Arbeitsgruppe sieht keine unmittelbare Gefahr am Flughafen Sydney

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Eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe sieht trotz mehrerer jüngster Zwischenfälle auf den Start- und Landebahnen des Flughafens Sydney keine unmittelbare Gefahr für Passagiere. Die Vorfälle im Zusammenhang mit der Flugsicherung werden von der australischen Unfalluntersuchungsbehörde ATSB untersucht, berichtet das Portal Australian Aviation.

Hintergrund sind unter anderem Personalengpässe und betriebliche Probleme bei der Flugsicherung in Sydney. Airservices Australia will zusätzliche Fluglotsen einstellen und die Widerstandsfähigkeit der Flugsicherung verbessern. Die Arbeitsgruppe fordert eine unabhängige Kontrolle der geplanten Maßnahmen und will deren Umsetzung begleiten.

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