Southwest Airlines erwartet, dass Boeing mehr 737 Max liefern kann als derzeit geplant

Top-Jobs

LBV Logo

Sachbearbeiter:in Betriebssicherheit

Schönefeld (bei Berlin)
Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Sparfell Logo

VIP Flight Attendant (f/m/d) (full time)

Feste Anstellung
Business Aviation
SPARFELL Luftfahrt GmbH
Österreich
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in Luftaufsicht, Erlaubnisse

Schönefeld (bei Berlin)
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
LBV Logo

Sachbearbeiter:in örtliche Luftaufsicht (2 Stellen)

Feste Anstellung
Luftfahrtbehörde
Landesamt für Bauen und Verkehr
Deutschland
Vollzeit
Top jobs
Schönefeld (bei Berlin)

Die größte Billigairline der Welt geht derzeit von der Lieferung von 38 Boeing 737 Max 200 im Jahr 2025 aus, was von der ursprünglich bei der Bestellung geplanten Menge abweicht. Der Grund dafür sind Anpassungen beim Hersteller, insbesondere im Zusammenhang mit der Zertifizierung der 737 Max 7. Dies gab Southwest am Freitag (31 Januar) bekannt.

Im Zuge der Flottenmodernisierung plant Southwest, 51 ältere Flugzeuge außer Dienst zu stellen, 49 Boeing 737-700 und zwei 737-800. Am Jahresende soll die Gesamtflotte damit rund 790 Flugzeuge umfassen.

Das Unternehmen zeigt sich jedoch optimistisch, dass Boeing mehr als die erwarteten 38 Maschinen liefern kann. Zusätzliche Flugzeuge würden für Flottenoptimierung genutzt. Southwest bleibt in engem Austausch mit Boeing, um den Lieferplan entsprechend anzupassen.

Mehr zum Thema

Flugbegleiterin singt: Eine Passagierin nahm es auf.

Southwest-Flugbegleiterin besingt im Flug ihre Airline

Video

Zwei der drei Löschfahrzeuge am Flughafen St. Helena: Weil alle Fahrzeuge defekt sind, darf der Flughafen kein Flüge mehr abfertigen.
Die Atlantikinsel St. Helena ist aktuell nicht mehr per Flugzeug erreichbar. Alle drei Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr sind defekt. Wann der Flugverkehr wieder starten kann, ist unklar.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Airbus A350 von Air France nach der Landung in Abidjan: Die Passagiere konnten das Flugzeug über Treppen verlassen.
Kleiner Fehler mit großer Wirkung: Ein Airbus A350 von Air France bog nach der Landung in Abidjan falsch ab und blieb stecken. Er musste aufwändig geborgen werden.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
Tu-214 in einer Halle: S7 Airlines steht kurz vor der Bestellung von 100 Exemplaren.
Russlands Fluglinien brauchen dringend neue Flugzeuge. Die beiden größten des Landes, Aeroflot und S7 Airlines, reagieren nun mit Großbestellungen - sie wollen 190 Tupolev Tu-214 und Yakovlev MS-21 ordern.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies