In Zusammenarbeit mit Assaia International hat der bayerische Airport einen viermonatigen Tests abgeschlossen. Bei dem wurde eine innovative Radartechnologie zur Überwachung und Förderung der Verwendung von Single Engine Taxi-Verfahreneingesetzt. Das Verfahren, bei dem Flugzeuge mit nur einem Triebwerk rollen, hat das Potenzial, die CO2-Emissionen und die Lärmbelastung am Boden erheblich zu reduzieren. Im Rahmen des Projekt sollte die Wirksamkeit der Technologie durch am Flughafen München ankommende Flugzeuge bewertet werden.
Erste Ergebnisse aus der ersten Testphase seien vielversprechend, heißt es. Das Radarsystem habe erfolgreich Triebwerksvibrationen erkannt, was wichtige Rückschlüsse auf den Betriebszustand der Triebwerke zulasse. Es seien beim Test am Flughafen München auch wertvolle Daten für weitere Untersuchungen gesammelt worden, die die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Technologie unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen sicherstellen würden, so Assaia International.