Chef von Jeju Air darf Land nicht mehr verlassen

Der Chef der südkoreanischen Fluggesellschaft, Kim E-Bae, wurde mit einem Reiseverbot belegt. Dies teilte die Polizei in der Provinz Süd-Jeolla am Donnerstag (2. Januar) mit, nachdem vergangene Woche eine Boeing 737-800 verunfallt war und 179 Menschen ums Leben kamen. Im Rahmen der Ermittlungen zum Unglück durchsuchte die südkoreanische Polizei auch die Büros von Jeju Air sowie den Betreiber des Muan International Airports. Neben Kim E-Bae wurde eine weitere Person mit einem Reiseverbot belegt.

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf mögliche Sicherheitsverstöße und die Umstände, die zu dem tödlichen Unfall der Boeing 737 von Jeju Air führten. Weitere Informationen und Hintergründe werden erwartet, sobald die Untersuchung voranschreitet.

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