Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Lackhersteller Akzo Nobel und Axalta unter Auflagen genehmigt, wie sie mitteilt. Beide Unternehmen müssen dafür das Geschäft mit Autoreparaturlacken von Akzo Nobel im Europäischen Wirtschaftsraum an einen geeigneten Käufer verkaufen. Die Wettbewerbshüter hatten andernfalls eine zu starke Marktkonzentration und steigende Preise befürchtet. Die Fusion darf erst umgesetzt werden, wenn die Kommission den Käufer genehmigt hat. Akzo Nobel stellt neben Lacken für die Automobilindustrie auch Beschichtungen für die Luftfahrt her. Axalta ist ebenfalls im Bereich Flugzeuglacke aktiv.