Vereinigung Cockpit spricht von erfolgreichem Streik bei Lufthansa und weist Kritik zurück

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Nach dem Ende des Streiks am 12. Februar zieht die Vereinigung Cockpit eine positive Bilanz. Nach Angaben der Pilotengewerkschaft blieben rund 93 Prozent der bestreikten Flüge am Boden. Betroffen waren ausschließlich Abflüge von deutschen Flughäfen.

Die Vereinigung Cockpit betont, dass sich der Arbeitskampf ausschließlich auf Forderungen zur betrieblichen Altersversorgung bezogen habe. Anderslautende Darstellungen weist sie als falsch zurück. Auch Aussagen aus dem Lufthansa-Management zu angeblich hohen Ruhestandsbezügen kritisiert die Gewerkschaft. Die meisten Pilotinnen und Piloten erhielten später zwischen 2000 und 5000 Euro Betriebsrente, so die Vereinigung Cockpit .

Nach sieben ergebnislosen Verhandlungsrunden sieht die Gewerkschaft die Verantwortung für den Streik beim Arbeitgeber und signalisiert weiterhin Gesprächsbereitschaft.

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