Die spanische Nationalairline hat ihren Flugplan für die nächste Wintersaison bekannt gegeben. In den fünf Monaten wird sie sich noch stärker auf ihr Langstreckennetz konzentrieren, mit einem Plus bei den Flügen von 17 Prozent. Vor allem nach Lateinamerika baut sie aus, um «ihre Führungsrolle bei der Konnektivität zwischen beiden Regionen und die Position des Flughafens Madrid als Brücke zwischen Europa und Lateinamerika zu stärken», wie Iberia selbst sagt.
Nach Lateinamerika steigt das Angebot um 14 Prozent gegenüber 2019, mit einem deutlichen Wachstum Richtung Kolumbien, Peru, Chile, Puerto Rico, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Brasilien und Venezuela. Erstmals gibt es dabei mehr als 300 wöchentliche Flüge von Iberia nach Mittel- und Südamerika.
In Europa nimmt Iberia im Dezember die Strecke nach Rovaniemi auf und wird in Destinationen wie Paris, Mailand und Rom eine rekordhohe Kapazität einsetzen, zusätzlich zu einem deutlichen Wachstum bei Zielen wie Athen, Budapest, Düsseldorf, Stockholm, Hamburg, Oslo, Prag und Zürich.