Die neue Kabine von Alaska Airlines: Hier zu sehen ist ein Platz in der Premium Economy mit Tablethalter am Vordersitz.

Tablethalter statt BildschirmeSo sieht die neue Kabine von Alaska Airlines aus

Die amerikanische Fluggesellschaft stellt ihr neues Interieur vor. Zuerst werden von Alaska Airlines die Airbus-Jets der ehemaligen Virgin America umgerüstet.

Top-Jobs

bwlv

Fluggerätmechaniker (m/w/d)

BWLV-Motorflugschule Hahnweide
Vollzeit
Kirchheim/Teck
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Flugschule
Pilatus Logo

Team Leader Account Management

Pilatus Flugzeugwerke AG
Vollzeit
Top jobs
Schweiz
Feste Anstellung
Flugzeughersteller
Hahnair Logo

Compliance Monitoring Manager (all genders)

Hahn Air Lines GmbH
Vollzeit
Düsseldorf
Top jobs
Deutschland
Feste Anstellung
Luftfahrt
Etihad Job

Captain A320

Etihad Airways
Vollzeit
Abu Dhabi
Top jobs
United Arab Emirates
Feste Anstellung

Mit dem Kauf von Virgin America übernahm der treue Boeing-Kunde Alaska Airlines auch die Airbus-Flotte der Ex-Konkurrentin. Genau diese sind nun die ersten, die mit einer neuen Kabine ausgestattet werden. Während die A320 und A321 zurzeit noch über acht Plätze in der Business Class und 18 in der Premium Economy verfügen, sind es künftig 12 und 24.

Das atmosphärische Licht ist nun nicht mehr rosa wie bei Virgin America, sondern blau. Wo vorher Bildschirme in den Sitzen waren, finden sich nun Halterungen für Tablets und Smartphones. Jeder Sitz verfügt über einen USB-Anschluss und eine Steckdose. Bis 2020 soll «ein Großteil» der Flotte zudem mit neuem, schnellen Satelliten-Wifi ausgestattet sein.

Weniger Sitzabstand in der Business Class

Der Sitzabstand in der Business Class sinkt bei Alaska Airlines leicht von bisher 41 Zoll oder 104,1 Zentimetern auf 40 Zoll oder 101,6 Zentimeter. Anfang 2020 soll die gesamte Airbus-Flotte mit dem neuen Interieur umgerüstet sein, ebenso die Boeing 737-700 und drei neue Boeing Max 9, die Alaska Airlines ab dem Sommer erhält.

Die Flotte der Airline beseht zurzeit auss 162 Boeing 737 (737-900 ER, 737-900, 737-800, 737-700), 71 Airbus A320 (A319, A320, A321), 39 Bombardier Q400 und 26 Embraer E175.

In der oben stehenden Bildergalerie bekommen Sie Einblick in die neue Alaska-Airlines-Kabine.

[poll id="63"]

Mehr zum Thema

Schon 2017 gab Alaska Airlines bekannt, die Marke der von ihr übernommen Fluglinie Virgin America verschwinden zu lassen.
Genau das <a href="https://www.aerotelegraph.com/virgin-america-ueber-nacht-verschwunden" target="_blank" rel="noopener">geschah dann zum großen Teil in der Nacht vom 24. auf den 25. April 2018</a>. Am Abend starteten kurz hintereinander die letzten beiden Virgin-America-Flüge: VX 1182 von San Francisco nach Newark und VX 1948 von San Francisco nach Los Angeles. Ab dem nächsten Morgen hoben die Jets der übernommenen Fluglinie als Alaska-Airlines-Flüge mit der Kennung AS ab.

Virgin America über Nacht verschwunden

Rührstäbchen bei Alaska Airlines: Bald aus Holz.

Alaska Airlines wirft Plastik-Helfer raus

Alaska Airlines präsentiert neue Uniformen

Alaska Airlines präsentiert neue Uniformen

ticker-airbus-konzern-

Airbus erhält 25-Jahres-Vertrag für Cybersicherheit in Frankreich

Video

Testflug für die Autoland-Zertifizierung für den Pilatus PC-12: Die Testcrew musste nicht eingreifen.
Knopf drücken, und der Rest passiert von selbst. Pilatus zeigt erstmals, wie Autoland den PC-12 Pro sicher auf die Piste bringt. Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen.
Benjamin Recklies
Benjamin Recklies
airbus a330 200 iran air
Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen.
Timo Nowack
Timo Nowack
midway atoll usfws
Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten. Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
Timo Nowack
Timo Nowack