PartypassagiereSpezialansage für trinkende Passagiere

Ein Pilot hatte genug: Nachdem es bereits vor dem Flug zu Problemen mit betrunkenen Passagieren kam, erklärte er den verbleibenden über die Sprechanlage, was ihnen bei Pöbeleien droht.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Immer wieder kommt es an Bord von Flügen an Partydestinationen wie Ibiza oder Mallorca zu Problemen, weil Passagiere betrunken sind. Eine richtige Lösung wurde für das Problem noch nicht gefunden. Vielleicht bietet dieses Video aber einen Ansatz: Ein Pilot der britischen Fluglinie Jet 2 sagt bereits vor dem Start über die Sprechanlage, was es für Konsequenzen haben kann, falls Betrunkene beginnen, den Betrieb zu stören.

Offenbar mussten im Vorfeld bereits zwei Passagiere aus dem Flieger entfernt werden, weil sie aggressiv geworden waren. Der Pilot weist in seiner Ansage die verbleibenden Reisenden darauf hin, dass es nicht erlaubt ist, sich hemmungslos zu betrinken und sie im Zweifel die Kosten für eine ungeplante Landung tragen müssen. Vielleicht könnten solche Ansagen im Voraus einige der Zwischenfälle verhindern.

Sehen Sie sich die Ansage im oben stehenden Video selbst an.

Mehr zum Thema

Ungeplante Landung wegen Junggesellenabschied

Ungeplante Landung wegen Junggesellenabschied

Kein Alkohol für Betrunkene: Künftig sollen Passagiere auch an Flughäfen weniger zu trinken bekommen.

Alkoholstopp am Flughafen

Video

Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
aeroTELEGRAPH-Herausgeber Stefan Eiselin zum Unglück von Flug SR1111: «»
Rauch im Cockpit, ausfallende Instrumente und schließlich ein nicht mehr kontrollierbares Flugzeug: Der Absturz von Flug SR111 von Swissair kostete 229 Menschen das Leben. Die Erkenntnisse aus der Katastrophe führten später zu neuen Sicherheitsregeln – und wirken bis heute nach.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier