Im Jahr 2022 erlebte IAG eine starke Erholung auf ihren Märkten, da die Covid-19-Beschränkungen aufgehoben wurden, was zu einer Umsatzdynamik und einer Rückkehr in die Gewinnzone mit einem deutlich positiven operativen Cashflow führte. Das teilt der Konzern mit, zu dem Aer Lingus, British Airways, Level und Vueling gehören. Der Umsatz verdreifachte sich annähernd auf 23,1 Milliarden Euro. Unter dem Strich resultierte ein Gewinn von 431 Millionen Euro. Der Betriebsgewinn betrug 1,256 Milliarden nach minus 2,765 im Vorjahr.
«Wir sind dabei, unsere Geschäftsbereiche umzugestalten, mit der Absicht, IAG innerhalb der nächsten Jahre durch umfangreiche Initiativen zur Verbesserung des Kundenerlebnisses und der operativen Leistung wieder auf das Gewinnniveau von vor Corona zu bringen. Unsere einzigartige Konzernstruktur ermöglicht es uns, Umsatz- und Kostensynergien zu maximieren und Kapital zu investieren, um hohe Renditen zu erzielen, während wir unsere Fortschritte in Richtung Netto-Nullwachstum bis 2050 fortsetzen», kommentiert IAG-Chef Luis Gallego. Für 2023 erwartet der Konzern mit einer weiteren Erholung, wobei der operative Gewinn vor Sondereinflüssen auf der Grundlage der aktuellen Wechselkurse und Kerosin-Terminpreise in einer Spanne von 1,8 bis 2,3 Milliarden Euro liegen werde.