Ein Airbus A321-200 P2F der kongolesischen Fluggesellschaft hat am 24. Juni bei der Landung in Kindu einen Zwischenfall erlitten. Er absolvierte zunächst zwei Fehlanflüge auf die Piste 18, nachdem er jeweils deutlich neben der Landebahn ausgerichtet war. Erst beim dritten Anflug auf die Gegenrichtung der Piste 36 gelang den Piloten von Fly CAA die Landung, berichtet das Portal Aviation Herald.
Nach Angaben der kongolesischen Untersuchungsbehörde BPEA setzte die Maschine mit hoher Rücklage auf. Informationen zufolge handelte es sich um eine harte Landung, bei der das rechte Hauptfahrwerk beschädigt und mehrere Hydraulikleitungen des Airbus A321-200 P2F zerstört wurden. Auch die Start- und Landebahn soll Schäden davongetragen haben.