Economy Class der Boeing 777 von Swiss: Wird als eng wahrgenommen.

FrachtflügeSwiss baut Economy-Sitze aus drei Boeing 777 aus

Die Nachfrage nach Frachtdiensten ist groß. Swiss baut deshalb drei ihrer Boeing 777 zu temporären Frachtern um, damit sie mehr Güter transportieren können.

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Es ist ein kleiner Trost für die gebeutelten Fluggesellschaften. Während Passagiere kaum mehr reisen, bleibt die Nachfrage nach Frachttransporten trotz Corona-Krise groß. Deshalb hat auch Swiss ihr Angebot ausgebaut und reine Cargo-Flüge ins Angebot aufgenommen. Sie fliegt neuerdings Güter von Zürich nach Shanghai (bis zu drei Mal täglich), Peking (bis zu zwei Mal), Chicago und Tokio (zwei Mal wöchentlich) sowie Bangkok und Singapur (ein Mal wöchentlich).

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, baut Swiss die Economy Class aus drei ihrer zwölf Boeing 777-300 ER aus. Über 800 Flugzeugsitze würden dazu in Zürich abmontiert, teilte die Airline am Montag (27. April) mit. So könne man «konsistente und regelmäßige Lieferungen ermöglichen». Bis Ende Mai plant die Lufthansa-Tochter mehr als 100 weitere Frachtflüge im Auftrag privater und öffentlicher Unternehmungen und Institutionen.

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