Wizz Air erwartet Belastung in Höhe von 50 Millionen Euro durch Iran-Krieg

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Der ungarische Billigflieger senkt die Prognose: Wizz Air schätzt, dass die aktuelle Krise im Nahen Osten den Nettogewinn des Geschäftsjahres 2026 um rund 50 Millionen Euro drücken wird. Das teilt die Fluggesellschaft am frühen Mittwochabend (4. März) mit.

Ein Drittel dieses negativen Effekts entfalle auf die Einstellung bestimmter Flüge in den Nahen Osten, die anderen zwei Drittel «auf die nachteilige Entwicklung makroökonomischer Faktoren infolge des Iran-Konflikts», schreibt Wizz Air. «Unsere Bewertung der Auswirkungen dieser makroökonomischen Faktoren basiert auf den heutigen Preisen für Flugkraftstoff sowie auf den US-Dollar-/Euro-Wechselkursen und geht davon aus, dass diese Werte für den Rest des Geschäftsjahres 2026 auf dem aktuellen Niveau bleiben.»

Infolgedessen erwartet die Fluggesellschaft, dass der ausgewiesene Nettogewinn unter die am 29. Januar 2026 veröffentlichte Prognose fallen wird, die damals mit «voraussichtlich im Bereich von +25 Millionen Euro bis -25 Millionen Euro» angegeben wurde.

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