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        <title>aeroTELEGRAPH</title>
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        <description>Das unabhängige Nachrichten- und Informationsportal für alle, für die Fliegen mehr ist als schneller Transport über Kontinente. Die Redaktion berichtet laufend aus der Welt der Luftfahrt - aktuell, verständlich, umfassend.</description>
        <lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 01:36:42 GMT</lastBuildDate>
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            <title><![CDATA[Iberia würdigt historische Atlantikflüge mit Sonderlackierung auf Airbus A350]]></title>
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            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 01:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die spanische Airline hat einen Airbus A350-900 mit einer Sonderlackierung zum Centenario de los Grandes Vuelos versehen. Die Initiative von Iberia erinnert an bedeutende Pionierflüge der spanischen Luftfahrt zwischen 1926 und 1935. Im Mittelpunkt auf der Sonderlackierung des A350 mit dem Kennzeichen EC-EOS steht der legendäre Flug des Wasserflugzeugs Dornier Wal Plus Ultra, das 1926 erstmals den Südatlantik überquerte – von Spanien bis nach Buenos Aires.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="caption">ticker-iberia</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Die spanische Airline hat einen Airbus A350-900 mit einer Sonderlackierung zum Centenario de los Grandes Vuelos versehen. Die Initiative von Iberia erinnert an bedeutende Pionierflüge der spanischen Luftfahrt zwischen 1926 und 1935. Im Mittelpunkt auf der Sonderlackierung des A350 mit dem Kennzeichen EC-EOS steht der legendäre Flug des Wasserflugzeugs Dornier Wal Plus Ultra, das 1926 erstmals den Südatlantik überquerte – von Spanien bis nach Buenos Aires.</p>
<p>Die Aktion fällt zugleich in die Vorbereitung auf das 100-jährige Jubiläum von Iberia im Jahr 2027.</p>
<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms/MDA_/dfb1eca09ef285d1a8238361224940b5.jpg" alt="Die Sonderlackierung auf dem Airbus A350." width="730" height="394"/>
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        <span class="caption">Die Sonderlackierung auf dem Airbus A350.</span>
        <span class="copyright">Iberia</span>
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</figure>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Etihad nimmt Dhaka wieder ins Streckennetz auf]]></title>
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            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Golfairline startet ab dem 26. Juni eine saisonale Verbindung zwischen Abu Dhabi und Dhaka. Die Strecke wird bis zum 24. Oktober vier Mal wöchentlich bedient. Zum Einsatz kommt eine Boeing 777, die neben Passagieren auch erhebliche Frachtkapazitäten bietet. Damit stärkt Etihad Airways insbesondere den Handel zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bangladesch.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/-eOk9kpTURBXy8xMGU2OGZkYzkwOGQ4YmI4ZTQ3YTQyMjIyYTg4MTIyZS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-etihad-airways" width="600" height="337"/>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Die Golfairline startet ab dem 26. Juni eine saisonale Verbindung zwischen Abu Dhabi und Dhaka. Die Strecke wird bis zum 24. Oktober vier Mal wöchentlich bedient. Zum Einsatz kommt eine Boeing 777, die neben Passagieren auch erhebliche Frachtkapazitäten bietet. Damit stärkt Etihad Airways insbesondere den Handel zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bangladesch.</p>
<p>Die Route richtet sich sowohl an Geschäfts- und Privatreisende als auch an den wichtigen Textil-Exportsektor sowie die große bangladeschische Diaspora.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[United Airlines darf künftig Crews mit bis zu 50 Prozent weniger Lohn einsetzen]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/united-airlines-darf-kuenftig-crews-mit-bis-zu-50-prozent-weniger-lohn-einsetzen/9gzt3y5</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 19:06:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Bei United Airlines sorgt ein geplanter neuer Tarifvertrag für Kritik: Künftig könnte die Airline Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter auf Regionalflügen zu deutlich niedrigeren Gehältern beschäftigen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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</figure>
<p>Bei United Airlines sorgt ein geplanter neuer Tarifvertrag für Kritik: Künftig könnte die Airline Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter auf Regionalflügen zu deutlich niedrigeren Gehältern beschäftigen.</p>
<p>Die Vereinbarung sieht vor, dass United eine eigene Regionalairline unter der Marke United Express aufbauen oder übernehmen darf. Dort eingesetzte Crews würden nicht unter den bestehenden Hauptvertrag fallen, sondern unter separaten Bedingungen arbeiten – mit Gehältern, die laut Bericht bis zu 50 Prozent unter denen der bisherigen Belegschaft liegen könnten.</p>
<p>Die Gewerkschaft der Flugbegleiter, die Association of Flight Attendants, kritisiert das Modell seit Langem. Sie spricht von einem Zwei-Klassen-System, bei dem Beschäftigte auf vergleichbaren Strecken deutlich unterschiedlich bezahlt werden. Versuche, diese Unterschiede zu verringern, blieben bislang ohne Erfolg.</p>
<p>Ob United tatsächlich eine eigene Regionalgesellschaft gründet, ist noch offen. Bisher setzt die Airline vor allem auf externe Partner für ihre Regionalflüge. Der neue Vertrag würde ihr nun aber erstmals den Weg öffnen, diese Struktur zu verändern.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[BOC Aviation verleast Airbus A321 XLR an Sky Airline]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/boc-aviation-verleast-airbus-a321-xlr-an-sky-airline/xhqycz1</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:10:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Leasinggesellschaft BOC Aviation hat drei Airbus A321 XLR für die Sky Airline gesichert.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Die Leasinggesellschaft BOC Aviation hat drei Airbus A321 XLR für die Sky Airline gesichert.</p>
<p>Die Flugzeuge werden im Rahmen eines Sale-and-Leaseback-Geschäfts langfristig an die Airline vermietet. Die Auslieferungen sind für 2026 und 2027 geplant.</p>
<p>Alle drei Jets werden mit GTF-Triebwerken von Pratt &amp; Whitney ausgestattet. Für Sky Airline sind es die ersten A321 XLR in der Flotte.</p>]]></content:encoded>
            <author>redaktion@aerotelegraph.com (Unternehmensmeldung)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[MTU steigt mit Übernahme in Drohnenantriebe ein]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/mtu-steigt-mit-uebernahme-in-drohnenantriebe-ein/h6kr4y3</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:45:01 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Der Triebwerkshersteller übernimmt den Kölner Drohnenantriebs-Spezialisten Aero Design Works vollständig. Damit erweitert er sein Portfolio gezielt um Antriebe für unbemannte Luftfahrzeuge und Lenkflugkörper. MTU Aero Engines  will so schneller in den wachsenden UAV-Markt einsteigen und gleichzeitig die technologische Unabhängigkeit Europas stärken. AeroDesignWorks bleibt als eigenständige Tochter bestehen und soll von MTUs Industrie- und Fertigungskompetenz profitieren.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/rnsk9kpTURBXy9iZWQzMTEzMDY3MDRmNWNjZDc3ZDY0OTY5YmZjMTQ3Zi5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-mtu-aero-engines" width="600" height="337"/>
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        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Der Triebwerkshersteller übernimmt den Kölner Drohnenantriebs-Spezialisten Aero Design Works vollständig. Damit erweitert er sein Portfolio gezielt um Antriebe für unbemannte Luftfahrzeuge und Lenkflugkörper. MTU Aero Engines  will so schneller in den wachsenden UAV-Markt einsteigen und gleichzeitig die technologische Unabhängigkeit Europas stärken. AeroDesignWorks bleibt als eigenständige Tochter bestehen und soll von MTUs Industrie- und Fertigungskompetenz profitieren.</p>
<p>Mit der Kombination aus Start-up-Agilität und Großserien-Know-how will MTU seine Position im militärischen Antriebsmarkt weiter ausbauen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Air Baltic holt Berater für Strategie und Finanzierung an Bord]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/air-baltic-holt-berater-fuer-strategie-und-finanzierung-an-bord/3lmr4p6</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 17:06:26 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die lettische Fluggesellschaft  hat Seabury Securities als strategischen und finanziellen Berater engagiert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die wirtschaftliche Lage zu stabilisieren, die Strategie zu überprüfen und die Kapitalstruktur zu stärken, so Air Baltic. Im Fokus stehen dabei eine Anpassung des Geschäftsmodells, eine Verbesserung der finanziellen Performance sowie die Vorbereitung einer Kapitalaufnahme.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="caption">ticker-air-baltic</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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</figure>
<p>Die lettische Fluggesellschaft  hat Seabury Securities als strategischen und finanziellen Berater engagiert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die wirtschaftliche Lage zu stabilisieren, die Strategie zu überprüfen und die Kapitalstruktur zu stärken, so Air Baltic. Im Fokus stehen dabei eine Anpassung des Geschäftsmodells, eine Verbesserung der finanziellen Performance sowie die Vorbereitung einer Kapitalaufnahme.</p>
<p>Seabury soll Air Baltic insbesondere bei der Bewertung der langfristigen Ausrichtung und bei der Umsetzung der nächsten Finanzierungsschritte unterstützen.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Schnell, wendig, mechanisch – und ein Auslaufmodell ]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/verteidigung/mig-29-das-kann-russlands-kampfjet-wirklich/tr4846j</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:48:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Wendig, schubstark und mit cleverem Zielsystem – die Mikoyan Mig-29 brachte westliche Piloten nach dem Kalten Krieg ins Grübeln. Doch in realen Konflikten blieb ihr Erfolg überschaubar. Ein Blick auf ein Flugzeug zwischen Mythos und Realität.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/aB6k9kqTURBXy9iMzJkYmVhMDJkM2ViOTJhYzkxNDRhNThmZWRlNmNkOS5qcGVnkZUDAD7NBkDNA4TeAAGhMAI" alt="MiG 29 Gerard" width="1600" height="900"/>
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        <span class="caption">MiG 29 Gerard</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
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<p>Wendig, schubstark und mit cleverem Zielsystem – die Mikoyan Mig-29 brachte westliche Piloten nach dem Kalten Krieg ins Grübeln. Doch in realen Konflikten blieb ihr Erfolg überschaubar. Ein Blick auf ein Flugzeug zwischen Mythos und Realität.</p>
<p>«Aus Moskau käme die beste aller Maschinen», titelte die Schweizer Wochenzeitung <em>Die Weltwoche</em> am 30. August 1990. Eine Schlagzeile, die heute wohl eher Stirnrunzeln als Zustimmung auslösen würde. Doch die Welt war eine andere: Die Berliner Mauer war erst seit neun Monaten gefallen, der Kalte Krieg praktisch Geschichte. Plötzlich rückte ein sowjetischer Kampfjet ins Zentrum westlicher Aufmerksamkeit – auch in der neutralen Schweiz.</p>
<h4>Fusion mit Folgen</h4>
<p>Gerade hatte die deutsche Bundeswehr mehrere Mig-29 aus Beständen der ehemaligen DDR übernommen und setzte sie sogar in Nato-Übungen ein. Damit wurde der zweistrahlige Jet nicht nur für das Bündnis interessant, sondern auch für Bern, das damals auf der Suche nach einem neuen Kampfflugzeug war.</p>
<p>Die Mig-31 («Foxhound», als Weiterentwicklung der Mig-25) und die Mig-35 («Fulcrum-F») gehören heute in modernisierten Varianten zu den Beständen der russischen Luftstreitkräfte. Dennoch spielt die Mig-29 als Luftüberlegenheitsjäger der vierten Generation weiterhin eine – wenn auch abnehmende – geopolitische Rolle.</p>
<h4>Kind des Kalten Krieges</h4>
<p>Die Mikojan MiG-29 hob 1977 erstmals ab. Sie wurde als Nachfolgerin der Mig-23 (NATO-Code „Flogger“) entwickelt und war ein typisches Produkt des Kalten Krieges: robust, leistungsstark und auf den Luftkampf optimiert.</p>
<p>Nach dem Mauerfall stellten westliche Piloten fest, dass die Mig-29 deutlich weniger Elektronik an Bord hatte als ihre eigenen Maschinen. Das machte sie zwar technologisch einfacher, aber auch weniger störanfällig.</p>
<h4>Achterbahntauglich</h4>
<p>Angetrieben wird die Mig-29 von zwei Klimov-RD-33-Triebwerken, die für hohe Beschleunigung und starken Schub sorgen. Ein Nachteil: Die Triebwerke erzeugen vergleichsweise viel Rauch, was die Maschine visuell leichter erkennbar macht.</p>
<p>Die Jane’s-Studie «How to Fly and Fight in the Mig-29» beschreibt den Jet als «hervorragenden Kurzstrecken-Luftüberlegenheitsjäger mit exzellenter Wendigkeit und gefährlichen Infrarot-Raketen, aber begrenzter Reichweite und weniger leistungsfähiger Avionik als westliche Flugzeuge ihrer Generation».</p>
<h4>Schubkräftig und wendig</h4>
<p>Zwei Triebwerke bedeuten nicht nur mehr Leistung im Luftkampf, sondern auch zusätzliche Sicherheit. Gleichzeitig führt der hohe Treibstoffverbrauch zu einer vergleichsweise kurzen Reichweite. Mit Zusatztanks erreicht die Mig-29 etwa 1.500 Kilometer, während eine General Dynamics F-16 rund 2.200 Kilometer schafft.</p>
<p>Die geringere technologische Komplexität hat einen weiteren Effekt: Mig-Jets lassen sich schneller produzieren und einfacher warten. Kritiker sehen darin kein Zufallsprodukt, sondern ein bewusstes Konzept – im Ernstfall soll zahlenmäßige Überlegenheit technologische Nachteile ausgleichen.</p>
<h4>Neid auf den Feind</h4>
<p>Mit einem Gewicht von rund vier Tonnen ist die Mig-29 deutlich leichter als eine F-16 (etwa sieben Tonnen leer) und entsprechend wendig. Diese Agilität macht sie besonders effektiv im Nahkampf, dem sogenannten Dogfight – ein Vorteil, der bereits in der Luftschlacht um England eine entscheidende Rolle spielte.</p>
<p>Nato-Piloten zeigten sich nach der Wiedervereinigung beeindruckt – nicht nur von der Wendigkeit, sondern auch von der Technik. Besonders das Infrarot-Suchsystem und das damals innovative Helmvisier-Zielsystem sorgten für Aufmerksamkeit.</p>
<h4>Einst revolutionär, heute Standard</h4>
<p>Das Prinzip ist simpel: Der Pilot fixiert das Ziel mit dem Blick, das System erfasst es – und die Rakete kann gestartet werden, ohne dass das Flugzeug direkt ausgerichtet werden muss. Heute ist diese Technologie Standard.</p>
<p>Zur Bewaffnung gehören Kurzstreckenraketen wie R-60 und R-73, Mittelstreckenraketen vom Typ R-27 (Alamo) sowie eine 30-Millimeter-Bordkanone mit einer Kadenz von rund 1500 Schuss pro Minute. Erst spätere Versionen wurden stärker für Luft-Boden-Einsätze ausgelegt.</p>
<h4>Chancenlos oder unterschätzt?</h4>
<p>Ein Blick auf die Silhouette offenbart eine gewisse Ähnlichkeit zur amerikanischen Grumman F-14 Tomcat – zumindest bei zurückgeschwenkten Flügeln. Eine Mig-28, wie sie im Film „Top Gun“ von 1986 auftaucht, hat es hingegen nie gegeben: Die „feindlichen“ Jets wurden dort von amerikanischen Northrop F-5E Tiger II dargestellt.</p>
<p>Ihre ersten Kampfeinsätze erlebte die Mig-29 im Kuwaitkrieg 1991 sowie im Irakkrieg 2003. In beiden Fällen setzte der Irak die Maschinen gegen die Alliierten ein – mit begrenztem Erfolg. Die USA profitierten dabei auch von Erkenntnissen aus dem Einsatz der Mig-29 bei der Bundeswehr nach der Wiedervereinigung.</p>
<h4>David gegen Goliath</h4>
<p>Auch 1999 im Kosovokrieg kam die Mig-29 zum Einsatz, diesmal auf serbischer Seite. Die Resultate blieben jedoch ebenfalls bescheiden. Viele irakische Piloten vermieden direkte Luftkämpfe, einige Maschinen wurden sogar vorsorglich in den Iran ausgeflogen.</p>
<p>Serbische Piloten setzten vor allem auf defensive Hit-and-Run-Taktiken. Verluste auf Nato-Seite gingen überwiegend auf Boden-Luft-Raketen zurück, etwa beim Abschuss einer Lockheed F-117 durch eine Flugabwehrrakete S-125 Pechora.</p>
<h4>Wettlauf in den Lüften</h4>
<p>Heute nutzt die Ukraine weiterhin modernisierte MiG-29, teils aus Beständen osteuropäischer Nato-Staaten. Russland setzt hingegen vor allem modernere Muster wie die Su-35 oder Mig-31 ein. Angaben aus Moskau über Abschüsse ukrainischer Mig-29 lassen sich nicht unabhängig überprüfen.</p>
<p>Nordkorea verfügt über schätzungsweise 40 Mig-29 und präsentiert sie regelmäßig bei Militärparaden, etwa 2020 zum 75. Jahrestag der Arbeiterpartei. China erwarb in den Neunzigerjahren einige Exemplare aus der Ukraine zu Testzwecken. Vietnam entschied sich 1994 gegen die Mig-29 und stattdessen für Flugzeuge des Herstellers Suchoi.</p>
<h4>Ost-West-Wettrennen wird weitergehen</h4>
<p>Russlands früherer Wirtschaftsminister Herman Gref, heute Chef der Sberbank, erklärte einmal, sein Land könne im Automobilbau nicht mit westlichen und ostasiatischen Herstellern konkurrieren – im Flugzeugbau hingegen sehr wohl. Dieser Anspruch gilt bis heute.</p>
<p>Die Schweiz entschied sich Anfang der Neunzigerjahre letztlich gegen die Mig-29 und für die amerikanische McDonnell Douglas F/A-18 Hornet. Ausschlaggebend waren neben politischen Risiken vor allem die vorteilhaftere Integration in westliche Systeme. 1992 bestätigte das Stimmvolk die Beschaffung von 34 Exemplaren Sie sollen seit 2017 schrittweise durch die Lockheed F-35 Lightning II ersetzt werden.</p>]]></content:encoded>
            <author>gerard.alfil@aerotelegraph.com (Gérard Al-Fil)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kabinenpersonal von Lufthansa streikt am Freitag]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/airlines/lufthansa-und-lufthansa-cityline-kabinenpersonal-zum-streik-am-freitag-aufgerufen/ppjkjvr</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:26:04 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Ausgerechnet zum Ende der Osterferien drohen vielen Lufthansa-Passagieren Verspätungen und Ausfälle. Die Gewerkschaft Ufo hat das Kabinenpersonal der größten deutschen Fluggesellschaft und ihrer Regionaltochter Lufthansa Cityline zum Streik aufgerufen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/7Qek9kpTURBXy9iNTY0Mzg2YjM0ZTVmYjM2ZmZlZWMzOTYxZDI0ZTI4NC5qcGeRlQPMsc0Co80Sdc0KYd4AAaEwAg" alt="lufthansa airbus a350 900 d aixv muc (1)" width="4725" height="2657"/>
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        <span class="caption">lufthansa airbus a350 900 d aixv muc (1)</span>
        <span class="copyright">Lufthansa / Alex Friedel</span>
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</figure>
<p>Ausgerechnet zum Ende der Osterferien drohen vielen Lufthansa-Passagieren Verspätungen und Ausfälle. Die Gewerkschaft Ufo hat das Kabinenpersonal der größten deutschen Fluggesellschaft und ihrer Regionaltochter Lufthansa Cityline zum Streik aufgerufen.</p>
<p>In Bayern und Hessen und etlichen weiteren Bundesländern läuft gerade die letzte Woche der Osterferien. Am Freitag (10. April) dürfte es zu entsprechend viel Rückreiseverkehr kommen. Doch ausgerechnet dann droht an den beiden Lufthansa-Drehkreuzen Frankfurt und München Stress. Denn die Gewerkschaft Ufo (Unabhängige Flugbegleiter Organisation) hat das Kabinenpersonal von <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/lufthansa" id="789abd72-f631-426c-a140-d2c8cbf3d6cf">Lufthansa</a> zum Streik aufgerufen.</p>
<p>Der Arbeitskampf soll am Freitag, 10. April, von 00:01 bis 22:00 Uhr stattfinden. Betroffen sind sämtliche Abflüge von Lufthansa an den Drehkreuzen Frankfurt und München. Auslöser ist eine festgefahrene Tarifrunde. Seit rund fünf Monaten verhandeln beide Seiten über einen neuen Manteltarifvertrag, bislang ohne Ergebnis. In einer Urabstimmung sprachen sich laut Gewerkschaft 94 Prozent der Mitglieder für Streikmaßnahmen aus.</p>
<h4>Vorwurf: Lufthansa habe sich «nicht einen Millimeter» bewegt</h4>
<p>Ufo wirft Lufthansa vor, bislang kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt zu haben. «Diese Situation wäre vermeidbar gewesen», lässt sich der Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger in einer Mitteilung zitieren. Man habe die Osterfeiertage bewusst ausgespart, um Reisende zu schonen. Dennoch seien nun Beeinträchtigungen kaum zu vermeiden.</p>
<p>Auch aus Sicht der Tarifkommission ist die Front verhärtet. Die Arbeitgeberseite habe sich «nicht einen Millimeter» bewegt, kritisiert Verhandlungsführer Harry Jaeger. Stattdessen fordere Lufthansa unter dem Stichwort Produktivität Einschnitte bei bestehenden Schutzregelungen für das Personal. Die Gewerkschaft betont, weiterhin gesprächsbereit zu sein. Doch ohne konkretes Angebot gebe es keine Grundlage für Verhandlungen.</p>
<h4>Streik auch bei Lufthansa Cityline</h4>
<p>Ebenfalls gestreikt wird bei Lufthansa Cityline. Die Regionaltochter soll aufgelöst und von City Airlines ersetzt werden. Hintergrund des Streiks bei Cityline ist laut Ufo «die weiterhin ausbleibende Bereitschaft der Arbeitgeberseite, Verhandlungen über einen tariflichen Sozialplan aufzunehmen, auf unsere Forderungen einzugehen oder zumindest ein verhandlungsfähiges Angebot zu unterbreiten – trotz der geplanten Einstellung des Flugbetriebs und der existenziellen Folgen für rund 800 Kabinenbeschäftigte».</p>
<p>Jaeger sagt: «Die Kolleg:innen stehen seit Monaten vor einer völlig unklaren Zukunft.» Sie würden trotzdem keine verlässliche Absicherung angeboten bekommen. «Statt Sicherheit zu schaffen, wird weiter ausgesessen.» Das sei für die Betroffenen nicht akzeptabel.</p>
<h4>Auch Cockpitpersonal von Lufthansa hatte gestreikt</h4>
<p>Erst im März hatte das <a href="https://www.aerotelegraph.com/ticker/pilotenstreik-legt-grossteil-der-lufthansa-fluege-lahm-vereinigung-cockpit-zufrieden/1wnx0ev" id="a5b870a1-7e12-42cc-972d-356d3aebe3f4">Cockpitpersonal von Lufthansa, Lufthansa Cargo und Lufthansa Cityline zwei Tage lang gestreikt. Das führte zu massiven Flugausfällen</a>. Nach Angaben der Gewerkschaft Vereinigung Cockpit fielen am ersten Streiktag von rund 800 geplanten Flügen mehr als 600 aus, also knapp 80 Prozent. Am zweiten Streiktag wurden von etwa 700 geplanten Verbindungen über 550 gestrichen, ebenfalls rund 80 Prozent.</p>
<p>Hintergrund des Arbeitskampfes der Piloten waren Streitigkeiten über die betriebliche Altersversorgung bei Lufthansa und Lufthansa Cargo sowie über einen Vergütungstarifvertrag bei Lufthansa Cityline. Inzwischen finden wieder Gespräche statt.</p>
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            <author>laura.frommberg@aerotelegraph.com (Laura Frommberg)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Pöbelpassagier zu Haftstrafe verurteilt - Ryanair erfreut]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/poebelpassagier-zu-haftstrafe-verurteilt-ryanair-erfreut/ycxk4j8</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:05:05 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Ein Passagier, der im November 2025 einen Flug der Billigairline von Krakau nach Bristol erheblich störte, ist zu zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das britische Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann alkoholisiert war, andere Fluggäste beleidigte und den Anweisungen der Crew von Ryanair nicht folgte. Der Angeklagte bekannte sich schuldig.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/DpUk9kpTURBXy84ZjlhYzFjNTJkZjExNDE3MDhlZWI2NmY1M2Q3YzgxOS5wbmeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-ryanair" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-ryanair</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Ein Passagier, der im November 2025 einen Flug der Billigairline von Krakau nach Bristol erheblich störte, ist zu zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das britische Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann alkoholisiert war, andere Fluggäste beleidigte und den Anweisungen der Crew von Ryanair nicht folgte. Der Angeklagte bekannte sich schuldig.</p>
<p>Ryanair begrüßte das Urteil und betonte seine Null-Toleranz-Politik gegenüber störendem Verhalten an Bord. Solche Vorfälle hätten Konsequenzen wie Strafverfahren, Gebühren oder Flugverbote.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Austrian Airlines setzt Boeing 777 auf Europastrecken ein]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/austrian-airlines-setzt-boeing-777-auf-europastrecken-ein/l9krb12</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:11:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Austrian Airlines plant im zweiten Quartal 2026 einzelne Einsätze der Boeing 777-200ER auf Kurzstrecken innerhalb Europas, berichtet Aero Routes.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/MgCk9kpTURBXy85ZWE1NmUwYjJkY2YxYTAwZTFlMzUwYTIyNzcxZGI0My5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-austrian" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-austrian</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Austrian Airlines plant im zweiten Quartal 2026 einzelne Einsätze der Boeing 777-200ER auf Kurzstrecken innerhalb Europas, berichtet Aero Routes.</p>
<p>Konkret sind Flüge von Wien nach Berlin sowie nach Frankfurt vorgesehen. Die Einsätze finden an ausgewählten Tagen zwischen Anfang Mai und Juni statt.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Vermessungsflüge am Flughafen Friedrichshafen geplant]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/vermessungsfluege-am-flughafen-friedrichshafen-geplant/wsmxj8r</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:40:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Am Bodensee-Airport Friedrichshafen sind für den 9. und 10. April Vermessungsflüge vorgesehen. Dabei wird das Instrumentenlandesystem (ILS) überprüft.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/ZeRk9kpTURBXy80MTg4NWMzYTBjNmM4YzE3MjBmNGMzNWU2MDA3OTBlYy5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-friedrichshafen-fdh" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-friedrichshafen-fdh</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Am Bodensee-Airport Friedrichshafen sind für den 9. und 10. April Vermessungsflüge vorgesehen. Dabei wird das Instrumentenlandesystem (ILS) überprüft.</p>
<p>Die Flüge sind vorgeschrieben und dienen dazu, Anflugrichtung und Anflugwinkel des Systems zu kontrollieren. Solche Messungen finden zweimal jährlich statt und erfordern mehrere Anflüge aus unterschiedlichen Richtungen.</p>
<p>Da die Flüge nur bei ausreichender Sicht durchgeführt werden können, sind kurzfristige Verschiebungen möglich. Der Flughafen weist zudem darauf hin, dass es vorübergehend zu erhöhter Lärmbelastung kommen kann.</p>]]></content:encoded>
            <author>redaktion@aerotelegraph.com (Unternehmensmeldung)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Neue Regeln zu Emissionen und Lärm setzen Flugzeugbauer unter Druck]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/umwelt/neue-regeln-zu-emissionen-und-laerm-setzen-flugzeugbauer-unter-druck/dgmnssd</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:30:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Icao verschärft ihre Vorgaben für Lärm und CO₂. Neue Flugzeugmodelle müssen leiser fliegen und rund zehn Prozent weniger Emissionen verursachen.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/2C0k9kpTURBXy84NWQ4OTdiNGFiZDU2MzUyMGZkYzI2ZjJhMGU3ZDBiNi5wbmeRlQM4AM0KQ80Fxt4AAaEwAg" alt="Boeing 737 Max: Auch bestehende Modelle sind betroffen." width="2627" height="1478"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">Boeing 737 Max: Auch bestehende Modelle sind betroffen.</span>
        <span class="copyright">Boeing</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Die Icao verschärft ihre Vorgaben für Lärm und CO₂. Neue Flugzeugmodelle müssen leiser fliegen und rund zehn Prozent weniger Emissionen verursachen.</p>
<p>Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/icao" id="34949ec6-d4d4-4fca-918d-334b71679459">Icao</a> verschärft ihre Umweltauflagen. Künftig müssen neue Flugzeugmodelle weltweit strengere Grenzwerte bei CO₂-Emissionen und Lärm einhalten. Die neuen Standards treten gestaffelt in Kraft und betreffen sowohl komplett neue Entwicklungen als auch bestehende Programme.</p>
<p>Den Anfang macht der Lärm. Ab 2029 gelten strengere Vorgaben für neue Flugzeugtypen. Große Maschinen müssen künftig um sechs Dezibel leiser sein als bisher erlaubt, kleinere Modelle um zwei Dezibel. Gleichzeitig richtet sich der Blick auch schon auf die nächste Generation von Überschalljets. Auch diese sollen diese Grenzwerte einhalten und damit deutlich leiser ausfallen als frühere Modelle.</p>
<h4>Auch bestehende Modelle müssen effizienter werden</h4>
<p>Beim Thema Emissionen folgt der nächste Schritt kurz darauf. Ab 2031 müssen neu entwickelte Flugzeuge rund zehn Prozent weniger CO₂ ausstoßen als bisher vorgeschrieben. Das zwingt Hersteller dazu, neue Modelle konsequent auf Effizienz auszulegen, etwa durch verbesserte Triebwerke oder aerodynamische Optimierungen.</p>
<p>Doch die Vorgaben gehen noch weiter. Ab 2035 gelten die strengeren CO₂-Regeln auch für neu ausgelieferte Flugzeuge bereits bestehender Programme. Selbst etablierte Modelle müssen also technisch nachgebessert werden, wenn sie weiterhin ausgeliefert werden sollen.</p>
<p><mark>365 Tage Luftfahrtjournalismus – fair, fundiert und unabhängig. Damit das so bleibt, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon für den Preis eines Getränks am Flughafen genießen Sie aeroTELEGRAPH werbefrei. </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="7cf83bd7-ca23-481a-8fbd-406c58721bc5"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>laura.frommberg@aerotelegraph.com (Laura Frommberg)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Air Uniqon kooperiert mit Flyv/Vini]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/air-uniqon-kooperiert-mit-flyvvini/kh4hndz</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:07:04 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die deutsche Regionalfluggesellschaft geht eine Vertriebspartnerschaft mit der Mobilitätsplattform ein. Künftig sind Flüge ab Friedrichshafen von Air Uniqon auch über die Plattform von Flyv/Vini buchbar.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/3O2k9kpTURBXy82YmQxZmZmN2IxZDdhNGY1OTUxNDBhN2U2NDhjYzQ1NS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker air uniqon" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker air uniqon</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Die deutsche Regionalfluggesellschaft geht eine Vertriebspartnerschaft mit der Mobilitätsplattform ein. Künftig sind Flüge ab Friedrichshafen von Air Uniqon auch über die Plattform von Flyv/Vini buchbar.</p>
<p>Air Uniqon verbindet seit Januar 2026 die Bodenseeregion mit Berlin, Düsseldorf und Hamburg und setzt dabei auf die De Havilland Canada Dash 8-400 von Avanti Air. Rund 20 wöchentliche Flüge schließen eine Lücke nach dem Rückzug früherer Anbieter.</p>
<p>Durch die Kooperation erhält Air Uniqon Zugang zu KI-gestützter Nachfrageanalyse und zusätzlichem Vertrieb, während Flyv/Vini sein Netzwerk im Regionalverkehr ausbaut.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Fedex erweitert Luftfracht-Angebot in Deutschland]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/fedex-erweitert-luftfracht-angebot-in-deutschland/6sfmcew</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:12:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Fedex baut sein Angebot für Versender in Deutschland aus und führt neue Optionen für Luftfrachtsendungen ein.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/DdAk9kpTURBXy85NzExNWNiNWQzYjUwNzIzNTQ2ZTYxYTg3ZTNjMjYyYS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-fedex" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-fedex</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Fedex baut sein Angebot für Versender in Deutschland aus und führt neue Optionen für Luftfrachtsendungen ein.</p>
<p>Im Fokus stehen zwei Services: Mit dem erweiterten International Priority Freight will das Unternehmen schnellere Laufzeiten innerhalb Europas ermöglichen. In vielen Fällen sollen schwere Sendungen bereits am nächsten Tag zugestellt werden.</p>
<p>Für weniger zeitkritische Transporte nach Übersee bietet Fedex künftig den Service International Deferred Freight an. Dieser richtet sich an Sendungen in die USA sowie in mehrere Länder im asiatisch-pazifischen Raum und setzt stärker auf Kosteneffizienz.</p>
<p>Beide Angebote sind auf schwere Fracht ab 68 Kilogramm ausgelegt.</p>]]></content:encoded>
            <author>redaktion@aerotelegraph.com (Unternehmensmeldung)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Neue Kunstausstellung am Flughafen Hamburg]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/neue-kunstausstellung-am-flughafen-hamburg/nn4cbkm</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:47:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Am Hamburg Airport ist ab sofort eine neue Kunstausstellung zu sehen. Die Hamburger Künstlerin Anne Bracht zeigt im Rahmen von «Kunst am Gate» ihre Arbeiten unter dem Titel «Wesenhaft».]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/xRpk9kpTURBXy9iN2MyMjc0OTZmZTgyNWY1MTVjNzA4YjBhMjJkZjgxYS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-hamburg-ham" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker-hamburg-ham</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Am Hamburg Airport ist ab sofort eine neue Kunstausstellung zu sehen. Die Hamburger Künstlerin Anne Bracht zeigt im Rahmen von «Kunst am Gate» ihre Arbeiten unter dem Titel «Wesenhaft».</p>
<p>Mit farbigen Klebebändern gestaltet sie den Wartebereich der Gates C12 bis C14 neu und verwandelt Wände und Flächen in großformatige Kunstwerke. Die Ausstellung ist bis Ende Juni 2026 zu sehen.</p>
<p>Das Projekt «Kunst am Gate» präsentiert regelmäßig Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit Bezug zur Region.</p>]]></content:encoded>
            <author>redaktion@aerotelegraph.com (Unternehmensmeldung)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Neuer Aktionstag würdigt Bodenpersonal der Luftfahrt]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/neuer-aktionstag-wuerdigt-bodenpersonal-der-luftfahrt/gm6e4dr</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:10:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Am 5. Mai wird erstmals der International Ground Handling Day begangen. Der Aktionstag soll die Arbeit von Bodenabfertigern weltweit sichtbar machen und deren Bedeutung für einen sicheren Flugbetrieb hervorheben, so die Initianten. Im Fokus stehen Tätigkeiten wie Passagierabfertigung, Gepäckhandling, Rampendienste, Betankung sowie Flugkoordination. Diese Aufgaben gelten als zentral für einen reibungslosen Ablauf im Luftverkehr, bleiben jedoch oft im Hintergrund.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/MjUk9kpTURBXy9lNDM0MTcwNGM5ZDcxNjliYWJjMjY2ZGVkYTgzYjY4Yy5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker international ground handling day" width="600" height="337"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">ticker international ground handling day</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Am 5. Mai wird erstmals der International Ground Handling Day begangen. Der Aktionstag soll die Arbeit von Bodenabfertigern weltweit sichtbar machen und deren Bedeutung für einen sicheren Flugbetrieb hervorheben, so die Initianten. Im Fokus stehen Tätigkeiten wie Passagierabfertigung, Gepäckhandling, Rampendienste, Betankung sowie Flugkoordination. Diese Aufgaben gelten als zentral für einen reibungslosen Ablauf im Luftverkehr, bleiben jedoch oft im Hintergrund.</p>
<p>Die Initiative richtet sich an Airlines, Flughäfen und Dienstleister und soll die Wertschätzung für das Bodenpersonal stärken. Mehr Infos <a href="https://internationalgroundhandlingday.org" id="85610960-896a-420b-95d6-2cadaf4b6ac6" data-link-role-code="target_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Airbus A350-1000: Starlux Airlines zeigt nach silberner auch goldene Speziallackierung]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/airbus-a350-1000-starlux-airlines-zeigt-nach-silberner-auch-goldene-speziallackierung/blzv24z</link>
            <guid isPermaLink="false">https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/airbus-a350-1000-starlux-airlines-zeigt-nach-silberner-auch-goldene-speziallackierung/blzv24z</guid>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:45:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Designer Hajime Sorayama verpasst Starlux Airlines zwei Airbus A350-1000 Speziallackierungen. Nach der silbernen ist nun auch die goldene fertig.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/CEdk9kpTURBXy9mMTE0YWQ3MDBmMTQ0MTEzMzVmOGQ5NGExYmUxZWUzNC5qcGeRlQMAzI3NCADNBIDeAAGhMAI" alt="starlux airbus a350 1000 gold 05" width="2048" height="1152"/>
    <figcaption>
        <span class="caption">starlux airbus a350 1000 gold 05</span>
        <span class="copyright">Airbus / Starlux Airlines</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Designer Hajime Sorayama verpasst Starlux Airlines zwei Airbus A350-1000 Speziallackierungen. Nach der silbernen ist nun auch die goldene fertig.</p>
<p>Wenn man Starlux Airlines Glauben schenken darf, entstand zuerst eine Art Bromance. Das Kunstwort, zusammengesetzt aus Brother und Romance, bezeichnet eine enge Freundschaft und Verbundenheit zwischen Männern. Und die begann laut der taiwanesischen Fluglinie bei einem zufälligen Besuch des Starlux-Gründers und -Vorsitzenden Chang Kuo-wei im Atelier des japanischen Designers Hajime Sorayama. «Dort fanden er und Vorsitzender Chang - trotz unterschiedlicher Sprachen - sofort zueinander», schreibt <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/starlux_airlines" id="60ab55bb-58ac-4dd2-8221-e425523f0b8f">Starlux Airlines</a>.</p>
<p>Ein Besuch am Flughafen Tokio-Narita habe die Verbindung gefestigt. «Beim Beobachten startender und landender Flugzeuge erkannte Vorsitzender Chang, dass, wenn sich Sorayamas vier Jahrzehnte langes Werk um Silber und Gold drehen, diese Farben auch am Himmel im Mittelpunkt stehen sollten: ein Flugzeug in Silber mit goldenen Akzenten, das andere in Gold mit Silber.» Im Januar präsentierten sie dann - beide mit der gleichen silbernen Jacke - Maßstabsmodelle eines silbernen und eines goldenen Airbus A350-1000.</p>
<h4>Erst der silberne Airbus A350-1000, dann der goldene</h4>
<p>Mitte März <a href="https://www.aerotelegraph.com/flugzeuge/starlux-airlines-zeigt-airbus-a350-1000-in-edler-speziallackierung/ent1f6j" id="d757306a-5af6-4fd8-ab2b-36ddfe71893e">zeigte Starlux erste Fotos des echten, silbern lackierten A350-1000 in Toulouse</a>. Er trägt die Seriennummer 791, die Kennung B-58553 und den Schriftzug Airsorayama:</p>
<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/Ns8ktkpTURBXy8xNzQ3MTQ3NTBhYjgyYmU1MDY4YzMxMzg5YTgwMjU5OS5qcGeRlQMAzQEIzQgAzQSA" alt="" width="2048" height="1638"/>
    <figcaption>
        <span class="copyright">Starlux Airlines</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Und jetzt folgt der goldene <a href="https://www.aerotelegraph.com/tags/airbus-a350" id="199fe205-83e3-4dbf-a14a-d4f44ebb1e7b">Airbus A350</a>-1000. Er trägt die Seriennummer 797 und die Kennung B-58554. Das Flugzeug wurde nun ebenfalls in Toulouse fertig lackiert, wie Starlux am 7. April verriet. Beide Jets sollen im dritten Quartal 2026 den Dienst aufnehmen.</p>
<h4>Warum so eine Lackierung Herausforderungen mit sich bringt</h4>
<p>Flugzeuglackierungen mit Glitzer- und Metallic-Effekten sind durchaus eine Herausforderung. Nötig sind dafür nämlich andere Lacke, als etwa die Autobranche sie nutzt, denn deren Metallic-Pigmente würden die Sensorik der Flugzeuge stören. Zudem <a href="https://www.aerotelegraph.com/wissen/flugzeuglack-fuenf-dinge-die-sie-noch-nicht-wussten/re7b42w" id="3ecdc180-cf8b-4a57-9493-5aedc5a1e088">brauchen Flieger mit einem hohen Anteil an Verbundwerkstoffen wie der A350 eine besondere Vorbereitung</a>.</p>
<p>In der folgenden Bildergalerie sehen Sie den goldenen A350-1000 von Starlux. Ein Klick aufs Foto öffnet die Galerie im Großformat. Darunter finden Sie zudem eine Abstimmung:</p>
<p><mark>Wir lieben Flugzeuge – und guten Journalismus. Unser Team aus erfahrenen Redakteurinnen und Redakteuren recherchiert, prüft, erklärt. Unterstützen Sie uns für weniger als einen Cappuccino im Monat – und lesen Sie aeroTELEGRAPH ohne Werbung. Jetzt hier klicken und abonnieren. </mark><a href="https://www.aerotelegraph.com/insider" id="3bf66052-d62b-46c3-aad1-72c29b0a6846"><strong><mark>Jetzt hier klicken und abonnieren</mark></strong></a></p>]]></content:encoded>
            <author>timo.nowack@aerotelegraph.com (Timo Nowack)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Emirates baut Moskau-Flüge aus]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/emirates-baut-moskau-fluege-aus/txfvdp9</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 11:05:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Emirates erhöht im April ihr Angebot nach Moskau. Ab dem 12. April plant die Airline zusätzliche Flüge zwischen Dubai und Moskau-Domodedowo, schreibt Aero Routes.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="caption">ticker-emirates</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
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<p>Emirates erhöht im April ihr Angebot nach Moskau. Ab dem 12. April plant die Airline zusätzliche Flüge zwischen Dubai und Moskau-Domodedowo, schreibt Aero Routes.</p>
<p>Neben der bestehenden täglichen Verbindung mit dem Airbus A380 kommen vier weitere wöchentliche Flüge mit Boeing 777-300ER hinzu.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Three-City-Hop verbindet Baden, Aarau und Solothurn]]></title>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:11:15 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Die Städte Baden, Aarau und Solothurn lancieren erneut ihr gemeinsames Tourismusangebot «Three-City-Hop». Die Kampagne geht in die dritte Runde und richtet sich an Reisende, die das Schweizer Mittelland im Rahmen eines kurzen Aufenthalts entdecken möchten.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
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        <span class="caption">Three City Hop</span>
        <span class="copyright">© All rights reserved by Visual Moment</span>
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<p>Die Städte Baden, Aarau und Solothurn lancieren erneut ihr gemeinsames Tourismusangebot «Three-City-Hop». Die Kampagne geht in die dritte Runde und richtet sich an Reisende, die das Schweizer Mittelland im Rahmen eines kurzen Aufenthalts entdecken möchten.</p>
<p>Das Konzept bleibt einfach: Eine Übernachtung buchen und gleichzeitig Angebote in drei Städten nutzen. Unter dem Motto «1 Nacht buchen – 3 Städte erleben – 9 Highlights entdecken» werden kulturelle, kulinarische und touristische Erlebnisse kombiniert.</p>
<h4>Kurztrip mit Gutscheinen für mehrere Städte</h4>
<p>Das Angebot ist von Mai bis September 2026 buchbar, der Verkaufsstart erfolgt im April. Gäste übernachten in einem Partnerhotel ihrer Wahl und erhalten verschiedene Gutscheine, die in allen drei Städten eingelöst werden können – teilweise auch noch über den Aufenthalt hinaus bis Ende 2026.</p>
<p>Die inkludierten Leistungen reichen von Apéro-Angeboten über Museumseintritte bis hin zu Freizeitaktivitäten. Damit wird der Aufenthalt nicht nur erweitert, sondern auch ein Anreiz geschaffen, die Region mehrfach zu besuchen.</p>
<h4>Partnerhotels in drei Städten</h4>
<p>In Baden, Aarau und Solothurn stehen verschiedene Hotels in unterschiedlichen Kategorien zur Auswahl. Dazu zählen unter anderem das Hotel Blume sowie das Trafo Hotel in Baden, das Hotel Kettenbrücke in Aarau oder das Hotel La Couronne in Solothurn. Sie dienen als Ausgangspunkt für die Erkundung der drei Städte.</p>
<h4>Kombination aus Kultur, Kulinarik und Freizeit</h4>
<p>Die Angebote in den drei Städten decken unterschiedliche Interessen ab. In Baden stehen etwa Wellness, Urban Golf und Gastronomie im Fokus. Aarau bietet unter anderem kulinarische Erlebnisse, Mobilitätsangebote und Einkaufsmöglichkeiten. In Solothurn gehören Aktivitäten wie Urban Golf, Museumsbesuche und Angebote entlang der Aare zum Programm.</p>
<p>Mit dem Three-City-Hop bündeln die drei Destinationen ihre touristischen Angebote und schaffen einen kompakten Städtetrip mit vielfältigen Erlebnissen innerhalb kurzer Zeit.</p>]]></content:encoded>
            <author>redaktion@aerotelegraph.com (Unternehmensmeldung)</author>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Lufthansa erhöht Frequenz nach Singapur]]></title>
            <link>https://www.aerotelegraph.com/ticker/lufthansa-erhoeht-frequenz-nach-singapur/m13y0p3</link>
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            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 10:08:00 GMT</pubDate>
            <description><![CDATA[Lufthansa baut ihr Angebot zwischen München und Singapur aus. Ab dem 7. Mai 2026 plant die Airline eine zusätzliche wöchentliche Verbindung, berichtet Aero Routes.]]></description>
            <content:encoded><![CDATA[<figure>
    <img src="https://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/097k9kpTURBXy8zY2IxMjA4YmZhMGQ4MGVjZDE2MTk0M2I2MzU0OTVkOS5qcGeRlQMATs0CWM0BUd4AAaEwAg" alt="ticker-lufthansa" width="600" height="337"/>
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        <span class="caption">ticker-lufthansa</span>
        <span class="copyright">aeroTELEGRAPH</span>
    </figcaption>
</figure>
<p>Lufthansa baut ihr Angebot zwischen München und Singapur aus. Ab dem 7. Mai 2026 plant die Airline eine zusätzliche wöchentliche Verbindung, berichtet Aero Routes.</p>
<p>Damit steigt die Frequenz auf der Strecke von bislang fünf auf sechs Flüge pro Woche. Zum Einsatz kommt weiterhin der Airbus A350-900.</p>]]></content:encoded>
            <author>team@aerotelegraph.com (Redaktion)</author>
        </item>
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