Akzo Nobel setzt auf Drohnen für präzisere Lackwartung bei Flugzeugen

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Der Chemiekonzern hat sein digitales System zur Wartung von Flugzeuglackierungen erweitert. Neu ist ein Drohnen-Tool, das Beschichtungen direkt misst und so genauere Daten für Wartungsentscheidungen liefert. Das System kombiniert gemäß Akzo Nobel visuelle Analysen mit Messwerten zu Lackdicke, Farbe und Glanz. Gemeinsam mit einer zweiten Drohne, die das Flugzeug fotografiert, entsteht ein umfassendes Bild des Zustands der Oberfläche. Eine Inspektion eines Mittelstreckenjets dauert rund 30 Minuten.

Ziel ist es gemäß Akzo Nobel, Wartungsintervalle besser zu planen, unnötige Lackierungen zu vermeiden und Kosten zu senken. Die Lösung richtet sich vor allem an größere Flotten.

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