Southwest Airlines erwartet, dass Boeing mehr 737 Max liefern kann als derzeit geplant

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Die größte Billigairline der Welt geht derzeit von der Lieferung von 38 Boeing 737 Max 200 im Jahr 2025 aus, was von der ursprünglich bei der Bestellung geplanten Menge abweicht. Der Grund dafür sind Anpassungen beim Hersteller, insbesondere im Zusammenhang mit der Zertifizierung der 737 Max 7. Dies gab Southwest am Freitag (31 Januar) bekannt.

Im Zuge der Flottenmodernisierung plant Southwest, 51 ältere Flugzeuge außer Dienst zu stellen, 49 Boeing 737-700 und zwei 737-800. Am Jahresende soll die Gesamtflotte damit rund 790 Flugzeuge umfassen.

Das Unternehmen zeigt sich jedoch optimistisch, dass Boeing mehr als die erwarteten 38 Maschinen liefern kann. Zusätzliche Flugzeuge würden für Flottenoptimierung genutzt. Southwest bleibt in engem Austausch mit Boeing, um den Lieferplan entsprechend anzupassen.

Mehr zum Thema

Flugbegleiterin singt: Eine Passagierin nahm es auf.

Southwest-Flugbegleiterin besingt im Flug ihre Airline

Video

Ex-Swissair-Sprecher Urs Peter Naef: «»
Als die Nachricht vom Absturz vor Halifax eintraf, war das Krisenhandbuch der Swissair-Kommunikationsabteilung noch nicht fertig. Medienverantwortlicher Urs Peter Naef musste improvisieren – und zugleich die Angehörigen vor aufdringlichen Medien schützen. Seine wichtigste Lehre aus der Katastrophe: «Steh zu dem, was passiert ist, und zeig Flagge.»
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Kälin
Mit der Rückkehr der Angehörigen aus Kanada war die Arbeit für die Swissair längst nicht beendet. Persönliche Gegenstände mussten zurückgegeben, Gedenkveranstaltungen organisiert und Familien weiter begleitet werden. Der Ehemalige Finanzchef Walter Kälin blickt auf die Herausforderungen zurück – und erklärt, wie die Erfahrungen von damals die heutige Krisenbetreuung prägen
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier
Ex-Swissair-Personalchef Matthias Mölleney zum Unglück von Flug SR1111: «...»
Als Flug SR111 von Swissair vor Halifax abstürzte, war Matthias Mölleney erst seit 95 Tagen Personalchef der Airline. Plötzlich musste er die Angehörigen und Mitarbeitenden betreuen und zugleich den Flugbetrieb aufrechterhalten. Fast drei Jahrzehnte später erinnert er sich an die schwersten Tage seiner Karriere – und an die Lehren für das spätere Grounding.
Christopher Scheffelmeier
Christopher Scheffelmeier