Air Calédonie schickt Hälfte der Belegschaft in Zwangspause - weil Proteste Flughäfen blockieren

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Die Regionalairline hat rund die Hälfte ihrer Mitarbeitenden beurlaubt, nachdem seit Anfang März keine Flüge mehr stattfinden. Grund sind anhaltende Blockaden mehrerer Flugplätze in Neukaledonien. Die Proteste richten sich gegen Pläne, den Betrieb von Air Calédonie vom Flughafen Magenta in Nouméa zum rund 40 Kilometer entfernten internationalen Airport La Tontouta zu verlagern. Gespräche zwischen Behörden und lokalen Vertretern blieben bislang ohne Ergebnis.

Durch den Stillstand fehlen Air Calédonie wichtige Einnahmen. Die Airline warnt, dass die finanziellen Reserven bereits Anfang April aufgebraucht sein könnten. Sollte sich die Lage nicht rasch verbessern, droht sogar die Insolvenz.

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