Zolländerung der USA bringt E-Commerce-Ströme ins Wanken

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Die Vereinigten Staaten schaffen zum 29. August die bisherige Zollfreigrenze für Kleinsendungen ab. Künftig müssen Post- und Logistikunternehmen Zölle im Voraus beim Absender einziehen und gebündelt an die Zollbehörde übermitteln. Ausnahmen gelten nur für Dokumente und Geschenke bis zu 100 Dollar. Der Weltpostverein warnt vor erheblichen betrieblichen Folgen.

Der Verband meldet bereits Aussetzungen: 25 Mitgliedstaaten haben ihre Postsendungen in die USA vorerst gestoppt, da unklar ist, wie die neuen Vorgaben praktisch umgesetzt werden sollen. Besonders betroffen ist der internationale E-Commerce. Das wiederum hat Folgen für Frachtairlines.

Der Weltpostverein steht in Kontakt mit der US-Regierung, um Lösungen zu finden, und arbeitet parallel an einem einheitlichen Verfahren für die verzollte Zustellung. Ziel sei es, Unterbrechungen im globalen Postverkehr zu vermeiden und Vertrauen in das weltweite Netz aufrechtzuerhalten.

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