleibt uneingeschränkt aufrechterhalten.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Azul stockt Sommerflugplan in Südbrasilien um 400 Flüge auf]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/azul-stockt-sommerflugplan-in-suedbrasilien-um-400-fluege-auf/s3c29tq</link>
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            <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 19:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die brasilianische Fluggesellschaft Azul erweitert ihr Angebot während der Sommerferien vom 5. Dezember bis zum 14. Februar 2027. An sieben Flughäfen im Süden Brasiliens sind insgesamt 400 zusätzliche Flüge mit mehr als 57.400 Sitzplätzen geplant.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/fVXk9kpTURBXy83YTYyNTMwMmM0NDg1Nzg3ZThkZTUyYmVjNmEzMDZmNi5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-azul" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-azul</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
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<p>Die brasilianische Fluggesellschaft Azul erweitert ihr Angebot während der Sommerferien vom 5. Dezember bis zum 14. Februar 2027. An sieben Flughäfen im Süden Brasiliens sind insgesamt 400 zusätzliche Flüge mit mehr als 57.400 Sitzplätzen geplant.</p>
<p>Betroffen sind die Flughäfen Curitiba, Foz do Iguaçu, Londrina, Maringá, Florianópolis, Navegantes und Porto Alegre. Sie erhalten zusätzliche Verbindungen zu Zielen wie Recife, Maceió, Natal, Salvador, Goiânia und Belo Horizonte-Confins.</p>
<p>Besonders stark wird die Strecke zwischen Porto Alegre und Foz do Iguaçu ausgebaut. Hier sind während der Ferienzeit 62 Flüge vorgesehen. Zwischen Foz do Iguaçu und Recife plant Azul 44 Flüge, zwischen Curitiba und Maceió weitere 40. Die Zahlen umfassen jeweils beide Flugrichtungen.</p>
<p>Landesweit sieht Azul für die Sommersaison rund 2500 zusätzliche Flüge mit insgesamt 370.000 Sitzplätzen vor. Der Schwerpunkt liegt auf Verbindungen in den Nordosten Brasiliens, der rund 90 Prozent des zusätzlichen Flugangebots ausmachen soll.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
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